Warum du manchmal nicht ins Handeln kommst

Ein Coaching Ansatz der deinen Erfolg garantiert

«Es gibt viele Meinungen, wenn das Gesprächsthema auf Hypnose fällt. Hypnose ist von medial vermittelten Zerrbildern geprägt. Im Bereich der Psychotherapie erzielte Erfolge zeigen jedoch auf, dass Hypnosetechniken auch im Coaching gewinnbringend zum Einsatz kommen und insbesondere den Lösungs- bzw. Praxistransfer verbessern können.»

Quelle: unbekannt

Coaching und Hypnose. Was kann man erwarten und welchen konkreten Nutzen bietet diese Kombi für dich? Ein Überblick. 

Lösungen, die ich mit dir gemeinsam während des Coaching erarbeite, gelangen manchmal nicht zur Umsetzung in deinen Alltag. Warum ist das manchmal so? Nicht selten liegen die Ursachen im geringen Einbeziehen deiner Emotionen und deines Unterbewusstseins. 

Der Zugang zu deinen Emotionen in einem Coaching mit Einbezug von Hypnosetechniken verbessert nicht nur die Qualität deines persönlichen Coachingweges, sondern ermöglicht zusätzlich das Abrufen der Lösungen in herausfordernden Situationen aus deinem Alltag – also genau wenn es darauf ankommt. Die Hypnose nimmt sich genau dieser Problematik an und hat bereits im Bereich der Psychotherapie wesentliche Erfolge bewiesen. Lies weiter, wenn du mehr darüber erfahren möchtest!

Warum Coaching und Hypnose als Kombi sinnvoll sind

Die Frage der Effizienz und Erfolgsquote eines Coachings ist in den letzten Jahren zunehmend Gegenstand zahlreicher Untersuchungen geworden. Zum einen liegt das an dem wissenschaftlichen Interesse, aber auch an der Veränderung der Bedürfnisse in unserer Gesellschaft. Das hat zur Folge – ähnlich wie in der Psychotherapie – dass bestimmte Erfolgsfaktoren ermittelt wurden. Zum anderen liegt es natürlich auch in meinem Interesse als Coach, die Effizienz und Erfolgsquote zu steigern. Mir ist daher sehr wichtig, in einem Coaching zureichend den (unbewussten) emotionalen Zugang bei dir herzustellen, um den Transfer von der Coaching-Situation in meinem Studio auf tatsächlich reale Lebensbedingungen erfolgreich zu transformieren.

Es geht also vor allem darum, dass die Schwierigkeiten in der Erkenntnis des eigenen Themas und der Entwicklung von Handlungsalternativen auf einer bewusst rationalen Ebene vergleichsweise einfach zu realisieren sind. Auf den Punkt gebracht: Rein kognitiv und logisch findet sich schnell mal eine Lösung. Stimmt’s? 

Wohingegen das tiefere emotionale Verständnis recht schwer herzustellen ist.

  • Warum ist etwas so in meinem Leben, was bei anderen anscheinend kein Problem verursacht?
  • Warum komme ich immer in dieselbe Situation in anderen Konstellationen in meinem Alltag?
  • Warum habe ich Muster und Gewohnheiten, die getriggert werden?

Beispiele aus dem Alltag 

Beispielsweise sind innere Unruhe und Ängste vor einer bevorstehenden Präsentation rational recht einfach zu bearbeiten. Es gibt auch tolle Tipps und Ratgeber. Etliche Kurse, die genau darauf zielen richtig zu präsentieren und am Anfang, wenn der Dozent fragt, was den Teilnehmenden wichtig ist kommt meist die Antwort bzw. Frage «Was mache ich bei Lampenfieber?».  Du findest sicher viele gute Argumente dafür, dass die Angst unberechtigt ist, dass es kein Lampenfieber benötigt. Dennoch es treten Ängste in der Präsentationssituation auf. Oder? 

Diese Erkenntnis zeigt, dass das emotionale Akzeptieren des eigenen Problems, als wesentlicher Bestandteil einer erfolgreichen Therapie Voraussetzung ist.

Das zweite Problem liegt generell in den unterschiedlichen Kontexten zwischen Coaching-Session und realen Situationen. Beispielsweise lernst du sicherlich auch anwendungsbezogen deutlich besser als wie wenn du reine Theorie lernen würdest. Je mehr wir gemeinsam an deiner realen Welt anknüpfen, desto erfolgreicher wirst du und kommst ins Handeln und spürst deine persönliche Transformation.

Beide oben aufgeführten Herausforderungen unterstützt Hypnose. 

Was kann Hypnose also alles

Hypnose ermöglicht einen Zugang zu deinem Unterbewusstsein und deinen Emotionen, wodurch du an deinen unbewussten Prozessen, welche in emotional fordernden Situationen im Hintergrund ablaufen, arbeiten kannst. 

Eine erarbeitete Lösungsstrategie unter Einbezug deiner Emotionen bietet den Vorteil, dass du in Stresssituationen deutlich besser reagieren kannst, als wenn wir nur auf rationaler Ebene Lösungsstrategien erarbeiten. 

Ich möchte dir kurz aufführen, wie und wo Hypnose ansetzt:

Hypnose wird im Allgemeinen als tranceähnlicher Zustand bezeichnet. Ein natürlicher Zustand, welcher durch eine selektive Aufmerksamkeit gekennzeichnet ist. Dieser Zustand, der oft auch fälschlicherweise mit Schlaf gleichgesetzt wird, kann mit wissenschaftlichen Methoden (die ETH hat eine wissenschaftliche Studie hierfür gemacht) klar nachgewiesen werden. 

Bereits nach wenigen Sitzungen kann eine deutliche Veränderung bewirkt werden. Entsprechend vielseitig werden die Hypnose und ihre Techniken in der Therapie verwendet. Es ist erstaunlich und doch sprechen die Erfolge bei Klienten, das Hypnose in Kombination mit einem Coaching transformiert.

Hypnose und Coaching

In einem Coaching nutze ich die Anwendung von Hypnose zur Verbesserung verschiedenster Anliegen aus deinem Leben. Mögliche Beispiele sind die Steigerung des Selbstwertgefühls, Loslassen von Erfahrungen aus deiner Kindheit, Bewältigung von Traumas, Erlernen neuer Fähigkeiten und klare Zielsetzung (mentale Vorstellung von Zielen), Abbau von Ängsten, alte Muster und Blockaden lösen sowie Prüfungsangst und Lampenfieber abbauen oder eine allgemeine Steigerung deiner Lebenszufriedenheit. 

All das führt zu mehr Klarheit, Leichtigkeit und einer Verbesserung deiner Wahrnehmung auf gewisse Situationen in deinem Alltag.

Neben hypnotherapeutischen Elementen verwende ich auch bestimmte NLP-Techniken und Mentaltrainings während einer Coaching-Session an. Nicht alle Elemente der Hypnotherapie lassen sich im Coaching anwenden. Mein Fokus und Ansatz zielt insbesondere auf eine Steigerung deiner persönlichen Ressourcen ab. Ziel einer Sitzungen ist es, die Stärken und Ressourcen gemeinsam zu erarbeiten, damit du diese in kritischen Situationen besser abrufen kannst.

Wo setze ich als Coach Hypnose ein: Hypnose kann beispielsweise zur Behandlung von Schmerzen, Depressionen, Angst, zur Steigerung des Selbstwertgefühls, zum Stressabbau oder bei Schlafstörungen oder dem Wunsch nach Rauch-Entwöhnung eingesetzt werden. 

Die Wirksamkeit der Hypnose im klinischen Bereich ist evident und bietet sich daher in einem Coaching geradezu an.  Veränderung und Umsetzung sind garantiert!

Welche Hypnose-Techniken verwende ich?

Das gesprochene Wort ist von grosser Bedeutung, die richtige Wortwahl, deren Betonung und Geschwindigkeit und auch dein Vertrauen in mich als deinen Coach sind elementare Erfolgsfaktoren für eine gute Hypnose.

Tranceinduktionen und ihre Wirkung

Meine Hypnose beginne ich immer mit einer Tranceinduktion, sie stellt einen bedeutsamen Teil der Hypnose dar. Hierbei entscheidet du, wie tief du in die Trance eintauchen möchtest. Ich kann das nicht wirklich für dich tun. Du entscheidest wie sehr du dich fallen lässt. Wichtig dabei ist, dass du dich wohlfühlst. Tranceinduktion reichen von Entspannungsübungen (Fokus auf die Körperwahrnehmung), Verschachtelungen oder Verwirrungen sowie über Suggestionen wie beispielsweise die Vorstellung, dass du wie ein Ballon nach oben steigst und immer leichter und leichter wirst. 

