Die Wichtigkeit von Pausen: Wie ich durch Krankheit erkannte, wieder einfach zu sein

In den letzten Wochen war ich krank. Es begann mit einem leichten Unwohlsein und Grippe-ähnlichen Symptomen, dass sich schnell in eine für mich ernstere Erkrankung verwandelte, die mich zwang, mehrere Tage im Bett zu verbringen. Anfangs fühlte ich mich frustriert und unproduktiv. Ich wollte meine Aufgaben erledigen und meine Verpflichtungen erfüllen, aber mein Körper sagte mir deutlich, dass er eine Pause brauchte.

Während dieser erzwungenen Ruhezeit wurde mir klar, wie selten ich mir wirklich Zeit nehme, um einfach nur zu sein. Ich bin also selbst mal wieder in die Falle vom «Hamsterrad» getreten und habe trotz meiner Erfahrung als Coach und Expertin in Achtsamkeit total verhängt meine eigenen Geheim-Rezepte für mich anzuwenden. Der Alltagsstress, Familie, Projekte und grosse To-Do Listen nehmen uns den (Frei-) Raum, um bewusst inne zu halten, zu reflektieren, zu entspannen, zu meditieren oder Yoga zu praktizieren…letztere Auflistung beinhaltet nämlich schon mal richtig starke Tools, um bewusst eine Pause zu erleben und wieder Energie zu tanken.

Unser hektischer Alltag lässt oft wenig Raum für Pausen und bewusste Entspannung. Doch genau diese Zeiten der Ruhe sind entscheidend für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Meine Krankheit hat mich daran erinnert, wie wichtig es ist, regelmäßig innezuhalten und auf meinen Körper und Geist zu hören.


Ich habe dir (und mir ) deshalb nochmals fünf Tipps für mehr Achtsamkeit und Entspannung im hektischen Alltag aufgelistet:

Tägliche Achtsamkeitspause einplanen: Nimm dir jeden Tag bewusst Zeit, um für ein paar Minuten innezuhalten. Ob es nun fünf Minuten Meditation am Morgen, ein kurzer Spaziergang in der Mittagspause oder ein paar tiefe Atemzüge vor dem Schlafengehen sind – diese kleinen Pausen können Wunder wirken und dir helfen, dich zu zentrieren und zu entspannen.

Bewusstes Atmen: Oft atmen wir flach und unbewusst. Nimm dir mehrmals am Tag die Zeit, bewusst tief ein- und auszuatmen. Dies hilft nicht nur, Stress abzubauen, sondern versorgt deinen Körper auch mit mehr Sauerstoff, was zu einer besseren Konzentration und einem gesteigerten Wohlbefinden führt.

Digitale Detox-Zeiten einführen: Setze dir feste Zeiten am Tag fest, an denen du auf deine digitalen Geräte verzichtest. Schalte dein Smartphone aus, meide soziale Medien und gönne deinen Augen und deinem Geist eine Pause von der ständigen Reizüberflutung. Diese Zeiten der digitalen Entgiftung können helfen, Stress abzubauen und die Achtsamkeit zu fördern.

Achtsames Essen: Statt hastig zu essen, nimm dir die Zeit, deine Mahlzeiten bewusst zu genießen. Versuche mal, ob du jede Zutat schmecken kannst. Kaue langsam und konzentriere dich auf den Moment. Achtsames Essen kann nicht nur die Verdauung verbessern, sondern auch zu einem gesteigerten Genuss und einem besseren Bewusstsein für die eigenen Ernährungsgewohnheiten führen.

Regelmäßige Bewegung einbauen: Bewegung ist ein großartiger Weg, um Stress abzubauen und den Geist zu klären. Es muss nicht immer ein intensives Workout sein – auch ein Spaziergang, sanftes Yoga oder Stretching können viel bewirken. Integriere Bewegung bewusst in deinen Alltag, um Körper und Geist in Einklang zu bringen.


Durch meine krankheits-bedingte Auszeit wurde mir wieder bewusst, wie wichtig es ist, sich regelmäßig Zeit für Pausen und Achtsamkeit zu nehmen. Diese bewussten Momente der Ruhe helfen nicht nur dabei, Stress abzubauen und sich zu entspannen, sondern fördern auch wieder dein allgemeines Wohlbefinden und Lebens- und SCHLAF(!!!)-Qualität. 

Integriere diese Tipps – wenigstens ein paar davon – in deinen Alltag und erfahre selbst, wie kleine Veränderungen Großes bewirken können.

Hast du dir heute schon eine Pause gegönnt? Plane doch ganz bewusst über die kommende Woche, wann und wie du dir eine kleine Auszeit von deinem Alltag nehmen möchtest.

Hinterlass mir gerne einen Kommentar, ein Like oder schreib mir!

Die Macht der Vergebung: Heilung und Freiheit finden

In einer Welt, die oft von Konflikten, Missverständnissen und ungelösten Schmerzen geprägt ist, erweist sich die Vergebung als ein mächtiges Werkzeug, das nicht nur Beziehungen heilen kann, sondern auch eine Quelle innerer Freiheit und spiritueller Erfüllung darstellt. Die Fähigkeit zu vergeben ist ein Akt der Liebe, sowohl anderen als auch sich selbst gegenüber.

In diesem Artikel möchte ich dir die Macht der Vergebung näher bringen und wir erkunden die Bedeutung und die tiefgreifenden Auswirkungen der Vergebung. Ausserdem wäre es nicht «mein Blog», wenn ich dir nicht noch nützliche spirituelle Tipps mit auf dem Weg gebe, wie du diese Macht in deinem eigenen Leben kraftvoll nutzen kannst.

