Nicht nur für die FRAU…Männer aufgepasst. Ich erzähl euch etwas über uns.

Vieles im Leben, vor allem in der Natur, ist einem Zyklus unterworfen.  

Vor allem Frauen spüren und durchlaufen ebenfalls solche Zyklen. Es sind um die 450 Monatszyklen. Zu viele um sie jeden Monat aufs Neue zu verfluchen oder zu tabuisieren. 

Aber hey, es gibt eine Lösung: Lebe mit deinem Zyklus und nicht gegen ihn. Nutze das innere Auf und Ab deiner Hormone für dich und dein Leben. Es braucht etwas Zeit und Geduld, aber schliesse Freundschaft mit deinem Zyklus. Du wirst dich besser fühlen, kraftvoller und harmonischer: Auch dein Umfeld wird davon profitieren. Man(n) spürt das.

Es ist höchste Zeit damit anzufangen! Ich teile dir vier hilfreiche Tipps, wie du mit deinem Zyklus in Einklang leben kannst. 

Wichtig ist, dass du dir über die verschiedenen Phasen klar wirst. Jede Phase hat unterschiedliche Qualitäten. Bei einem normalen Zyklus dauert jede Phase ca. 1 Woche, und es sind die Übergänge von einer zur anderen Phase die dich aus dem „Flow“ bringen können. Ein Zyklustagebuch unterstützt die einzelnen Phasen zu erkennen und auch deren Übergänge. Notier dir wie du dich fühlst und werde dir bewusst über deine Bedürfnisse während dieser Zeit. So erlangst du mehr Klarheit.

Tipps für gesunde und wohltuende Zyklusphasen

ZYKLUS PHASE 1

Mach mal Pause! Am ersten Tag wenn es los geht, nimm dir Zeit für dich selbst. Schalte auf Ruhe & Rückzug. Geht nicht mit Family & Job? Doch. Geht. Dafür hilft dein Journal. Plane voraus. Keine wichtigen Termine. Habe Mut nein zu sagen oder verschiebe Meetings. So schaffst du dir Freiraum für Badewanne und Entspannung.

ZYKLUS PHASE 2

Auf zu neuen Ufern! Jede Eizelle, die sich neu bildet, ist geprägt von frischer Energie. Vielleicht spürst du in dir neuen Mut und Kraft, während dieser Phase? Lass Ideen freien Lauf und geniesse diesen Sprudel an Lebenskraft.

ZYKLUS PHASE 3

Erntezeit! Eisprung. Frau fühlt sich von Kreativität und Sinnlichkeit durchströmt. Back to the FLOW. Yeah. Du leuchtest von innen. Es ist die beste Zeit für Vertragsabschlüsse, Brainstorming oder einem geselligen Anlass. 

ZYKLUS PHASE 4

In der letzten Phase geht es ums Loslassen. Die Hormone stellen sich wieder um. Die Tage vor den Tagen sind geprägt von Sensibilität, Müdigkeit und wenig Geduld. Du fühlst dich nicht gut oftmals. Was hilft? Teile es deinem Umfeld mit. Schaff dir den nötigen Raum. 

Ich gebe zu, dass es braucht Zeit und Mut mit einem Tabu-Thema so umzugehen. Aber hey, in unserer Gesellschaft sprechen wir offen über Sex, über Depressionen, über Alkoholprobleme…dafür muss es jetzt auch Platz geben.

Und wenn dich noch andere Themen in deinem Leben beschäftigen oder sogar belasten, dann lade ich dich ein mich persönlich zu kontaktieren.

Wir schauen genau hin. Deine Bedürfnisse. Was dich beschäftigt. Wo du Sorgen hast. Was es gilt endlich mal genauer anzuschauen.

Gemeinsam finden wir die passende Lebens-Strategie für dich.