Erwecke dein inneres Kind: Metaphern, Bilder und Geschichten 

Einen guten Zugang zu deinem Unbewussten bieten auch Metaphern und bildliche Vorstellungen an. Dein Gehirn funktioniert viel besser mit dieser Art von Vorstellung. Vorallem als Kind hatten wir dazu einen sehr guten Zugang. Wir lauschten Märchen, verfolgten Geschichten, schauten Puppentheater – und alles wirkte völlig real. Mit zunehmendem Alter „verlernen“ wir unsere wunderbare Vorstellungskraft und entwickeln zunehmend ein kognitives Gedankengerüst. Rational. Logisch. Über Geschichten und Bildern aktivieren wir unser Unterbewusstsein und können darüber Emotionen erfahren.

Ich nutze dafür Phantasiereisen oder Yoga Nitra (=ähnlich wie autogenes Training). Führe dich an deine Kraftorte, nach Innen, in die Ruhe und Stille und lasse dich alles ganz genau visualisieren. Es gibt auch Imaginationsübungen. Diese reichen von Reisen in den eigenen Körper (beispielsweise zur Reduktion von Schmerzen oder psychosomatischen Erkrankungen) über Geschichten von Helden bis hin zu Zeitprogressionen bzw. -regressionen. Bei Zeitprogressionen können Ziele geklärt oder sich auf bevorstehende Ereignisse wie Prüfungen, Vorträge oder Präsentationen vorbereitet werden. Bei Zeitregressionen können unverarbeitete Probleme wie beispielsweise Konflikte im Team oder Versagensängste neu bewertet werden, um letztlich in zukünftigen Situationen erfolgreicher agieren zu können. Auch diese Elemente bieten einen breiten Fundus, welcher hervorragend im Coaching eingesetzt werden kann.

Suggestionen rocken!

In der Hypnose spielen Suggestionen eine zentrale Rolle. Sie bilden den direkten Zugang zu deinem Unterbewusstsein. Neben der bewusst manipulativen Funktion in den Medien und der Werbung, um den Konsumenten zum Kauf eines bestimmten Produktes zu bewegen, dienen Suggestionen in der Hypnose zum Abbau von Widerständen und zur verbesserten Erkennung und Nutzung von eigenen Ressourcen. Ich nutze hierbei vor allem indirekte Suggestionen. Diese setzen eine Reihe von unbewussten Prozessen in Gang, die an deinen Lebenserfahrungen ansetzen. Ich sage dir nicht, was du tun sollst. Eher unterstütze ich dich mit den Suggestionen, Suchvorgänge zur Lösung deines Problems auszulösen, ohne bewusst zu steuern.

Während einer Coaching-Session könnte ich dir beispielsweise vorschlagen: „Wenn du möchtest, versetzte dich doch jetzt einmal ganz entspannt in deine bevorstehende Präsentation! Stell dir vor, wie du den Raum betrittst, dein Publikum begrüsst und auf z.B. der Bühne stehst“ Dabei kann dir das Wort „entspannt“ signalisieren, dass du frei von Anspannung deine Präsentation erleben kannst. Möglicherweise zeihst du völlig neue Ansichten und Erkenntnisse und am eigentlichen Präsentationstag kommt dir vieles bekannt vor und du kannst die innere Entspannung abrufen.

Eine weitere Form der Suggestion sind die posthypnotischen Suggestionen. Diese entfalten ihre Wirkung erst nach dem Coaching und sind häufig an bestimmte Hinweisreize geknüpft. Die Reize werden während der Hypnose bereits entwickelt und zum Schluss der Sitzung eingestreut. Z.B. könnte ich dir bezüglich der bevorstehenden Präsentation am Ende der Sitzung folgendes mitteilen: „Und immer dann, wenn eine kritische Rückfrage bezüglich deiner Präsentation kommt, wird dein Unterbewusstsein von ganz alleine eine (kreative, humorvolle, gestochen scharfe …) Antwort finden. Du empfindest innere Ruhe während deiner ganzen Präsentation.“

Arbeite mit deinen Ressourcen

Die Ressourcenarbeit nutze ich bereits in meinem integralen Coaching Ansatz ohne der Anwendung von Hypnose. In Kombination mit einer Hypnose bekommt die Ressourcenarbeit aber noch mehr Tiefgang . Hintergrund der Arbeit mit den Ressourcen ist, dass du viele, wenn nicht ALLE, Lösungsmöglichkeiten und Kompetenzen zur Bewältigung von unangenehmen oder angstvollen Situationen in deinem Leben bereits in dir trägst. Diese Sicht vertrete ich durch und durch. Lösungsmöglichkeiten kommen demzufolge von dir selbst und nicht von mir.

In der Hypnose Therapie kommt noch das Konzept des Unterbewusstseins zum Tragen. Dein Unterbewusstsein ist die Quelle an Lösungsversuchen. Dauerhaft versucht dein Unterbewusstsein Lösungsmöglichkeiten für Probleme, Konflikte oder Spannungen zu finden. Dein Unberbewusstsein ist am Gesamtprozess des Denkens und Verhaltens beteiligt. Gerade weil in der Hypnose mit dem Unterbewusstsein gearbeitet wird, empfehle ich sogar den wirksamen Einsatz von Hypnose in einem Coaching. 

Alle Tools und Übungen, die ich während eines Coachings in Kombination mit Hypnose einsetze, haben eine grosse bedeutende Gemeinsamkeit: die Ressourcen und Lösungsansätzen kommen von dir selbst, und werden als Teil deiner eigenen Persönlichkeit (Ich-bin) wahrgenommen. Du entwickelst deshalb eine viel höhere Akzeptanz gegenüber deiner persönlichen Transformation. Durch die Arbeit mit deinem Unterbewusstsein verbessert sich der Abruf dieser Veränderung in emotionalen Situationen, in denen der rationale Verstand weniger Anteil besitzt und du oftmals dieses Ohnmachtsgefühl verspürst und getriggert wirst.

Zum Schluss

Gerade um die Effektivität von Coaching aller Art zu verbessern, empfiehlt sich also tatsächlich der Einsatz von Hypnose. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von Entspannungstechniken und verbesserter Imagination von Zielzuständen über die Arbeit mit deinen Ressourcen bis zur tieferen Trance, um beispielsweise Ängste abzubauen oder mehr Leichtigkeit zu verspüren. 

Die guten Erfolge dank einem tieferen Zugang zu deinem Unterbewusstsein und die Verbesserung des Transfers in deinen Alltag versprechen, die Hypnose zu einer fruchtbaren Ergänzung zu den bestehenden Techniken im Coaching. Du entscheidest am Schluss, was das Richtige für dich ist. 

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Peace, Love & Namasté  

Deine Anja xo

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Spring-Clean your Life

Frühjahrsputz in deinem Leben


Wenn du dein Leben grundlegend ändern willst, brauchst du genügend Raum und Zeit dafür haben. Dieser nächste Schritt ist entscheidend, um den Weg frei zu machen.

Als Coach verbringe ich oft meine ersten Sitzungen mit meinen Klienten, um ihnen zu helfen mehr Raum, Zeit und Klarheit in ihrem Leben zu schaffen, bevor wir uns daran machen bevor wir uns an die Verwirklichung ihrer ehrgeizigen Ziele machen.


„Klarheit kommt oft erst, nachdem wir unserem Leben einen kleinen ‹Frühjahrsputz› verpasst haben.“


Wenn du erst einmal aufgeräumt und alles Unnötige wie Unordnung, Lärm, Ablenkungen und Energieverschwender entfernt hast und beginnst, zu allem «Nein» zu sagen, außer zu deinen wichtigsten Prioritäten, erst dann hast du genügend Raum für die guten und positiven Dinge, die in dein Leben kommen dürfen.

Wenn du die Aufgaben in diesem Abschnitt in Angriff nimmst, wirst du
mehr physischen, mentalen und emotionalen Raum schaffen für die
nächste Phase in deinem Leben. Deine gewünschte Zukunft wird sich schneller einstellen, wenn du den Raum für sie freigemacht hast!

Wenn du dieses Kapitel abgeschlossen hast

– hast du dein Zuhause und dein Arbeitsumfeld entrümpelt
– wirst du viele der kleinen, lästigen Energieverschwender, mit denen du dich in deinem Leben abgefunden hast, loswerden
– wirst du dein Leben vereinfacht, organisiert und gestrafft haben
– wirst du Reserven aufbauen, so dass du mehr als genug Zeit, Raum und Energie für neue Möglichkeiten hast.

3 Tipps für deinen Frühjahrsputz

1. Entrümple und schaffe eine inspirierende Umgebung zu Hause und am Arbeitsplatz

Die Entwicklung eines inspirierenden Umfelds, sowohl zu Hause als auch bei der Arbeit, ist ein Schlüsselelement für deinen Spring-Clean. Setze dir ein ruhiges, harmonisches Zuhause als einen deiner Eckpfeiler für deine Lebensqualität. Wenn in deinem Zuhause oder in der Umgebung, wo du dich viel aufhältst, eine positive Atmosphäre herrscht, bist du nämlich eher in der Lage dein Bestes zu geben.