Um zu Vergeben, musst du deiner grössten Angst ins Auge schauen

Ich bin absolut überzeugt:
Vergebung ist eins der am meisten unterschätzten und falsch verstandenen Themen überhaupt. Es ist weder feige noch langweilig, sondern eine absolut effektive und mächtige Waffe, die negative Einflüsse aus deinem Leben für immer entfernt, und dich am Ende als Gewinner*in dastehen lässt.


Auf lange Sicht tut es dir gut, und nur das zählt.
Das gilt natürlich für alle meine Coaching-Blogs, aber diesmal ganz besonders, weil a) es wirklich an die Substanz geht und b) du mir vertrauen musst, weil es sonst fast unmöglich erscheint.

Wie entsteht also Schmerz? Wut? Groll? Hier einige typische Beispiele, und leider wäre die Liste endlos, würde ich alles aufzählen….

  • Es gibt Eltern, die ihre Kinder vernachlässigen oder verlassen.
  • Es gibt Partner, die betrügen, verletzen und misshandeln.
  • Es gibt Freunde, die verleumden und das Vertrauen missbrauchen.
  • Es gibt Menschen, die Böses tun, um anderen Schaden zuzufügen, manche unbewusst, manche mit voller Absicht.

Und höchstwahrscheinlich hast du etwas davon schon mal erlebt.
Und es wird wieder passieren, so sehr ich mir natürlich das Gegenteil für dich wünschen würde.

«Warum Vergebung die mächtigste Waffe und der größte Schlüssel zur Freiheit ist. Und die einzige Option für dich.»

Das Bedürfnis nach Gerechtigkeit ist in uns allen tief ausgeprägt, und damit es nicht mehr so weh tut, würden wir am liebsten dem anderen Schmerz zufügen und planen unseren Rache-Feldzug innerlich, minutiös und voller Wut. Die andere Möglichkeit? Sie oder ihn für den Rest unseres Lebens hassen, wenn man es ihm/ihr schon nicht direkt heimzahlen kann.

Die Verletzung tut immer weh, ganz egal, wie lange sie her ist – manchmal verdrängt man sie, und erlebt sie mit einer ungeahnten Heftigkeit bei einem Aufeinandertreffen oder ähnlichem Erlebnis.

Der Vorwurf, der Schmerz, die Wut, der Hass sind ständige Begleiter – bis hin zur vollkommen Verbitterung und negativen Persönlichkeitsveränderung.

Die Bürde des Grolls

Groll und Un-Vergebenheit sind wie schwere Ketten, die uns an vergangene Verletzungen binden. Sie verursachen seelischen Schmerz und hindern uns daran, im gegenwärtigen Moment und in die Zukunft zu schreiten. Der Groll nagt an unserem inneren Frieden und kann zu einer ständigen Quelle von Stress und Angst werden.

Wenn wir nicht vergeben, tragen wir die Last der Vergangenheit mit uns herum, und sie beeinflusst unsere Entscheidungen, unsere Beziehungen und unsere allgemeine Lebensqualität.

Das Andere ist, was Un-Vergebenheit anrichtet – es ist absolut zerstörerisch und hochgefährlich. Eine Verletzung, die über eine lange Zeit nicht vergeben wird, verwandelt sich in Bitterkeit. Bitterkeit ist übrigens ein Gefängnis, in das wir uns selbst reinstecken und welches nicht nur emotionale, sondern konkrete körperliche Folgen hat, wie z.B. Schlafstörungen, Magen-Darmprobleme, Essstörungen, uvm.

Die Heilende Kraft der Vergebung

Vergebung ist der Schlüssel zur Heilung von emotionalen Wunden. Sie ermöglicht es uns, den Schmerz und die Wut, die wir in uns tragen, loszulassen. Wenn wir vergeben, befreien wir uns von der Macht der Vergangenheit und geben uns selbst die Möglichkeit, inneren Frieden zu finden. Die Heilung, die mit Vergebung einhergeht, kann uns körperlich, emotional und spirituell stärken.


«Vergebung ist kein Nachgeben und kein Schwächebekenntnis.«

— Anja Trouvain

Die Früchte der Vergebung

Wenn du den Prozess der Vergebung durchläufst, wird du möglicherweise erstaunt sein, wie stark die Auswirkungen sein können. Du wirst inneren Frieden und Freiheit finden, besser schlafen, glücklichere Beziehungen führen können, die es dir ermöglichen, dein Leben in vollen Zügen zu genießen. Deine zwischenmenschlichen Beziehungen werden gestärkt, da du nicht mehr von alten Wunden belastet bist. Du wirst Mitgefühl und Liebe in dein Herz lassen und in der Lage sein, dich selbst und anderen zu vergeben.

In der Vergebung liegt eine tiefe spirituelle Weisheit. Sie öffnet die Tür zu einem Leben voller Liebe, Frieden und Freiheit. Nutze diese Macht in deinem eigenen Leben und erlebe die wunderbaren Veränderungen, die sie mit sich bringt.

Warum Vergebung die mächtigste Waffe und der größte Schlüssel zur Freiheit ist. Und die einzige Option für dich.

Ich verspreche dir: Wenn du der Person/ der Situation, die dich so verletzt hat, und dir so viel Böses / Leid zugefügt hat, vergibst, wird diese Erfahrung keine negativen Auswirkungen auf deine Persönlichkeit haben. Ist also Vergebung eine mächtige Waffe?! Ja. Vergebung ist pure Machtausübung.

Vergebung, aber wie?