Peace, Love & Namasté

Life Coaching Fragen für dein Leben

16 wichtige Life Coaching Fragen zum Reflektieren:

  • Was wolltest du schon Anfangs 2021 ändern, aber hast es dann leider doch nicht gemacht? 
  • Warst du im alten Jahr mehrheitlich glücklich und zufrieden?
  • Wenn du in den nächsten 3 Monaten sterben würdest, was würdest du bereuen? 
  • Worauf bist du besonders stolz? Was ist dir super gelungen?
  • Für was habe ich mir zu wenig Zeit genommen?
  • Was hast du in der Partnerschaft gelernt?
  • Mit welchem Satz würdest du das 2021 zusammenfassen?
  • Welche Erfahrung war in diesem Jahr besonders wichtig?
  • Vor was hattest du unnötige Ängste und Zweifel gehabt?
  • Wo hast du dich geirrt
  • Wer oder was hat dich am meisten verletzt
  • Was darf in 2022 anders werden? Worauf solltest du mehr achten?
  • Was war in 2021 dein persönliches Highlight?
  • Was würdest du nicht mehr tun?
  • Hast du deine Lektion verstanden?
  • Gibt es noch einen unerfüllten Traum?
  • Was würde ein guter Coach dir für 2022 raten?

10 Life Coaching Fragen für dein neues Jahr

  • Was sind deine 3-12 neuen Ziele fürs neue Jahr? (übernimm dich nicht, aber denke gross 🙂 )
  • Worauf legst du den Hauptfokus? (Priorisieren!)
  • Was veränderst du im Beruf und/ oder in deinem Privatleben?
  • Mit welchen Menschen willst du mehr Kontakt und Zeit verbringen? 
  • Wenn du das alte Jahr anschaust, was willst du nicht mehr?
  • Wenn es wirklich alles möglich ist und es in deiner Hand liegt, was würdest du dann endlich umsetzen? 
  • Welchen Ängsten willst du in die Augen schauen und überwinden
  • Was steigert deine Lebensqualität von einer Minute auf die andere?
  • Wenn es dein letztes Jahr in deinem Leben ist, was willst du noch tun?
  • Wo willst du ehrlicher zu dir und anderen werden?
  • Was macht dich glücklich und bringt dich zum Lachen?

Falls du interessiert bist an einem persönlichen Life Coaching mit mir, dann bewerbe dich mit deinen Themen für ein Coaching.

Ich biete einmalig ein 30-minütiges Kennenlern-Gespräch an, um herauszufinden, ob wir beide – ich als Coach, du als Klient*in – matchen.

5 starke Booster für mehr Selbstvertrauen

Sowohl im Geschäftsleben als auch im Privatleben ist Selbstvertrauen eine Voraussetzung dafür, dass man etwas bewegen kann. Du musst an dich selbst glauben! An deine Fähigkeiten, Fertigkeiten und Leidenschaften…

Nur dann wagst du den Sprung: Z.B. eine Führungsfunktion oder ein anderes persönliches Ziel anzustreben.

Glaube an dich selbst

Der Glaube an dich selbst ist der Dreh- und Angelpunkt für außergewöhnliche (Führungs-) Qualitäten und ein positives Mindset. Denn Selbstvertrauen ermöglicht es dir, andere mit Zuversicht und Orientierung zu führen und zu inspirieren. 

Wenn du so darüber denkst, ist die Frage «Warum ist es wichtig, an sich selbst zu glauben?» leicht zu beantworten: Zu lernen, an sich selbst zu glauben, ist entscheidend, um das Leben zu schaffen, das du dir wünschst.  

Selbstvertrauen erfordert eine ganzheitliche Strategie. Du musst die Verantwortung über deine Gedanken und Gefühle übernehmen, damit du in der Lage bist, deinen optimalen psychischen und physischen Zustand zu erreichen. Dazu gehört auch, Vertrauen in deine Fähigkeiten aufzubauen und dich in dich selbst zu verlieben – in die Teile deiner Persönlichkeit, deiner Träume und deiner Erfahrungen, die dich einzigartig machen.

1. ÄNDERE DEINE SICHT DER DINGE

Der Schlüssel zum Selbstvertrauen ist die Erkenntnis, dass du – und nur du – die treibende Kraft für deinen eigenen Erfolg bist. Darin liegt deine Chance: der Glaube, die Herausforderungen in deinem Leben selbst bewältigen zu können.