Happy mit deinem Umfeld? Yes or no?

Magst du die Gegend, in der du lebst? Magst du das Umfeld, wo du arbeitest? Wenn es nicht ideal ist, was kannst du tun, um das Beste daraus zu machen? Ist dein Zuhause ein Ort, an dem du dich entspannen und auftanken kannst? Passt es zu deinem gewünschten Lebensstil? Bist du mit der Aufteilung, den Möbeln und der Einrichtung zufrieden?
Manchmal sind es nur kleine Veränderungen im Haus – eine Wand streichen, eine Kerze im Schlafzimmer aufstellen, die Beleuchtung ändern, ein neues Regal, frische Blumen, Musik und Bilder – können schon einen großen Unterschied machen.

Bei der Arbeit kannst du Pflanzen aufstellen und dafür sorgen einen aufgeräumten Schreibtisch und eine aufgeräumte Ablage zu haben. Das kann dir echt schon mehr Energie geben um produktiver zu sein. Überlege mal, was du tun könntest, um für dich deinen
eigenen persönlichen Raum zu schaffen.
Welche Veränderungen möchtest du als erstes in deinem Zuhause vornehmen?
Welche Veränderungen möchtest du an deinem Arbeitsplatz vornehmen?

2. Entschlacke Dein Leben

Wir alle haben ein gewisses Maß an «Unordnung» in unserem Leben – Themen, Menschen und Überzeugungen, die uns blockieren, uns bremsen oder unsere Energie entziehen. Wir ertragen tatsächlich Unordnung, lästige unerledigte Aufgaben und nicht ideale Situationen, die uns von den wichtigen Dingen des Lebens ablenken.

Wenn du dir aber über deine Zukunft im Klaren sein willst, musst du so viel wie möglich von dieser «Unordnung» loswerden!

Was sind denn im Moment die großen und kleinen Pain Points in deinem Leben? Vielleicht bist du dir bis jetzt über all die kleinen lästigen Dinge, die dich zurückhalten, gar nicht bewusst?

Zu viel Toleranz

Wir tolerieren so viele Dinge unnötigerweise. Ein negativer Freund, ein defekter Staubsauger, ein zu kleiner Gefrierschrank, ein nerviger Kopierer, der nicht das macht du was du möchtest, ein Stapel Bügelwäsche, unerledigter Papierkram, eine verwelkende Pflanze, ein schmutziges Auto, ein Kunde, der uns zermürbt…

Die Liste ist übrigens endlos!

Also, mach dir deine eigene Liste mit den 10 größten Pain Points, die du tagtäglich hinnimmst. Wähle zwei davon aus, und dann pack sie an und beseitige sie bis zum Ende dieser Woche.

Listen-Check

Gehe dann deine Liste noch einmal durch und schreib ein Datum an die Seite eines jeden deiner Probleme, um dir eine Verbindlichkeit aufzubauen, wann du es gelöst haben möchtest. Klappere schrittweise, eins nach dem anderen ab. Du wirst feststellen, dass dieser Prozess fortlaufend ist. Während du bestimmte nervige oder störende Punkte angehst, können neue auftauchen. Eine wirksame Methode, damit umzugehen, ist ein System für dich zu entwickeln, um den Überblick zu behalten. Vielleicht kannst du dir jede Woche eine bestimmte Zeit für die Beseitigung von deinen Pain Points vorsehen und Zuständigkeitsbereiche erstellen, falls Menschen in deinem Umfeld zu Hause
und/oder am Arbeitsplatz involviert sind.

Wenn du anfängst, Dinge loszuwerden, mit denen du dich sonst einfach herumgeschlagen hast, wirst du dich leichter fühlen und mehr Energie haben für die wichtigen Dinge in deinem Leben.


„Je mehr Maßnahmen du ergreifst, desto positiver wird der Raum um dich herum und desto klarer wird der Weg vor dir sein!»


3. Entferne deine Energiefresser

Ein großer Vorteil des Frühjahrsputzes in deinem Leben ist die Ankurbelung deines Energieflusses. Wusstest du, dass erfolgreiche Menschen mehr als genug Energie haben? Geistig, körperlich und emotional – um ihre Ideen und Projekte zu Ende zu bringen. Ihre
Energie fließt sichtlich durch sie hindurch und kann ansteckend sein, andere in ihren Bann ziehen und sie mitreißen, wenn Dinge im Eiltempo erledigt werden.

Aber wir kommst du jetzt dahin? Um deinen eigenen Energiefluss zu optimieren, musst du deine Energiefresser minimieren und die Energie, die in dein Leben kommen soll, maximieren.

Sortieren und Entrümpeln

Unordnung entzieht dir deine Energie, also sortiere alles aus, entscheide was du behalten, wegwerfen, verschenken, verkaufen oder einlagern möchtest. Trenne dich von allem was du nicht unbedingt brauchst oder in den letzten 12 Monaten nicht benutzt hast. Gib allem, was du behalten möchtest, ein Zuhause und organisier dich, um zu verhindern, dass du wieder zu viel Gerümpel anhäufst. Entrümpel dein gesamtes Leben!

Reduziere Fernsehen, Nachrichten, Zeitungen und die ganze Informationsflut. Kündige Abonnements für Magazine, für die du keine Zeit hast zu lesen. Beschränke deine
Zeit auf Social Media und im Internet. Reduziere deinen Alkohol-Konsum und vermeide Junkfood. Entgifte deinen Körper und deinen Geist und entschlacke deine komplette Umgebung. Und: entferne dich von Menschen, die dir nicht gut tun.

Frag dich:

Was kann ich noch tun, um mein Leben zu vereinfachen?
Gibt es etwas, das dir im Moment die Energie raubt? Gibt es irgendetwas auf deiner Liste, was übersehen wurde? Gibt es Energievampire im Arbeitsumfeld oder im Freundeskreis?

Schreib es jetzt auf zusammen mit einem Plan, wie du anfängst all die Dinge aus deinem Leben zu räumen. So dass mehr Raum für Neues platz hat. Neues, was dir Energie schenkt, dich inspiriert und dich Schritt für Schritt weiterbringt.

Mich würde jetzt interessieren, wie du diesen Impuls zum Thema Frühjahrsputz gefunden hast. Und ob du bereits mit Entrümpeln angefangen hast? Was sind deine nächsten Schritte deine Energiefresser zu reduzieren?

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Spring

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Kontakt Anja Trouvain

DAS KÖNNTE DIR AUCH GEFALLEN

15 Affirmationen für mehr Fülle und Fokus in deinem Leben

Als Life Coach, Yoga Teacher und angehende Hypnose Therapeutin teile ich mit dir ein mächtiges Tool, aus meinen Coachings, und gebe hilfreiche Tipps wie du mit Affirmationen in deinem Leben mehr Positives anziehen kannst.

Gedanken und was sie mit dir machen

Gedanken bestimmen deine Realität. Wenn du diese Tatsache erkennst und ihr zustimmen kannst, hast du das mächtigste Werkzeug, um dein Leben so zu gestalten, wie du es willst, stets bei dir.  Gedanken arbeiten für dich oder gegen dich. Also stell dir mal folgende Fragen gleich zu Beginn:

  • Wie geht es dir gerade? 
  • Welche Gedanken bestimmen dein Leben? 
  • Sind es Gedanken, die dich ermutigen oder sind es welche, die dich eher runterziehen?

Es gibt viele Bezeichnungen für die wunderbaren Sätze, die dir helfen, zu mehr Erfüllung und Fokus zu gelangen. Nutze auch du die Kraft von Affirmationen, die Macht von positiven Suggestionen für dich und dein Leben.

Positive Affirmationen für mehr Fülle und Fokus

Ich habe mir die Frage gestellt, woher diese positiven kraftvollen Eigenschaften von Affirmationen eigentlich ihre Ursprung haben? Welche Wirkung können sie entfalten? Warum solltest du welche für dich finden? Und vor allem: Wie nutzt man dieses Werkzeug dann am besten für sich selbst? Auf alle diese Fragen werde ich dir in meinem Blog Antworten liefern. Und ich stelle dir 15 kraftvolle Affirmationen vor, die dir dabei helfen, das Vertrauen in dich selbst zu stärken, die dich motivieren, deine Gelassenheit fördern und dir helfen, wenn du gerade in einer Krise steckst und deine negativen Gefühle überwiegen. Ausserdem stelle ich dir noch ein wundervolles e-Kartenset zur Verfügung, so dass du Optimismus stets greifbar machen kannst. Wann immer du es brauchst.