„Anja, ich möchte ja vergeben, aber es tut immer noch so weh!“

Vergebung hat nichts damit zu tun, dass du den Schmerz nicht mehr fühlst.
Keine Verletzung wird von heute auf morgen verschwinden, es braucht Zeit. Und wird schwächer, aber vielleicht wird der Schmerz nie ganz weg gehen.
Der Schmerz wird irgendwann nicht mehr so präsent, kann aber seine zerstörerische Wirkung ungeachtet weiter entfalten (und manchmal wird sie sich ganz überraschend zeigen, z.B. beim Treffen der Person oder in Trigger-Situationen).

Aber wie gehst du das jetzt richtig an? Vergebung ist eine Entscheidung. Deine.
Absolut freiwillig. Niemals unter Zwang.
Du vergibst, indem du dir klar machst, was eigentlich abgeht:
Ja, Vergebung kostet dich vielleicht Überwindung, ABER UNVERGEBENHEIT KOSTET DICH DEINE LEBENSFREUDE.

Du erkennst, was hinter den Kulissen (= in deinem inneren System) passiert, übernimmst Verantwortung für dein Leben, und dann atme jetzt ein paar Mal tief ein und aus und sage folgenden Satz:


«Schlimm genug, was damals passiert ist. Aber ab sofort werde ich nicht länger zulassen, dass dieses Erlebnis mein Leben dauerhaft zerstört. Person XY, ich vergebe dir. Ich lasse dich los. Alles, was du mir angetan ist, ist dir verziehen. Ich werfe es dir nicht länger vor. Und ich vergebe mir selbst, dass ich so lange an diesem Schmerz festgehalten habe.»

Das ist eine der mächtigsten und weitreichendsten Entscheidungen, die du jemals für dein Leben treffen kannst. Der Schmerz wird dann ganz von alleine verschwinden, vertraue mir. Es benötigt dazu natürlich eine ganze Tüte Geduld, Vertrauen und innere Entschlossenheit.

Der Weg zur Vergebung

Die Vergebung ist oft leichter gesagt als getan, besonders wenn uns tiefgreifendes Unrecht widerfahren ist. Hier habe ich dir zum Schluss noch einige (spirituelle) Tipps, die ich dir auf deinem Weg zur Vergebung mitgeben möchte und wirklich helfen können:

  1. Selbstreflexion: Beginne damit, dich selbst ehrlich zu hinterfragen. Erkenne deine eigenen Emotionen und den Schmerz, den du empfindest. Das Bewusstsein für deine Gefühle ist der erste Schritt zur Vergebung.
  2. Empathie entwickeln: Versuche, die Situation aus der Perspektive der anderen Person zu sehen. Oftmals handeln Menschen aus ihrem eigenen Schmerz oder ihrer eigenen Verletzlichkeit heraus.
  3. Loslassen: Vergebung bedeutet nicht, das Verhalten der anderen Person zu billigen oder zu vergessen, was passiert ist. Stattdessen geht es darum, den Groll loszulassen und sich von der emotionalen Last zu befreien.
  4. Mitgefühl: Kultiviere Mitgefühl für dich selbst und andere. Denke daran, dass wir alle fehlbar sind und uns in verschiedenen Lebensphasen befinden.
  5. Vergebung als Geschenk: Betrachte Vergebung als ein Geschenk an dich selbst. Du gibst dir die Möglichkeit, Frieden und Freiheit zu finden.
  6. Hypnose, Yoga und Meditation: Spirituelle Praktiken wie Yoga und Meditation und auch Hypnose (Vergangenheitsbewältigung, Innere Kind Heilung) können helfen, inneren Frieden und Klarheit zu finden, was den Vergebungsprozess unterstützt. Du reinigst dein «System» auf natürliche weise.
  7. Zeit geben: Vergebung braucht Zeit. Erlaube dir dich selbst, zu heilen, und setze dich nicht unter Druck, sofort zu vergeben.

Vergebung ist pure Heilung, echte Machtausübung, die Befreiung aus dem inneren Gefängnis. Vergebung ist Größe und Stärke. Vergebung ist der Lifestyle eines Menschen im 21. Jahrhundert.

Was kannst du heute tun, damit du dich freier und vitaler fühlst? Hinterlass mir gerne einen Kommentar, ein Like oder schreib mir!

Die Kraft der Selbstliebe: Dein Weg zu Körperpositivität und Selbstakzeptanz

Körperpositivität und Selbstakzeptanz

Willkommen zu meinem Blog, in dem wir heute über ein Thema sprechen, das immer mehr junge Frauen bewegt: Körperpositivität und Selbstakzeptanz. In einer Welt, die von unrealistischen Schönheitsidealen geprägt ist, streben immer mehr Menschen danach, gesellschaftliche Normen zu hinterfragen und den Fokus auf die eigene Selbstliebe und -akzeptanz zu lenken. Als Hypnose- und Life-Coach möchte ich dich ermutigen, deinen eigenen Weg zu finden, um dich in deinem Körper wohlzufühlen und dich bedingungslos zu akzeptieren.

Social Media und Selbstakzeptanz

In einer von sozialen Medien dominierten Gesellschaft werden wir täglich mit bearbeiteten Bildern und Perfektionsansprüchen konfrontiert. Dies führt oft zu einem negativen Selbstbild und einem ständigen Vergleich mit anderen. Doch junge Frauen setzen sich zunehmend für ein positives Körperbild ein und möchten Schönheitsstandards in Frage stellen. Sie erkennen, dass wahre Schönheit in der Vielfalt liegt und dass jeder Körper einzigartig und wertvoll ist.

Warum ist Selbstliebe wichtig? Selbstliebe und Selbstakzeptanz sind grundlegende Bausteine für ein erfülltes Leben. Indem du dich selbst liebst und akzeptierst, schaffst du eine solide Grundlage für dein Selbstwertgefühl und deine mentale Gesundheit. Du befreist dich von der Last des Vergleichs und der Selbstkritik und öffnest dich für ein Leben voller Freude und Selbstvertrauen.