An sich selbst zu glauben, bedeutet nicht, ununterbrochenen Erfolg zu haben. Es geht darum, dass du in der Lage bist, nach einem Misserfolg schnell wieder aufzustehen. Dazu müssen wir uns eine andere Einstellung zum Thema „Versagen und Scheitern“ aneignen. Tony Robbins, ein bekannter Author und Coach hat gesagt: «Ich bin zu der Überzeugung gelangt, dass all meine früheren Misserfolge und Frustrationen in Wirklichkeit die Grundlage für die Erkenntnisse bildeten, die zu der neuen Lebensqualität geführt haben, die ich jetzt genieße.» Sein Tipp, um an sich selbst zu glauben: Betrache Misserfolge als Chancen, nicht als Hindernisse. Man kann aus ihnen lernen, sich wieder aufrappeln und weiterhin seinen Zielen folgen.

2. ÜBERWINDE DEINE EINSCHRÄNKENDEN GLAUBENSSÄTZE

Die Frage, wie du an dich selbst glauben kannst, öffnet die Tür zu einer noch tiefergründigen Frage: Welche Glaubenssätze verursachen diese Emotionen überhaupt erst? Negative Emotionen wie Selbstzweifel oder Angst hängen eng mit den Meinungen zusammen, die wir aufgrund unserer Lebenserfahrungen von uns selbst haben – vom Kindesalter bis zum Erwachsenen-Dasein. Diese blockierenden Glaubenssätze sind ein Zeichen, dass es an der Zeit ist, diese einschränkenden Überzeugungen zu überprüfen und sie durch stärkere zu ersetzen. Doch das ist oft leichter gesagt als getan. Eine Möglichkeit, damit zu beginnen, ist, sich auf seine eigenen Selbstgespräche, also den inneren Dialog, zu konzentrieren – die Worte, die du wählst, wenn du mit dir selbst sprichst bzw. vor dich hin senierst. Nach Angaben einer renomierten Klinik für Gehirnforschung können positive Selbstgespräche deine Resilienz verbessern, dein psychisches Wohlbefinden steigern und sogar deine Lebenserwartung erhöhen.

Wenn du also das nächste Mal einen negativen inneren Dialog führst, ändere deine Selbstgespräche, indem du diese Gedanken durch positive ersetzt.

3. SELBSTLIEBE ÜBEN

Selbstliebe ist die Grundlage des Selbstvertrauens. Wenn du dich nicht selbst liebst, wie kannst du dann jemals lernen, an dich zu glauben? Und wenn du dich selbst nicht kennst, wie kannst du dich dann jemals in dich selbst verlieben?

Um die Kunst des Selbstvertrauens zu beherrschen, musst du zuerst die Kunst der Selbsterkenntnis und der Selbstliebe beherrschen. Finde deine Werte heraus und stehe dazu. Nimm deine Stärken und Schwächen gleichermaßen an. Das heißt nicht, dass du nicht an deinen Schwächen arbeiten kannst. Es geht darum, zu akzeptieren, wer du bist und was dich von allen anderen Menschen auf diesem Planeten unterscheidet.

Wenn du anfängst, an deinem Selbstvertrauen zu zweifeln, erinnere dich daran, dass du dich akzeptieren und lieben darfst so wie du bist.

4. GESUNDE ROUTINEN SCHAFFEN

Um mit deiner persönlichen Kraft in Kontakt zu kommen, musst du neue Routinen einführen. Wie wäre es, wenn du eine Meditationspraxis in deine Routine einbaust? Eine Achtsamkeitsroutine, die meditieren beinhaltet, reduziert nachweislich Ängste und hilft dir, dich auf deine Kernkompetenzen und persönlichen Ziele zu konzentrieren.

Visualisierung wird von vielen prominenten und erfolgreichen Menschen genutzt, von Steve Jobs bis Jim Carrey – sie funktioniert tatsächlich. Du kannst sogar Affirmationen verwenden – eine kraftvolle Art, deinen Körper und deine Stimme einzusetzen, um positive Absichten und Glaubenssätze zu formulieren. Oder du beginnst deinen Tag mit Priming, einer Übung, die viele Coaches selbst jeden Morgen für sich anwenden und die Kombination aus allen der oben genannten Routinen ist.