Starke Worte mit uralter Tradition

Affirmationen – oder in der Yogasprache auch Mantras genannt – werden seit tausenden von Jahren genutzt, um den Geist zu fokussieren und die Seele zu heilen. Das Wort Mantra stammt aus der Sanskritsprache. Frei übersetzt bedeutet es „das, was denjenigen beschützt, der es erhalten hat“. „Manas“, das bezieht sich auf deine gesamte Gefühls- und Gedankenwelt und „tra“ heißt so viel wie „beschützend oder rettend“. Das ist auch der eigentliche Nutzen eines Mantras (= Affirmation / Suggestion). Es soll dich vor negativen Gedanken beschützen.  

Mantras (= Affirmation / Suggestion) werden wiederholt gesungen oder nachgesprochen – leise oder laut. Dadurch entsteht ein gleichmäßiger Rhythmus, der deinen ganzen Körper durchdringt. Diese Klangschwingung hat eine tiefgreifende – nicht durch den Verstand beschreibbare – Wirkung.

Vermutlich kennst du das bekannteste Mantra selbst dann, wenn du mit Yoga nichts am Hut hast: das „Om“. Wenn du selbst einmal das „Om“ wiederholt „gesungen“ hast, dann spürst deutlich, wie die Vibration der Silbe deinen Körper entspannt und sich ein Wohlbefinden ausbreitet.

Nur ein alter Brauch? Oder: Was du davon hast!

Wenn du mir schon eine Weile folgst, dann weißt du, dass ich selbst nicht der Typ bin, der jeden Tag auf dem Gebetskissen sitzt und vor sich hin chantet. Und doch nutze ich die positive Wirkung von Affirmation – in einer für mich brauchbaren und modernen Art und Weise. Denn auch ohne lange Meditationen können Affirmationen für dich wie ein Glücksmagnet wirken.

Besonders hilfreich sind Affirmationen in Situationen, in denen du verunsichert, ängstlich oder schlecht drauf bist. Sie helfen dir auch dir selbst Mut zusprechen, dich aufbauen und dich motivieren willst. 

Hast du bereits ein Journal?

Es gibt oft Tage, an denen irgendwie nichts so läuft, wie es soll. Das kennst du sicher auch. Tage, an denen einfach alles läuft schief. Du stehst auf, schon mit dem linken Fuss und während du auf die Uhr schaust, merkst du, dass nicht gut in die Gänge kommst, dir eine Tüte Schlaf fehlt. Scho der erste negative Gedanke. Der erste Entspannungsmoment am Tag ging schon flöten, und husch husch, ab an die Arbeit mit noch schlechterer Laune. Und so geht das den ganzen Tag weiter…

In solchen Situationen passiert meistens, dass du nicht mehr Herr|Frau deiner Lage bist. Du verspürst Enttäuschung und Ärger darüber, dass ausgerechnet heute alles auf einmal zusammenkommt. Da kann es schon mal sein, dass du dich immer weiter hineinsteigerst und aus deiner Negativspirale an Emotionen gar nicht mehr herauskommst. Erst recht, wenn es mehrere dieser Tag hintereinander gibt.

Was man denkt, das wird auch wahr

Sobald dein Gehirn einen Gedanken öfters denkt, desto leichter fällt es deinem Gehirn, diesen Gedanken immer wieder zu haben. Es macht auch keinen Unterschied ob das der Realität entspricht oder nicht. Alles was du denkst scheint Wirklichkeit zu sein. Wenn du dir nun angewöhnt hast, häufiger negative Gedanken zu haben, dann werden auch die sich immer wiederholen und mehr zu deiner Realität werden. Dein Leben fühlt sich auf einmal nicht mehr toll an. Und so Stück für Stück nehmen diese negativen Gedanken immer mehr von dir Besitz ein. So dass du sie nicht mehr für Gedanken hältst, die bestimmte Gefühle erzeugen, sondern absolut für deine Realität. Und dann wird dein Leben eines, das von Angst, Ärger, Enttäuschung oder Antriebslosigkeit und Traurigkeit bestimmt ist. Das hat mit dem erfüllten Leben nun gar nichts mehr am Hut.

Wusstest du zum Beispiel, dass wir unsere Gedanken bis zu 85% des Tages ständig wiederholen? Völlig unbewusst! In den allermeisten Fällen sind diese Gedanken leider negativ und so kommt es, dass du viel häufiger an etwas Negatives als an etwas Positives denkst. Unser Geist ist einfach so trainiert. Das hat noch was mit unseren Vorfahren zu tun. Die immer auf der Lauer vor dem Säbelzahntiger waren. Nun, gottseidank sind wir solchen Gefahren nicht mehr ausgesetzt, aber das Gehirn lebt immer noch in solchen unliebsamen Lebensumgebungen und reagiert mehr auf die Gefahr, auf das Negative, auf Sensationen im Aussen. Kein Wunder also, dass du dich oft nicht so fühlst wie du es dir wünschst. Dein Geist lässt sich einfach leicht ablenken, wenn du es dir selbst gar nicht bewusst bist.

Affirmationen sind Ausdruck des erwünschten Zustands

Hier kommen die Affirmationen (Suggestionen) ins Spiel.

Als Life Coach aber auch als angehende Hypnose Therapeutin nenne ich es in meiner Anwendung auch „positive Suggestionen“ oder eben auch Affirmationen. Durch sie kannst du bewusst Einfluss nehmen auf deine Gedanken. Und dir eine Welt voller Optimismus schaffen. Gedanken, Gefühle und Handlungen hängen zusammen. Deswegen haben positive Suggestionen eine solche Macht. Sie helfen dir, an dein Potenzial zu glauben. An eine gute persönliche Entwicklung.

Wenn du das, was du dir wünschst, was du wirklich möchtest in deinem Leben, in Worte fasst, dann fällt es dir auch leichter, deinen Denk-Computer „umzuprogrammieren“. Je häufiger du dir etwas Positives, Mutmachendes am Tag sagst, desto leichter wird es dir (also deinem Gehirn) auch fallen, diesen Gedanken anzunehmen und zu wiederholen. So fühlst du dich automatisch glücklicher und auch etwas befreiter von deinen negativen Gedanken.

Alles dreht sich um deine Gedanken.

15 positive Affirmationen für jede Lebenslage

Die folgenden 15 Affirmationen oder Suggestionen (such dir aus, welche Definition für dich stimmt) sollen dir dabei helfen, Dinge wahr werden zu lassen- egal in welcher Stimmungs- und Lebenslage du dich gerade befindest.

Hilfreich kann es sein, sich voll und ganz auf sie zu konzentrieren. Das bedeutet, dass du in die Stille gehst und nach Innen hörst und dabei deine Augen schließt. Dann kannst du langsam ein- und ausatmen. Wiederhole diese bewusste Ein-und Ausatmung ein paar mal bis du merkst, dass dein Geist und Körper zur Ruhe kommen. Zwischen jedem ein- und ausatmen sprich dir deine Affirmation (=Suggestion) vor. Und du wirst merken: du wirst gleich viel entspannter an die Sache herangehen. Versuche das für 2-5 Minuten.

Wenn du mehr der visuelle Typ bist, dann kann ich dir nur ans Herz legen, deine Lieblingsaffirmation aufzuschreiben und es dir zum Beispiel an den Badezimmerspiegel zu hängen. So rufst du dir deine passende Affirmation immer wieder in Erinnerung und es wird dir viel leichter fallen, es in schwierigen Situationen, in denen es dir helfen kann, zu erinnern. Dein Unterbewusstsein macht den Rest. 

Eine weitere Möglichkeit könnte sein, dass du dir deine Affirmation jeden Tag einmal, zweimal oder auch noch öfter aufschreibst. Dadurch bleibt dir der Satz noch besser hängen und wird quasi automatisch immer für dich abrufbereit sein. Und zwar nicht nur auf rein kognitiver Ebene. Spür hin, was passiert in dir und mit dir, wenn du diesen Satz sagst. Fühle seine Kraft.

Jeder Mensch ist anders. Teste aus was am besten für dich funktioniert, wie du Affirmationen oder Suggestionen in deinen Alltag einbaust.

Dein neuer Vorsatz: Durchhalten und deinen Geist konditionieren.

Zu Beginn kann es sein, dass sich das Ganze etwas merkwürdig für dich anfühlt. Wir murmeln ja schließlich nicht jeden Tag ein- und denselben Satz vor uns hin. Doch ich kann dir nur eines – auch aus eigener Erfahrung – sagen: Just do it!

Genau wie beim Vorsatz, mehr Sport zu treiben oder sich öfter mit der besten Freundin zu treffen, brauchst du auch bei dem Vorsatz, dir selbst Mut und positive Gedanken zuzusprechen, einen laaangem Atem und Durchhaltevermögen. Mit der Zeit wird es dir immer leichter fallen, deine Affirmation zu sagen oder aufzuschreiben und du wirst merken, wie viel mehr positive Energie in deinem Körper einströmt…

Werde dir über die Macht deiner Gedanken bewusst.