Tipps zur Selbstliebe und Selbstakzeptanz:

  1. Erkenne deine innere Schönheit: Schau jenseits des Äußeren und erkenne deine einzigartigen Qualitäten, Talente und Stärken. Schreibe jeden Tag drei Dinge auf, die du an dir selbst schätzt.
  2. Pflege deinen Körper liebevoll: Nähre deinen Körper mit gesunder Ernährung, Bewegung und ausreichend Ruhe. Behandle ihn wie einen wertvollen Freund und übe achtsame Selbstfürsorge.
  3. Umgebe dich mit positiven Einflüssen: Schaffe eine unterstützende Umgebung, indem du dich von negativen Vergleichen und toxischen Beziehungen distanzierst. Folge inspirierenden Menschen in den sozialen Medien, die Körperpositivität und Selbstliebe fördern.
  4. Übe positive Selbstgespräche: Achte auf deine inneren Gedanken und ersetze selbstkritische Aussagen durch positive Affirmationen. Sprich liebevoll mit dir selbst und ermutige dich in jeder Situation.
  5. Hole dir Inspiration: Manchmal brauchen wir zusätzliche Hilfe, um alte Glaubenssätze loszulassen und unser Selbstbild zu transformieren. Es gibt dutzende Fachbücher, Coaching Bücher oder Online Kurse zu diesem Thema. Hol dir die nötige Inspiration. Auch Hypnose kann dir helfen, deine Selbstliebe und -akzeptanz zu stärken und eine positive Veränderung in deinem Leben herbeizuführen. Mehr dazu erfährst du weiter unten.

Denke immer daran, dass du einzigartig und wertvoll bist. Du verdienst es, dich selbst zu lieben, anzunehmen und zu feiern, genau so, wie du bist.

Tiefe Wurzeln die dich prägen

Selbstakzeptanz, Zweifel und mangelndes Selbstbewusstsein können tief verwurzelte Herausforderungen sein, die es manchmal schwer machen, den Weg zur Selbstliebe alleine zu beschreiten. Hier kommen Hypnose und Coaching ins Spiel, um dir dabei zu helfen, diese Hindernisse zu überwinden und ein positives Körperbild und Selbstakzeptanz zu entwickeln.

Wo setzt Hypnose an

Hypnose kann dir helfen, dein Unterbewusstsein zu erreichen und negative Glaubenssätze und Selbstzweifel aufzulösen. Durch gezielte Suggestionen und Visualisierungen während einer Hypnosesitzung kannst du positive Denkmuster und ein starkes Selbstbewusstsein aufbauen. Hypnose ermöglicht es dir, in einen tiefen Entspannungszustand einzutauchen, in dem du dich von negativen Gedankenmustern lösen und neue Überzeugungen über dich selbst etablieren kannst.

Wo setzt Coaching an

Coaching bietet dir eine strukturierte und unterstützende Umgebung, um dich auf dem Weg zur Selbstakzeptanz zu begleiten. Ein erfahrener Coach kann dir dabei helfen, deine Selbstzweifel zu identifizieren, negative Denkmuster zu erkennen und konstruktive Wege zu finden, um sie zu überwinden. Durch gezielte Fragen und Techniken unterstützt dich der Coach dabei, deine eigenen Stärken und Ressourcen zu entdecken und dein Selbstbewusstsein aufzubauen.

Die Kombi ist STARK

Die Kombination von Hypnose und Coaching kann besonders kraftvoll sein. Während Hypnose dabei hilft, negative Überzeugungen auf einer tieferen Ebene zu verändern, bietet das Coaching den Raum für Reflexion, Zielsetzung und die Entwicklung konkreter Schritte zur Förderung der Selbstliebe und Selbstakzeptanz. Der Coach kann dich dabei unterstützen, realistische Ziele zu setzen, Strategien zu entwickeln und dich auf deinem Weg zur Selbstakzeptanz zu motivieren.

Sei dir bewusst, dass Selbstakzeptanz ein individueller Prozess ist und Zeit benötigt. Hypnose und Coaching sind Werkzeuge, die dich auf diesem Weg unterstützen können, aber letztendlich liegt es an dir, die Verantwortung für deine eigene Selbstliebe zu übernehmen und aktiv an deiner persönlichen Entwicklung zu arbeiten.

Wenn du magst, melde dich für ein unverbindliches und kostenfreies Kennenlern-Gespräch und erfahre mehr wie dich Hypnose und Coaching bei deinem individuellen Prozess unterstützen kann. 

Ich freue mich, dich kennen zu lernen!

Warum Coaching und Hypnose deine Träume und Ziele Wirklichkeit werden lassen können

Jeder von uns hat Träume und Ziele, aber nicht alle von uns erreichen sie auch. Manchmal hindern uns Ängste, Zweifel oder fehlende Motivation daran, unsere Ziele zu verfolgen und zu erreichen. Aber es gibt Wege, um diese Hindernisse zu überwinden und erfolgreich zu sein.

Coaching und Hypnose sind zwei solcher Wege, die helfen können, die eigene Motivation zu stärken und an die eigenen Träume und Ziele zu glauben. Ich erkläre dir gerne in folgenden Blog Artikel, was du erwarten kannst von diesen beiden Methoden und gebe dir auch noch 5 leicht-anwendbare Tipps für dein Selbst-Coaching mit.

Coaching als Werkzeug

Coaching ist ein effektives Werkzeug, um die eigene Motivation zu steigern und die eigenen Ziele zu erreichen. Ein Coach hilft dir dabei, Klarheit über die eigenen Wünsche und Ziele zu gewinnen, Hindernisse zu identifizieren und Strategien zu entwickeln, um diese zu überwinden. Dabei geht es auch darum, die eigenen Stärken und Ressourcen zu nutzen und das Selbstbewusstsein zu stärken.

Hypnose als Werkzeug

Hypnose kann ebenfalls helfen, die eigene Motivation zu steigern und an die eigenen Träume und Ziele zu glauben. Durch Hypnose kann man allerdings tief in das Unterbewusstsein eintauchen und dort positive Suggestionen verankern. Diese können nachhaltig das Selbstbewusstsein stärken und die Motivation steigern, um die eigenen Ziele zu erreichen.

Hypnose und Coaching sind zwei verschiedene Ansätze, um Menschen dabei zu helfen, ihre Ziele zu erreichen und ihr Potenzial zu entfalten.

Coaching oder Hypnose? Was eignet sich für was?

Hypnose ist eine Technik, die auf dem Einsatz von Trancezuständen beruht, um das Unterbewusstsein zu beeinflussen und Veränderungen herbeizuführen. In der Hypnose werden durch gezielte Suggestionen und Visualisierungen neue Denkmuster und Verhaltensweisen im Unterbewusstsein verankert, die dann im Alltag umgesetzt werden können. Hypnose wird oft bei der Behandlung von Angststörungen, physischen und psychischen Beschwerden eingesetzt, kann aber auch zur Verbesserung der eigenen Leistungsfähigkeit und Steigerung der Motivation eingesetzt werden.

Coaching hingegen ist eine dialogische Methode, bei der ein Coach seinen Klienten dabei unterstützt, ihre persönlichen Ziele zu definieren und Strategien zur Umsetzung zu entwickeln. Coaching kann bei vielen verschiedenen Bereichen des Lebens eingesetzt werden, wie z.B. Beruf, Karriere, Persönlichkeitsentwicklung, Beziehungen und Sport. Im Coaching werden die individuellen Bedürfnisse und Ziele des Klienten in den Fokus gestellt, um effektive Lösungen zu finden.

Während Hypnose mehr auf das Unterbewusstsein und die Verankerung von neuen Denkmustern abzielt, setzt Coaching auf die bewusste Reflexion und die Entwicklung von Handlungsstrategien, um die Ziele zu erreichen.

Allerdings kann eine Kombination aus Hypnose und Coaching auch sehr effektiv sein, um das Bewusstsein und Unterbewusstsein miteinander zu verknüpfen und dadurch ein tieferes Verständnis und eine schnellere Umsetzung der Ziele zu erreichen.

5 bewährte Tools

  1. Visualisierung: Stelle dir lebhaft vor, wie es sich anfühlt, dein Ziel zu erreichen. Diese positive Vorstellung kann helfen, die eigene Motivation zu stärken und das Ziel klarer vor Augen zu haben.
  2. Affirmationen: Wiederhole positive Sätze, die dich an deine Fähigkeiten und Stärken erinnern. Zum Beispiel: «Ich kann das schaffen» oder «Ich bin erfolgreich».
  3. Zielsetzung: Setze klare und realistische Ziele, die dich motivieren und auf die du hinarbeiten kannst.
  4. Selbstreflexion: Nimm dir Zeit, um über deine Gedanken und Gefühle zu reflektieren. Identifiziere, was dich zurückhält und arbeite daran, diese Hindernisse zu überwinden.
  5. Belohnungen: Setze dir kleine Belohnungen, um dich selbst zu motivieren und zu feiern, wenn du Fortschritte machst oder ein Ziel erreicht hast.

Psychologische Weisheiten und Grundbegriffe

Eine wichtige psychologische Weisheit ist die Selbstwirksamkeitserwartung, also das Vertrauen in die eigene Fähigkeit, ein Ziel zu erreichen. Wenn man an die eigene Fähigkeit glaubt, steigt die Motivation und die Wahrscheinlichkeit, dass man das Ziel auch erreicht. Eine weitere wichtige Grundlage ist die intrinsische Motivation, also die Motivation, die aus der inneren Freude und dem Interesse an einer Aufgabe kommt. Wenn man intrinsisch motiviert ist, ist man oft auch erfolgreicher und zufriedener.

Meine praxisorientierten und erfolgreichen Coaching-Ansätze

Mein Coaching-Ansatz basiert auf einem ganzheitlichen Ansatz, der sowohl kognitive als auch emotionale Aspekte berücksichtigt. 

Ich helfe meinen Klienten dabei, ihre Ziele und Träume zu definieren und zu erreichen, indem ich sie dabei unterstütze, ihre Stärken und Ressourcen zu nutzen und ihre Hindernisse zu überwinden. Dabei setze ich auf einen empathischen und lösungsorientierten Ansatz, der auf die individuellen Bedürfnisse meiner Klienten abgestimmt ist. Ich glaube daran, dass jeder Mensch das Potenzial hat, erfolgreich zu sein und dass Coaching und Hypnose effektive Werkzeuge sind, um dieses Potenzial zu entfalten.

Es lohnt sich, Unterstützung zu holen

Wenn man seine Ziele und Träume erreichen möchte, kann es sehr hilfreich sein, Unterstützung von einem Coach oder Hypnotiseur zu bekommen. Diese professionelle Unterstützung kann dir dabei helfen, die eigene Motivation zu steigern, Hindernisse zu überwinden und das Selbstbewusstsein zu stärken. Ein*e Coach*in oder Hypnotiseur*in kann dir auch dabei helfen, klare Ziele zu setzen und Strategien zu entwickeln, um diese zu erreichen. Wenn du bereit bist, dich auf diese Unterstützung einzulassen, kannst du deine Träume und Ziele schneller und effektiver erreichen.