5 Affirmationen, wenn du in einem Tief steckst

Es gibt Zeiten, da ist es schwer, Dingen nur das Gute abzugewinnen. Dann ist es wichtig, Mitgefühl mit sich selbst zu haben. Für deinen persönlichen Weg ist es wichtig, dass du nicht komplett in Selbstmitleid versinkst oder dich von deinen negativen Gefühlen und Gedanken auffresssen lässt. Diese Affirmationen helfen dir dabei, aus deinem Loch heraus zu kommen und wieder Vertrauen ins Leben zu gewinnen:

„Es ist wie es ist.“

„Das Leben ist immer für mich.“

„Ich bin dankbar für alles was war, alles was ist und alles was kommt.“

„Am Ende wird alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.“

„Ich vertraue dem Leben und meiner Gabe für alles eine Lösung zu finden.“

5 Affirmationen bei Selbstzweifeln

Mit sich selbst zufrieden und im Reinen zu sein ist viel schwerer als es sich anhört. Sicher kennst du auch diese Momente, in denen du deinen inneren Kritiker laut rumbrüllen hörst und dich klein machst. Dabei ist es extrem wichtig, dich selbst zu wert-schätzen, dich selbst zu lieben, um erfüllt und mental stark zu leben. Folgende Affirmationen helfen.

„Ich bin liebevoll und werde geliebt“

„Alles was ich bisher erreicht habe, spricht für mich und mein Stärke.“

„Ich atme Selbstbewusstsein ein und Ängste und Zweifel aus.“

„Ich höre auf mich zu vergleichen und liebe meine Originalität.“

5 Affirmationen für innere Stärke

Ein immer wiederkehrendes Thema in meinen Coachings, ist das fehlende Selbst-Bewusstsein und ein falsches Selbst-Bild. Resilienz ist hier das Zauberwort. Weil das Leben jedoch nicht immer ein Ponyhof ist, brauchst du mentale innere Stärke, um nicht beim nächsten Sturm gleich wieder das Gleichgewicht zu verlieren:

„Das Leben gibt mir nur Aufgaben, wo es weiss, dass ich es lösen kann“

„Ich akzeptiere, was ist und ziehe Glück an.“

„Ich kann nicht immer kontrollieren, was passiert- aber wie ich damit umgehe schon.“

„In meinem Roman spiele ich den Held/ die Heldin und fühle mich stark und voller Vertrauen.“

„Da, wo die Angst ist, ist die Chance auf mein grösstmögliches Wachstum.“

Mein Geschenk für dich

Ich möchte dir gerne ein paar schöne e-Kartenset schenken, die ich für dich entworfen habe. Wenn du sie dir beispielsweise über dem Schreibtisch oder an deinen Spiegel hängst, kannst du dir deine Lieblingsaffirmation jeden Morgen noch einmal anschauen, damit es dir noch leichter im Gedächtnis bleibt. 

Lade sie dir einfach jetzt gleich kostenlos herunter.

(Passwort: MeinGeschenkanDich)

Wenn du Lust hast, teile auf Instagram gern ein Foto, wo du die Karten aufgehängt hast. Du kannst mich dann auch gerne in deinem Post taggen, dann bekomme ich es auch mit. 

Auf Instagram kannst du dafür den Hashtag #meinepowersuggestion nutzen.

Wichtig ist, dass du dir eine Affirmation aussuchst, die zu dir passt. Es kann sein, dass du jetzt sagst: „Irgendwie finde ich keine passende Affirmation.“.

Kein Problem.

Du kannst dir selbst eine Affirmation bzw. Karte gestalten, das sich für dich authentisch anfühlt. Wichtig ist einzig und allein, dass es positive Gedanken fördert und dich vor negativen Gedanken beschützt.

Achtung: Formuliere deine Sätze immer positiv und nicht negativ formuliert.

Erstelle dir selbst deine Affirmationen

Überlege dir in einem ersten Schritt, in welcher Situation du eine gedankliche Unterstütztung gut gebrauchen könntest. Willst du in manchen Momenten einfach ruhiger sein? Oder brauchst du eher eine Affirmation, die dich aufbaut?

Formuliere ein Ziel und finde einen Satz, der dich näher an dieses Ziel bringt.  Sei kreativ und vor allem: bleibe dir selbst treu und sage dir das, was sich gut für dich anfühlt.

Affirmationen wirken umso stärker, je häufiger du sie wiederholst. Nutze die von dir gewählte Affirmation am besten täglich. Zum Beispiel am Morgen. Und abends vor dem zu Bett gehen. So verankerst du es leichter in deinem Gehirn. 

Mich würde interessieren, wie du das e-Kartenset findest. Und ob du deine Affirmation schon gefunden hast? Welche Affirmation begleitet dich aktuell?

Teile gerne deine Geschichte unter meinem Blog. Scrolle dafür ganz nach unten, hinterlass deinen Kommentar und ich und alle anderen die hier freudig lesen freuen uns, weil du einen Impuls von dir mit der Welt geteilt hast. Genau dieser Impuls oder dieser Gedanke hilft vielleicht jemand anderem weiter, der diesen Blog liest <3.

PS: Sharing is caring: Wenn dir der Blog gefällt, teile ihn jetzt mit deinen Liebsten und mit allen Menschen, denen das Wissen auch weiterhelfen kann. Merci! 

DAS KÖNNTE DIR AUCH GEFALLEN

Life Coaching – Hypnose Therapie – Yoga

Nicht nur für die FRAU…Männer aufgepasst. Ich erzähl euch etwas über uns.

Vieles im Leben, vor allem in der Natur, ist einem Zyklus unterworfen.  

Vor allem Frauen spüren und durchlaufen ebenfalls solche Zyklen. Es sind um die 450 Monatszyklen. Zu viele um sie jeden Monat aufs Neue zu verfluchen oder zu tabuisieren. 

Aber hey, es gibt eine Lösung: Lebe mit deinem Zyklus und nicht gegen ihn. Nutze das innere Auf und Ab deiner Hormone für dich und dein Leben. Es braucht etwas Zeit und Geduld, aber schliesse Freundschaft mit deinem Zyklus. Du wirst dich besser fühlen, kraftvoller und harmonischer: Auch dein Umfeld wird davon profitieren. Man(n) spürt das.

Es ist höchste Zeit damit anzufangen! Ich teile dir vier hilfreiche Tipps, wie du mit deinem Zyklus in Einklang leben kannst. 

Wichtig ist, dass du dir über die verschiedenen Phasen klar wirst. Jede Phase hat unterschiedliche Qualitäten. Bei einem normalen Zyklus dauert jede Phase ca. 1 Woche, und es sind die Übergänge von einer zur anderen Phase die dich aus dem „Flow“ bringen können. Ein Zyklustagebuch unterstützt die einzelnen Phasen zu erkennen und auch deren Übergänge. Notier dir wie du dich fühlst und werde dir bewusst über deine Bedürfnisse während dieser Zeit. So erlangst du mehr Klarheit.

Tipps für gesunde und wohltuende Zyklusphasen

ZYKLUS PHASE 1

Mach mal Pause! Am ersten Tag wenn es los geht, nimm dir Zeit für dich selbst. Schalte auf Ruhe & Rückzug. Geht nicht mit Family & Job? Doch. Geht. Dafür hilft dein Journal. Plane voraus. Keine wichtigen Termine. Habe Mut nein zu sagen oder verschiebe Meetings. So schaffst du dir Freiraum für Badewanne und Entspannung.

ZYKLUS PHASE 2

Auf zu neuen Ufern! Jede Eizelle, die sich neu bildet, ist geprägt von frischer Energie. Vielleicht spürst du in dir neuen Mut und Kraft, während dieser Phase? Lass Ideen freien Lauf und geniesse diesen Sprudel an Lebenskraft.

ZYKLUS PHASE 3

Erntezeit! Eisprung. Frau fühlt sich von Kreativität und Sinnlichkeit durchströmt. Back to the FLOW. Yeah. Du leuchtest von innen. Es ist die beste Zeit für Vertragsabschlüsse, Brainstorming oder einem geselligen Anlass. 

ZYKLUS PHASE 4

In der letzten Phase geht es ums Loslassen. Die Hormone stellen sich wieder um. Die Tage vor den Tagen sind geprägt von Sensibilität, Müdigkeit und wenig Geduld. Du fühlst dich nicht gut oftmals. Was hilft? Teile es deinem Umfeld mit. Schaff dir den nötigen Raum. 

Ich gebe zu, dass es braucht Zeit und Mut mit einem Tabu-Thema so umzugehen. Aber hey, in unserer Gesellschaft sprechen wir offen über Sex, über Depressionen, über Alkoholprobleme…dafür muss es jetzt auch Platz geben.

Und wenn dich noch andere Themen in deinem Leben beschäftigen oder sogar belasten, dann lade ich dich ein mich persönlich zu kontaktieren.

Wir schauen genau hin. Deine Bedürfnisse. Was dich beschäftigt. Wo du Sorgen hast. Was es gilt endlich mal genauer anzuschauen.

Gemeinsam finden wir die passende Lebens-Strategie für dich.

Peace, Love & Namasté

Life Coaching Fragen für dein Leben

16 wichtige Life Coaching Fragen zum Reflektieren:

  • Was wolltest du schon Anfangs 2021 ändern, aber hast es dann leider doch nicht gemacht? 
  • Warst du im alten Jahr mehrheitlich glücklich und zufrieden?
  • Wenn du in den nächsten 3 Monaten sterben würdest, was würdest du bereuen? 
  • Worauf bist du besonders stolz? Was ist dir super gelungen?
  • Für was habe ich mir zu wenig Zeit genommen?
  • Was hast du in der Partnerschaft gelernt?
  • Mit welchem Satz würdest du das 2021 zusammenfassen?
  • Welche Erfahrung war in diesem Jahr besonders wichtig?
  • Vor was hattest du unnötige Ängste und Zweifel gehabt?
  • Wo hast du dich geirrt
  • Wer oder was hat dich am meisten verletzt
  • Was darf in 2022 anders werden? Worauf solltest du mehr achten?
  • Was war in 2021 dein persönliches Highlight?
  • Was würdest du nicht mehr tun?
  • Hast du deine Lektion verstanden?
  • Gibt es noch einen unerfüllten Traum?
  • Was würde ein guter Coach dir für 2022 raten?

10 Life Coaching Fragen für dein neues Jahr

  • Was sind deine 3-12 neuen Ziele fürs neue Jahr? (übernimm dich nicht, aber denke gross 🙂 )
  • Worauf legst du den Hauptfokus? (Priorisieren!)
  • Was veränderst du im Beruf und/ oder in deinem Privatleben?
  • Mit welchen Menschen willst du mehr Kontakt und Zeit verbringen? 
  • Wenn du das alte Jahr anschaust, was willst du nicht mehr?
  • Wenn es wirklich alles möglich ist und es in deiner Hand liegt, was würdest du dann endlich umsetzen? 
  • Welchen Ängsten willst du in die Augen schauen und überwinden
  • Was steigert deine Lebensqualität von einer Minute auf die andere?
  • Wenn es dein letztes Jahr in deinem Leben ist, was willst du noch tun?
  • Wo willst du ehrlicher zu dir und anderen werden?
  • Was macht dich glücklich und bringt dich zum Lachen?

Falls du interessiert bist an einem persönlichen Life Coaching mit mir, dann bewerbe dich mit deinen Themen für ein Coaching.

Ich biete einmalig ein 30-minütiges Kennenlern-Gespräch an, um herauszufinden, ob wir beide – ich als Coach, du als Klient*in – matchen.

5 starke Booster für mehr Selbstvertrauen

Sowohl im Geschäftsleben als auch im Privatleben ist Selbstvertrauen eine Voraussetzung dafür, dass man etwas bewegen kann. Du musst an dich selbst glauben! An deine Fähigkeiten, Fertigkeiten und Leidenschaften…

Nur dann wagst du den Sprung: Z.B. eine Führungsfunktion oder ein anderes persönliches Ziel anzustreben.

Glaube an dich selbst

Der Glaube an dich selbst ist der Dreh- und Angelpunkt für außergewöhnliche (Führungs-) Qualitäten und ein positives Mindset. Denn Selbstvertrauen ermöglicht es dir, andere mit Zuversicht und Orientierung zu führen und zu inspirieren. 

Wenn du so darüber denkst, ist die Frage «Warum ist es wichtig, an sich selbst zu glauben?» leicht zu beantworten: Zu lernen, an sich selbst zu glauben, ist entscheidend, um das Leben zu schaffen, das du dir wünschst.  

Selbstvertrauen erfordert eine ganzheitliche Strategie. Du musst die Verantwortung über deine Gedanken und Gefühle übernehmen, damit du in der Lage bist, deinen optimalen psychischen und physischen Zustand zu erreichen. Dazu gehört auch, Vertrauen in deine Fähigkeiten aufzubauen und dich in dich selbst zu verlieben – in die Teile deiner Persönlichkeit, deiner Träume und deiner Erfahrungen, die dich einzigartig machen.

1. ÄNDERE DEINE SICHT DER DINGE

Der Schlüssel zum Selbstvertrauen ist die Erkenntnis, dass du – und nur du – die treibende Kraft für deinen eigenen Erfolg bist. Darin liegt deine Chance: der Glaube, die Herausforderungen in deinem Leben selbst bewältigen zu können.

An sich selbst zu glauben, bedeutet nicht, ununterbrochenen Erfolg zu haben. Es geht darum, dass du in der Lage bist, nach einem Misserfolg schnell wieder aufzustehen. Dazu müssen wir uns eine andere Einstellung zum Thema „Versagen und Scheitern“ aneignen. Tony Robbins, ein bekannter Author und Coach hat gesagt: «Ich bin zu der Überzeugung gelangt, dass all meine früheren Misserfolge und Frustrationen in Wirklichkeit die Grundlage für die Erkenntnisse bildeten, die zu der neuen Lebensqualität geführt haben, die ich jetzt genieße.» Sein Tipp, um an sich selbst zu glauben: Betrache Misserfolge als Chancen, nicht als Hindernisse. Man kann aus ihnen lernen, sich wieder aufrappeln und weiterhin seinen Zielen folgen.

2. ÜBERWINDE DEINE EINSCHRÄNKENDEN GLAUBENSSÄTZE

Die Frage, wie du an dich selbst glauben kannst, öffnet die Tür zu einer noch tiefergründigen Frage: Welche Glaubenssätze verursachen diese Emotionen überhaupt erst? Negative Emotionen wie Selbstzweifel oder Angst hängen eng mit den Meinungen zusammen, die wir aufgrund unserer Lebenserfahrungen von uns selbst haben – vom Kindesalter bis zum Erwachsenen-Dasein. Diese blockierenden Glaubenssätze sind ein Zeichen, dass es an der Zeit ist, diese einschränkenden Überzeugungen zu überprüfen und sie durch stärkere zu ersetzen. Doch das ist oft leichter gesagt als getan. Eine Möglichkeit, damit zu beginnen, ist, sich auf seine eigenen Selbstgespräche, also den inneren Dialog, zu konzentrieren – die Worte, die du wählst, wenn du mit dir selbst sprichst bzw. vor dich hin senierst. Nach Angaben einer renomierten Klinik für Gehirnforschung können positive Selbstgespräche deine Resilienz verbessern, dein psychisches Wohlbefinden steigern und sogar deine Lebenserwartung erhöhen.

Wenn du also das nächste Mal einen negativen inneren Dialog führst, ändere deine Selbstgespräche, indem du diese Gedanken durch positive ersetzt.

3. SELBSTLIEBE ÜBEN

Selbstliebe ist die Grundlage des Selbstvertrauens. Wenn du dich nicht selbst liebst, wie kannst du dann jemals lernen, an dich zu glauben? Und wenn du dich selbst nicht kennst, wie kannst du dich dann jemals in dich selbst verlieben?

Um die Kunst des Selbstvertrauens zu beherrschen, musst du zuerst die Kunst der Selbsterkenntnis und der Selbstliebe beherrschen. Finde deine Werte heraus und stehe dazu. Nimm deine Stärken und Schwächen gleichermaßen an. Das heißt nicht, dass du nicht an deinen Schwächen arbeiten kannst. Es geht darum, zu akzeptieren, wer du bist und was dich von allen anderen Menschen auf diesem Planeten unterscheidet.

Wenn du anfängst, an deinem Selbstvertrauen zu zweifeln, erinnere dich daran, dass du dich akzeptieren und lieben darfst so wie du bist.

4. GESUNDE ROUTINEN SCHAFFEN

Um mit deiner persönlichen Kraft in Kontakt zu kommen, musst du neue Routinen einführen. Wie wäre es, wenn du eine Meditationspraxis in deine Routine einbaust? Eine Achtsamkeitsroutine, die meditieren beinhaltet, reduziert nachweislich Ängste und hilft dir, dich auf deine Kernkompetenzen und persönlichen Ziele zu konzentrieren.

Visualisierung wird von vielen prominenten und erfolgreichen Menschen genutzt, von Steve Jobs bis Jim Carrey – sie funktioniert tatsächlich. Du kannst sogar Affirmationen verwenden – eine kraftvolle Art, deinen Körper und deine Stimme einzusetzen, um positive Absichten und Glaubenssätze zu formulieren. Oder du beginnst deinen Tag mit Priming, einer Übung, die viele Coaches selbst jeden Morgen für sich anwenden und die Kombination aus allen der oben genannten Routinen ist.