Fazit

Coaching und Hypnose sind effektive Werkzeuge, um die eigene Motivation zu steigern und an die eigenen Träume und Ziele zu glauben. Durch Visualisierung, Affirmationen, Zielsetzung, Selbstreflexion und Belohnungen kann man seine Motivation und Erfolgsaussichten erhöhen. Psychologische Weisheiten wie Selbstwirksamkeitserwartung und intrinsische Motivation sind ebenfalls wichtige Grundlagen für erfolgreiches Coaching.

Mein praxisorientierter und erfolgreicher Coaching-Ansatz basiert auf einem empathischen und lösungsorientierten Ansatz. Es lohnt sich wirklich, Unterstützung von einem Coach oder Hypnotiseur zu holen, um schneller und effektiver seine Ziele und Träume zu erreichen – und du sorgst auch für mehr Verbindlichkeit, denn ich als Coach weiss dann auch was du erreichen möchtest und frage natürlich sanft aber hartnäckig nach 😉

Hinterlass mir gerne ein Like oder einen Kommentar, wenn du diesen Artikel nützlich gefunden hast. <3

Ich freue mich über deine Kontaktaufnahme!



Warum du manchmal nicht ins Handeln kommst

Ein Coaching Ansatz der deinen Erfolg garantiert

«Es gibt viele Meinungen, wenn das Gesprächsthema auf Hypnose fällt. Hypnose ist von medial vermittelten Zerrbildern geprägt. Im Bereich der Psychotherapie erzielte Erfolge zeigen jedoch auf, dass Hypnosetechniken auch im Coaching gewinnbringend zum Einsatz kommen und insbesondere den Lösungs- bzw. Praxistransfer verbessern können.»

Quelle: unbekannt

Coaching und Hypnose. Was kann man erwarten und welchen konkreten Nutzen bietet diese Kombi für dich? Ein Überblick. 

Lösungen, die ich mit dir gemeinsam während des Coaching erarbeite, gelangen manchmal nicht zur Umsetzung in deinen Alltag. Warum ist das manchmal so? Nicht selten liegen die Ursachen im geringen Einbeziehen deiner Emotionen und deines Unterbewusstseins. 

Der Zugang zu deinen Emotionen in einem Coaching mit Einbezug von Hypnosetechniken verbessert nicht nur die Qualität deines persönlichen Coachingweges, sondern ermöglicht zusätzlich das Abrufen der Lösungen in herausfordernden Situationen aus deinem Alltag – also genau wenn es darauf ankommt. Die Hypnose nimmt sich genau dieser Problematik an und hat bereits im Bereich der Psychotherapie wesentliche Erfolge bewiesen. Lies weiter, wenn du mehr darüber erfahren möchtest!

Warum Coaching und Hypnose als Kombi sinnvoll sind

Die Frage der Effizienz und Erfolgsquote eines Coachings ist in den letzten Jahren zunehmend Gegenstand zahlreicher Untersuchungen geworden. Zum einen liegt das an dem wissenschaftlichen Interesse, aber auch an der Veränderung der Bedürfnisse in unserer Gesellschaft. Das hat zur Folge – ähnlich wie in der Psychotherapie – dass bestimmte Erfolgsfaktoren ermittelt wurden. Zum anderen liegt es natürlich auch in meinem Interesse als Coach, die Effizienz und Erfolgsquote zu steigern. Mir ist daher sehr wichtig, in einem Coaching zureichend den (unbewussten) emotionalen Zugang bei dir herzustellen, um den Transfer von der Coaching-Situation in meinem Studio auf tatsächlich reale Lebensbedingungen erfolgreich zu transformieren.

Es geht also vor allem darum, dass die Schwierigkeiten in der Erkenntnis des eigenen Themas und der Entwicklung von Handlungsalternativen auf einer bewusst rationalen Ebene vergleichsweise einfach zu realisieren sind. Auf den Punkt gebracht: Rein kognitiv und logisch findet sich schnell mal eine Lösung. Stimmt’s? 

Wohingegen das tiefere emotionale Verständnis recht schwer herzustellen ist.

  • Warum ist etwas so in meinem Leben, was bei anderen anscheinend kein Problem verursacht?
  • Warum komme ich immer in dieselbe Situation in anderen Konstellationen in meinem Alltag?
  • Warum habe ich Muster und Gewohnheiten, die getriggert werden?

Beispiele aus dem Alltag 

Beispielsweise sind innere Unruhe und Ängste vor einer bevorstehenden Präsentation rational recht einfach zu bearbeiten. Es gibt auch tolle Tipps und Ratgeber. Etliche Kurse, die genau darauf zielen richtig zu präsentieren und am Anfang, wenn der Dozent fragt, was den Teilnehmenden wichtig ist kommt meist die Antwort bzw. Frage «Was mache ich bei Lampenfieber?».  Du findest sicher viele gute Argumente dafür, dass die Angst unberechtigt ist, dass es kein Lampenfieber benötigt. Dennoch es treten Ängste in der Präsentationssituation auf. Oder? 

Diese Erkenntnis zeigt, dass das emotionale Akzeptieren des eigenen Problems, als wesentlicher Bestandteil einer erfolgreichen Therapie Voraussetzung ist.

Das zweite Problem liegt generell in den unterschiedlichen Kontexten zwischen Coaching-Session und realen Situationen. Beispielsweise lernst du sicherlich auch anwendungsbezogen deutlich besser als wie wenn du reine Theorie lernen würdest. Je mehr wir gemeinsam an deiner realen Welt anknüpfen, desto erfolgreicher wirst du und kommst ins Handeln und spürst deine persönliche Transformation.

Beide oben aufgeführten Herausforderungen unterstützt Hypnose. 