Indem du den Glauben an dich selbst in deine Morgenroutine bewusst thematisierst und aufnimmst, kannst du eine positive Schwingung für deinen Tag – voller Selbstvertrauen und Selbstliebe – setzen.

5. NÄHRE DEINEN GEIST

Beim Gesetz der Anziehung (The Law of attraction) geht es nicht nur darum, mit wem du gemeinsame Sache machst. Es geht auch darum, wie du deinen Geist nährst: was du täglich liest und siehst.

Bemühe dich darum, Ratschläge von anderen einzuholen, die deine Ziele bereits erreicht haben, auch wenn sie nicht dein Mentor oder Coach sind. Sieh dir Biographien und Dokumentationen über Menschen an, die Großes im Leben geleistet haben. Lies inspirierende Zitate und schreibe deine Lieblingszitate auf. Lerne über neue Themen und Tools, die dir helfen können, deine Ziele zu erreichen, wie z. B. Finanzen, Länder  & Kulturen, Persönlichkeitsentwicklung, Entspannungsmethoden oder die dir helfen, deine Ängste zu überwinden – wie z. B. selbstbewusst aufzutreten oder eine Präsentation zu halten.

Du wirst damit dein Gehirn darauf konditionieren, an dich selbst zu glauben, denn es wird realisieren, dass du die Fähigkeiten hast, die du zum Erfolg brauchst.

Warum ist es so wichtig, an sich selbst zu glauben? 

Beim Selbstvertrauen geht es darum, die eigene innere Stärke zu finden, damit man sich auf die eigene Reise des Lebens (Life Journey) mit all ihren Höhen und Tiefen einlassen und erkennen kann, dass jede Herausforderung neue Fähigkeiten, neues Verständnis und neue Kraft mit sich bringt. 

Wir alle haben Zeiten, in denen wir nicht glauben, dass wir es schaffen können. Das Wichtigste ist, niemals aufzugeben. 

Man wird unweigerlich auf Hindernisse stoßen, aber es kommt darauf an, wie man auf sie reagiert. Um an sich selbst zu glauben, muss man tief in sich gehen und sich auf das Wesentliche konzentrieren, was man im Leben wirklich will: Es liegt wirklich gänzlich in deiner eigenen Verantwortung.

Als Life Coach kann ich dich dabei unterstützen einen gesunden und attraktiven Lebensstil für dich aufzubauen, so dass du Tag für Tag ein Stück näher zu der besten Version von dir selbst wirst: selbst-bewusst, selbst-verliebt und selbst-bestimmt.

Kontaktiere mich für ein kostenfreies und unverbindliches Kennenlerngespräch:

Hinterlass mir auch gerne unten im Kommentarfeld dein Feedback, wie du die Tipps in deinen Alltag einbauen möchtest oder was dir geholfen hat und worüber du noch mehr erfahren möchtest? Danke und viel Erfolg.

Peace, Love & Namasté

Ein Gedicht: Der eine Moment

Author: Anja Trouvain, Life Coach

Der Moment. 
Dieser eine Moment. 
Er ist alles was du hast. 

Handle oder verweile. 
Doch es ist der eine Moment der alles verändern kann. 

Verändern kann es sich, wenn du es zulässt und wenn du es dir erlaubst. 

Öffne dich der Fülle an Möglichkeiten. 
Öffne dich deiner Selbst. 

Es klingt so einfach. 
Es ist nicht einfach. 

Doch wenn du tief in dir einen Impuls spürst, der sich nach Veränderung sehnt, dann unterdrücke ihn nicht. 

Lass diesem Impuls, in diesem Moment kurz Raum und höre genauer hin. 

Es könnte toll werden. 
Es könnte dieser eine Moment sein, der alles verändert. 
Dieser eine Moment. 
Dein Moment. 


In einem Life Coaching geht es übrigens genau darum –  lerne im Moment zu leben und lerne dich und deine Bedürfnisse besser kennen. Du entwickelst während eines Coaching deine eigene Vision vom Leben und steckst dir Ziele hin zu mehr Authentizität und Leichtigkeit. Mehr darüber erfährst du unter Life Coaching

Sei du selbst und zeig dich der Welt!

WAS SELBSTWERT MIT ABLEHNUNG ZU TUN HAT

Ablehnung tut weh und ist äußerst unangenehm. Trotzdem gehört sie zum Leben dazu. Wir können nicht verhindern, zurückgewiesen zu werden oder auf Ablehnung zu stoßen. Wir können jedoch lernen, besser mit Ablehnung umzugehen. In diesem Post teile ich dir 7 hilfreiche Tipps.

Ablehnung erfahren wir meines Erachtens oft (manchmal sogar zu oft wenn du mich fragst) im Leben: Wir erhalten eine Absage auf ein Bewerbungsschreiben, einen Korb von unserem Schwarm, der Partner/die Partnerin verlässt uns, ein*e Freund*in sagt das langersehnte Treffen ab und im Büro wird die eigene Projektidee verworfen.

An allen Ecken und Enden können wir abgelehnt werden und es gibt leider keine richtige Vorbeugung dafür.

Doch warum fällt es uns überhaupt so schwer, mit Ablehnung umzugehen?

Wenn wir so oft damit konfrontiert werden, sollte man meinen, dass man*frau sich langsam daran gewöhnt hätte zurückgewiesen zu werden. Aber nö. Pustekuchen. Abgelehnt zu werden ist immer wieder aufs Neue eine schmerzhafte Erfahrung.

Aber irgendwie kriegen wir es oft nicht mehr hin mit Mitgefühl und Liebe durch die Welt zu gehen. Entweder sind wir zu selbst mit uns beschäftigt, projizieren die eigenen Probleme auf das Gegenüber, unser Ego hat überhand genommen, schlecht geschlafen, was schlechtes gegessen, die Arbeit, der Ehepartner, das Kind…Gründe über Gründe, warum wir so agieren oder re-agieren. Im Grunde haben wir doch aber alle ein gemeinsames Ziel – ein glückliches und zufriedenes Leben zu führen. Zumindest gehe ich bis heute davon aus, es sei denn du bist anderer Meinung, dann hinterlasse mir BITTE einen Kommentar.

Aber, und das ist der Punkt – warum fühlt sich Ablehnung für uns immer noch an wie ein Schlag ins Gesicht? Und da muss ich weit weit weit ausholen. Denn evolutionär bedingt kamen solche Menschen besser durch, die in einer Gemeinschaft gut eingebunden waren. Wer auf sich allein gestellt war wurde eher gefressen vom Säbelzahntiger, der bereits um die Ecke lauerte, oder ist erfroren, weil er nicht gut genug für sich sorgen konnte. Die Menschen, denen es weh tat, wenn sie aus einer Gemeinschaft ausgeschlossen wurden, waren folglich die besser angepassten Menschen und überlebten leichter. Diesen Zusammenhang hat unser Gehirn noch immer nicht verlernt.

Wow. Willkommen im Hier & Jetzt Ladies und Gentlemen…also, um im 21 Jahrhundert mit Leichtigkeit durch dein Leben zu kommen, findest du meine Tipps.


Ich teile mit dir meine 7 Tipps, um besser mit Ablehnung umzugehen

Was können wir also tun? Wie können wir es schaffen besser mit Ablehnung umzugehen? Die folgenden 7 Tipps können dir helfen deinen Selbstwert bei Ablehnung zu schützen und konstruktiver mit Zurückweisungen umzugehen.

  • Nimm es nicht persönlich 
  • Finde alternative Erklärungen
  • EINE Meinung, EINE Sichtweise zu EINEM Zeitpunkt von EINEM Menschen – also bleib realistisch 
  • Sei gut zu dir selbst 
  • Nachfragen und Klarheit in dieser für dich unangenehmen Situation finden
  • Reflektiere die Situation und erkenne vielleicht DEIN Schattenkind-Anteil (Buchtipp: Das Kind in dir muss Heimat finden, von S.Stahl)
  • Hol dir eine Tüte „Positives“ von einem Herzensmenschen aka gute*r Freund*in


Du bist ein wertvoller Mensch und daran wird keine Ablehnung, keine Abfuhr und keine Zurückweisung je etwas ändern. Glaube an Dich!

Würdest du gerne mehr daran glauben, doch deine Selbstzweifel stehen dir zu oft im Weg? Dann lade ich dich herzlich mal zu einer Yoga Stunde oder einem Coaching zu mir ein, um dein Selbstwertgefühl zu steigern, selbstbewusster zu werden, neues Selbstvertrauen zu finden und dir endlich mit mehr Selbstfürsorge zu begegnen.

Du bist ein WUNDER.

Peace, Love & Namasté

Warum Pausen und Ruhe so wichtig sind

Es ist etwas ruhiger geworden, was meine Beiträge, wie z.B. geführte Online Meditationen oder Blogs angeht. Ich habe mir tatsächlich erlaubt eine ruhigere Phase einzulegen. Mein Online Yoga hat in den letzten Wochen total geboomt, vor allem während des Lockdowns. Doch jetzt ist es etwas ruhiger geworden. Die meisten meiner Kunden/innen, bewegen sich jetzt lieber wieder draussen, im Freien bei schönem Wetter…das verstehe ich total. So geht es mir auch. Ich geniess es draussen zu sein, mit meiner Familie und Freunden. Das tolle Wetter, die Natur und auch das zurück gewonnene Freiheitsgefühl – alles lockt nach draussen.

Und diesen Change – oder anders gesagt – diese etwas ruhigere Zeit, was meine Tätigkeiten und mein Angebot angeht, habe ich dann auch für mich genutzt und auf Werbung für mein Online Yoga, Aufträge für Life & Health Coaching sowie neue Meditationen und das erfassen von Beiträgen verzichtet bzw. einfach etwas heruntergefahren.

Am Anfang hat sich das schon etwas komisch angefühlt. Ich bin ja eher die Macherin, Ruhe und still sitzen ist für mich ein Fremdwort – es macht mir Spass Content zu produzieren und mit Kunden/innen zusammen zu arbeiten. Das ist meine Passion und dann bin ich im FLOW: etwas zu Erschaffen, zu Gestalten, etwas Beizutragen, Coachings, Yoga zu unterrichten und dann das Gefühl, wenn ich in die zufriedenen Gesichter nach einem Coaching oder einer Yogastunde blicke oder ein Projekt erfolgreich abgeschlossen ist…UNBESCHREIBLICH.

Aber gerade aktive und kreative Menschen benötigen Pausen – Pausen, um den Blick mal wieder nach innen zu richten. Pausen, um zur Ruhe zu kommen und auf die innere Stimme und die eigenen Bedürfnisse zu hören. Meistens geht das nämlich unter im pulsierenden Alltag. So auch bei mir. Da bin ich ganz ehrlich.

Klar, ich meditiere regelmässig, ich praktiziere Yoga täglich, habe meine Routinen. Es kommt allerdings selten vor, dass ich länger als 30 Minuten vor dem TV abhänge oder einfach irgendeinen Quatsch mache was nicht mit Arbeiten oder einer meiner Routinen zu tun hat. Tatsächlich hat es meistens etwas mit Projekten, Visionsarbeiten oder Content zu tun. Ich erlaube mir irgendwie nicht, einfach mal nichts zu machen. Für mich ist es irgendwie als sinnlos abgestempelt. Und doch, wenn ich dann einen schwachen Moment habe und eine lustige TV Show anschaue, oder einfach mal ein spannendes oder amüsantes Buch lese – stelle ich fest, wie gut das tut mal die Seele baumeln zu lassen. Das hat nichts mit sinnlos zu tun, sondern mit erlauben.

Kleiner Exkurs: Lachen bewirkt etwas mit deinem Geist und Körper. Durch das Lächeln bekommt dein Gehirn positive Signale und wird leistungsfähiger. Während du lächelst, lernst du leichter und schneller und merkst dir die aufgenommenen Informationen deutlich besser. Während Endorphine freigesetzt werden, wird die Ausschüttung der Stresshormone Cortisol und Adrenalin in deinem Körper unterdrückt. Es beugt also auch Burn-Out vor und steigert deine Kreativität und fördert auf einfache Weise einen gesunden Lebensstil. Die kurzzeitigen Veränderungen in deinem Hormonhaushalt können so stark sein, dass sie helfen deine Anspannungen und allfällige Schmerzen lindern. Und, sogar dein Immunsystem wird durch das Lachen angeregt.

Und ja, ich persönlich höre immer lauter diese Stimme in mir – die da sagt: gönn dir mal eine Pause, geniess die Ruhe, nimm es locker und vertraue darauf, dass alles zur richtigen Zeit kommen wird…und das wird es, da bin ich mir ganz sicher.

  • Stellst du solche Momente auch an dir fest?
  • Momente, an denen deine innere Stimme dir etwas mitteilen möchte?
  • Hörst du auf diese Stimme?

Ich wünsche dir eine tolle Sommerszeit und schenk dir öfters mal ein Lächeln!

Namasté

MAY THE FORCE BE WITH YOU

Wie lange brauchst du, bis du etwas veränderst? 

Im Prinzip geht es uns allen gleich… obwohl wir nicht 100% zufrieden sind mit etwas, sei es eine wiederkehrende Situation, sei es im Job, in der Partnerschaft, mit sich selbst, mit einer anderen Person, verharren wir in diesem Zustand. Irgendetwas hält uns zurück, sofort dieser unangenehmen Situation oder Gefühl zu entkommen…warum ist das so? Und, habe ich hier jetzt quatsch geschrieben, und du denkst dir, hey neeee, ich sag sofort was oder ändere sofort was, wenn mich was nervt, stört, ärgert, frustriert,…..

Und, ist das so? Oder gehörst du – und ich schliesse mich da mit Nichten aus – auch zu dem Tribe der „Geduldigen, alles Übersich-ergehen-lassenden….“ bis es dann irgendwann in dir zu brodeln anfängt und ein Gefühl der Frustration, Ärger, Verzweiflung, Traurigkeit ausbricht?

Das Ding ist folgendes….klar soll man nicht seiner ersten Reaktion nachgeben, das machen Kleinkinder und Babys, die sind da super drin – ich spreche aus Erfahrung 🙂 Nur wir Erwachsene, wir sind ja meistens im sogenannten Erwachsenen-ICH (irgendwann gehe ich da auch mal näher drauf ein) und da hat man sich zu “be-herrschen“. Haha. Ja, das heisst so viel wie, man bekommt nicht gleich einen Wutanfall oder bricht gar in Tränen aus. Nun ist es aber so, dass alles bei Erwachsenen mit einem Gedanken anfängt, dieser löst das Gefühl aus, dieses bestimmt dein gesprochenes Wort, was irgendwann zu einer Handlung führt. Diese Handlung wird irgendwann eine Gewohnheit und bähm, schon formt sich dein Charakter.

Soll heissen, wenn du zum Beispiel nicht mehr glücklich in einer Partnerschaft bist, diese aber schon ein paar Monate oder Jahre andauert, ist natürlich eine Reaktion aus dem Affekt nicht die Beste. ABER, ein Ausharren eben auch nicht. Und schon gar nicht, wenn es dir immer schlechter dabei geht. So etwas wie Intuition oder Bauchgefühl gibt es auch noch, leider spüren es die meisten von uns nicht mehr und wenn doch, kommen da die Gedanken auf, die viel mächtiger sind als die Intuition. 

Hinterfrage dich mal, wie schnell triffst du Entscheidungen? Was muss alles davor passieren, bis du eine Entscheidung fällst? Und solltest du sie – ich nehme mal an gedanklich – gefällt haben, wie lange braucht es, bis du sie in die Tat umsetzt? Folgst bzw. achtest du noch auf deine Intuition bzw. dein Bauchgefühl?

Ich habe ja oben den klassischen Weg von einer Reaktion angesprochen, beginnend mit einem blossen Gedanken auf eine Situation und was danach für ein Rattenschwanz folgt. Zur Wiederholung: Erst der Gedanke, dann das Gefühl, dann das Wort, dann die Handlung, dann oftmals die Angewohnheit auf immer den selben Gedanken mit dem selben Gefühl zu reagieren und et voila – Endlosschleife und du bist gefangen…

Im Yoga spricht man von Chanti, die innere Stimme, deine Gedanken…die können, wenn dir das nicht bewusst ist, mit dir durchgehen. Und obwohl der Tag eigentlich gut anfing und es nichts bestimmtes gab, kann die Welt untergehen – DU kannst die Welt untergehen lassen, allein mit deinen Gedanken…. kannst du mir noch folgen? 🙂

Nun, zu meiner Anfangsfrage – wie lange brauchst du, bis du etwas veränderst?

Um dir über deine Gedanken bewusst zu werden, hilft z.B. Meditieren… du lernst, dass deine Gedanken nicht DU sind. Gedanken sind deine Erfahrungen, Erlebnisse, Glaubenssätze, Erziehung, …. aber DU bist nicht Deine Gedanken!

Werde dir darüber im Klaren und du wirst bei Entscheidungen ziemlich schnell Klarheit finden – also, ob alles gut ist so wie es ist oder ob du tatsächlich etwas ändern musst.

In diesem Sinne, let‘s flow und namaste 🙏🏼 

P.S. Und achte mal in den nächsten Tagen auf deine Intuition! 🙂