Was kann Hypnose also alles

Hypnose ermöglicht einen Zugang zu deinem Unterbewusstsein und deinen Emotionen, wodurch du an deinen unbewussten Prozessen, welche in emotional fordernden Situationen im Hintergrund ablaufen, arbeiten kannst. 

Eine erarbeitete Lösungsstrategie unter Einbezug deiner Emotionen bietet den Vorteil, dass du in Stresssituationen deutlich besser reagieren kannst, als wenn wir nur auf rationaler Ebene Lösungsstrategien erarbeiten. 

Ich möchte dir kurz aufführen, wie und wo Hypnose ansetzt:

Hypnose wird im Allgemeinen als tranceähnlicher Zustand bezeichnet. Ein natürlicher Zustand, welcher durch eine selektive Aufmerksamkeit gekennzeichnet ist. Dieser Zustand, der oft auch fälschlicherweise mit Schlaf gleichgesetzt wird, kann mit wissenschaftlichen Methoden (die ETH hat eine wissenschaftliche Studie hierfür gemacht) klar nachgewiesen werden. 

Bereits nach wenigen Sitzungen kann eine deutliche Veränderung bewirkt werden. Entsprechend vielseitig werden die Hypnose und ihre Techniken in der Therapie verwendet. Es ist erstaunlich und doch sprechen die Erfolge bei Klienten, das Hypnose in Kombination mit einem Coaching transformiert.

Hypnose und Coaching

In einem Coaching nutze ich die Anwendung von Hypnose zur Verbesserung verschiedenster Anliegen aus deinem Leben. Mögliche Beispiele sind die Steigerung des Selbstwertgefühls, Loslassen von Erfahrungen aus deiner Kindheit, Bewältigung von Traumas, Erlernen neuer Fähigkeiten und klare Zielsetzung (mentale Vorstellung von Zielen), Abbau von Ängsten, alte Muster und Blockaden lösen sowie Prüfungsangst und Lampenfieber abbauen oder eine allgemeine Steigerung deiner Lebenszufriedenheit. 

All das führt zu mehr Klarheit, Leichtigkeit und einer Verbesserung deiner Wahrnehmung auf gewisse Situationen in deinem Alltag.

Neben hypnotherapeutischen Elementen verwende ich auch bestimmte NLP-Techniken und Mentaltrainings während einer Coaching-Session an. Nicht alle Elemente der Hypnotherapie lassen sich im Coaching anwenden. Mein Fokus und Ansatz zielt insbesondere auf eine Steigerung deiner persönlichen Ressourcen ab. Ziel einer Sitzungen ist es, die Stärken und Ressourcen gemeinsam zu erarbeiten, damit du diese in kritischen Situationen besser abrufen kannst.

Wo setze ich als Coach Hypnose ein: Hypnose kann beispielsweise zur Behandlung von Schmerzen, Depressionen, Angst, zur Steigerung des Selbstwertgefühls, zum Stressabbau oder bei Schlafstörungen oder dem Wunsch nach Rauch-Entwöhnung eingesetzt werden. 

Die Wirksamkeit der Hypnose im klinischen Bereich ist evident und bietet sich daher in einem Coaching geradezu an.  Veränderung und Umsetzung sind garantiert!

Welche Hypnose-Techniken verwende ich?

Das gesprochene Wort ist von grosser Bedeutung, die richtige Wortwahl, deren Betonung und Geschwindigkeit und auch dein Vertrauen in mich als deinen Coach sind elementare Erfolgsfaktoren für eine gute Hypnose.

Tranceinduktionen und ihre Wirkung

Meine Hypnose beginne ich immer mit einer Tranceinduktion, sie stellt einen bedeutsamen Teil der Hypnose dar. Hierbei entscheidet du, wie tief du in die Trance eintauchen möchtest. Ich kann das nicht wirklich für dich tun. Du entscheidest wie sehr du dich fallen lässt. Wichtig dabei ist, dass du dich wohlfühlst. Tranceinduktion reichen von Entspannungsübungen (Fokus auf die Körperwahrnehmung), Verschachtelungen oder Verwirrungen sowie über Suggestionen wie beispielsweise die Vorstellung, dass du wie ein Ballon nach oben steigst und immer leichter und leichter wirst. 

Erwecke dein inneres Kind: Metaphern, Bilder und Geschichten 

Einen guten Zugang zu deinem Unbewussten bieten auch Metaphern und bildliche Vorstellungen an. Dein Gehirn funktioniert viel besser mit dieser Art von Vorstellung. Vorallem als Kind hatten wir dazu einen sehr guten Zugang. Wir lauschten Märchen, verfolgten Geschichten, schauten Puppentheater – und alles wirkte völlig real. Mit zunehmendem Alter „verlernen“ wir unsere wunderbare Vorstellungskraft und entwickeln zunehmend ein kognitives Gedankengerüst. Rational. Logisch. Über Geschichten und Bildern aktivieren wir unser Unterbewusstsein und können darüber Emotionen erfahren.

Ich nutze dafür Phantasiereisen oder Yoga Nitra (=ähnlich wie autogenes Training). Führe dich an deine Kraftorte, nach Innen, in die Ruhe und Stille und lasse dich alles ganz genau visualisieren. Es gibt auch Imaginationsübungen. Diese reichen von Reisen in den eigenen Körper (beispielsweise zur Reduktion von Schmerzen oder psychosomatischen Erkrankungen) über Geschichten von Helden bis hin zu Zeitprogressionen bzw. -regressionen. Bei Zeitprogressionen können Ziele geklärt oder sich auf bevorstehende Ereignisse wie Prüfungen, Vorträge oder Präsentationen vorbereitet werden. Bei Zeitregressionen können unverarbeitete Probleme wie beispielsweise Konflikte im Team oder Versagensängste neu bewertet werden, um letztlich in zukünftigen Situationen erfolgreicher agieren zu können. Auch diese Elemente bieten einen breiten Fundus, welcher hervorragend im Coaching eingesetzt werden kann.

Suggestionen rocken!

In der Hypnose spielen Suggestionen eine zentrale Rolle. Sie bilden den direkten Zugang zu deinem Unterbewusstsein. Neben der bewusst manipulativen Funktion in den Medien und der Werbung, um den Konsumenten zum Kauf eines bestimmten Produktes zu bewegen, dienen Suggestionen in der Hypnose zum Abbau von Widerständen und zur verbesserten Erkennung und Nutzung von eigenen Ressourcen. Ich nutze hierbei vor allem indirekte Suggestionen. Diese setzen eine Reihe von unbewussten Prozessen in Gang, die an deinen Lebenserfahrungen ansetzen. Ich sage dir nicht, was du tun sollst. Eher unterstütze ich dich mit den Suggestionen, Suchvorgänge zur Lösung deines Problems auszulösen, ohne bewusst zu steuern.

Während einer Coaching-Session könnte ich dir beispielsweise vorschlagen: „Wenn du möchtest, versetzte dich doch jetzt einmal ganz entspannt in deine bevorstehende Präsentation! Stell dir vor, wie du den Raum betrittst, dein Publikum begrüsst und auf z.B. der Bühne stehst“ Dabei kann dir das Wort „entspannt“ signalisieren, dass du frei von Anspannung deine Präsentation erleben kannst. Möglicherweise zeihst du völlig neue Ansichten und Erkenntnisse und am eigentlichen Präsentationstag kommt dir vieles bekannt vor und du kannst die innere Entspannung abrufen.

Eine weitere Form der Suggestion sind die posthypnotischen Suggestionen. Diese entfalten ihre Wirkung erst nach dem Coaching und sind häufig an bestimmte Hinweisreize geknüpft. Die Reize werden während der Hypnose bereits entwickelt und zum Schluss der Sitzung eingestreut. Z.B. könnte ich dir bezüglich der bevorstehenden Präsentation am Ende der Sitzung folgendes mitteilen: „Und immer dann, wenn eine kritische Rückfrage bezüglich deiner Präsentation kommt, wird dein Unterbewusstsein von ganz alleine eine (kreative, humorvolle, gestochen scharfe …) Antwort finden. Du empfindest innere Ruhe während deiner ganzen Präsentation.“

Arbeite mit deinen Ressourcen

Die Ressourcenarbeit nutze ich bereits in meinem integralen Coaching Ansatz ohne der Anwendung von Hypnose. In Kombination mit einer Hypnose bekommt die Ressourcenarbeit aber noch mehr Tiefgang . Hintergrund der Arbeit mit den Ressourcen ist, dass du viele, wenn nicht ALLE, Lösungsmöglichkeiten und Kompetenzen zur Bewältigung von unangenehmen oder angstvollen Situationen in deinem Leben bereits in dir trägst. Diese Sicht vertrete ich durch und durch. Lösungsmöglichkeiten kommen demzufolge von dir selbst und nicht von mir.

In der Hypnose Therapie kommt noch das Konzept des Unterbewusstseins zum Tragen. Dein Unterbewusstsein ist die Quelle an Lösungsversuchen. Dauerhaft versucht dein Unterbewusstsein Lösungsmöglichkeiten für Probleme, Konflikte oder Spannungen zu finden. Dein Unberbewusstsein ist am Gesamtprozess des Denkens und Verhaltens beteiligt. Gerade weil in der Hypnose mit dem Unterbewusstsein gearbeitet wird, empfehle ich sogar den wirksamen Einsatz von Hypnose in einem Coaching. 

Alle Tools und Übungen, die ich während eines Coachings in Kombination mit Hypnose einsetze, haben eine grosse bedeutende Gemeinsamkeit: die Ressourcen und Lösungsansätzen kommen von dir selbst, und werden als Teil deiner eigenen Persönlichkeit (Ich-bin) wahrgenommen. Du entwickelst deshalb eine viel höhere Akzeptanz gegenüber deiner persönlichen Transformation. Durch die Arbeit mit deinem Unterbewusstsein verbessert sich der Abruf dieser Veränderung in emotionalen Situationen, in denen der rationale Verstand weniger Anteil besitzt und du oftmals dieses Ohnmachtsgefühl verspürst und getriggert wirst.

Zum Schluss

Gerade um die Effektivität von Coaching aller Art zu verbessern, empfiehlt sich also tatsächlich der Einsatz von Hypnose. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von Entspannungstechniken und verbesserter Imagination von Zielzuständen über die Arbeit mit deinen Ressourcen bis zur tieferen Trance, um beispielsweise Ängste abzubauen oder mehr Leichtigkeit zu verspüren. 

Die guten Erfolge dank einem tieferen Zugang zu deinem Unterbewusstsein und die Verbesserung des Transfers in deinen Alltag versprechen, die Hypnose zu einer fruchtbaren Ergänzung zu den bestehenden Techniken im Coaching. Du entscheidest am Schluss, was das Richtige für dich ist. 

Teile gerne deine Meinung zu meinem Blog. Scrolle dafür ganz nach unten, hinterlass deinen Kommentar und ich und alle anderen die hier freudig lesen freuen sich, weil du deinen Impuls mit der Welt geteilt hast. Genau dieser Impuls oder dieser Gedanke hilft vielleicht jemand anderem im Leben weiter <3.

Peace, Love & Namasté  

Deine Anja xo

PS: Sharing is caring! Wenn dir der Blog gefällt, teile ihn jetzt mit deinen Liebsten und mit allen Menschen, denen das Wissen auch weiterhelfen kann. Merci!