Indem du den Glauben an dich selbst in deine Morgenroutine bewusst thematisierst und aufnimmst, kannst du eine positive Schwingung für deinen Tag – voller Selbstvertrauen und Selbstliebe – setzen.

5. NÄHRE DEINEN GEIST

Beim Gesetz der Anziehung (The Law of attraction) geht es nicht nur darum, mit wem du gemeinsame Sache machst. Es geht auch darum, wie du deinen Geist nährst: was du täglich liest und siehst.

Bemühe dich darum, Ratschläge von anderen einzuholen, die deine Ziele bereits erreicht haben, auch wenn sie nicht dein Mentor oder Coach sind. Sieh dir Biographien und Dokumentationen über Menschen an, die Großes im Leben geleistet haben. Lies inspirierende Zitate und schreibe deine Lieblingszitate auf. Lerne über neue Themen und Tools, die dir helfen können, deine Ziele zu erreichen, wie z. B. Finanzen, Länder  & Kulturen, Persönlichkeitsentwicklung, Entspannungsmethoden oder die dir helfen, deine Ängste zu überwinden – wie z. B. selbstbewusst aufzutreten oder eine Präsentation zu halten.

Du wirst damit dein Gehirn darauf konditionieren, an dich selbst zu glauben, denn es wird realisieren, dass du die Fähigkeiten hast, die du zum Erfolg brauchst.

Warum ist es so wichtig, an sich selbst zu glauben? 

Beim Selbstvertrauen geht es darum, die eigene innere Stärke zu finden, damit man sich auf die eigene Reise des Lebens (Life Journey) mit all ihren Höhen und Tiefen einlassen und erkennen kann, dass jede Herausforderung neue Fähigkeiten, neues Verständnis und neue Kraft mit sich bringt. 

Wir alle haben Zeiten, in denen wir nicht glauben, dass wir es schaffen können. Das Wichtigste ist, niemals aufzugeben. 

Man wird unweigerlich auf Hindernisse stoßen, aber es kommt darauf an, wie man auf sie reagiert. Um an sich selbst zu glauben, muss man tief in sich gehen und sich auf das Wesentliche konzentrieren, was man im Leben wirklich will: Es liegt wirklich gänzlich in deiner eigenen Verantwortung.

Als Life Coach kann ich dich dabei unterstützen einen gesunden und attraktiven Lebensstil für dich aufzubauen, so dass du Tag für Tag ein Stück näher zu der besten Version von dir selbst wirst: selbst-bewusst, selbst-verliebt und selbst-bestimmt.

Kontaktiere mich für ein kostenfreies und unverbindliches Kennenlerngespräch:

Hinterlass mir auch gerne unten im Kommentarfeld dein Feedback, wie du die Tipps in deinen Alltag einbauen möchtest oder was dir geholfen hat und worüber du noch mehr erfahren möchtest? Danke und viel Erfolg.

Peace, Love & Namasté

Ein Gedicht: Der eine Moment

Author: Anja Trouvain, Life Coach

Der Moment. 
Dieser eine Moment. 
Er ist alles was du hast. 

Handle oder verweile. 
Doch es ist der eine Moment der alles verändern kann. 

Verändern kann es sich, wenn du es zulässt und wenn du es dir erlaubst. 

Öffne dich der Fülle an Möglichkeiten. 
Öffne dich deiner Selbst. 

Es klingt so einfach. 
Es ist nicht einfach. 

Doch wenn du tief in dir einen Impuls spürst, der sich nach Veränderung sehnt, dann unterdrücke ihn nicht. 

Lass diesem Impuls, in diesem Moment kurz Raum und höre genauer hin. 

Es könnte toll werden. 
Es könnte dieser eine Moment sein, der alles verändert. 
Dieser eine Moment. 
Dein Moment. 


In einem Life Coaching geht es übrigens genau darum –  lerne im Moment zu leben und lerne dich und deine Bedürfnisse besser kennen. Du entwickelst während eines Coaching deine eigene Vision vom Leben und steckst dir Ziele hin zu mehr Authentizität und Leichtigkeit. Mehr darüber erfährst du unter Life Coaching

Sei du selbst und zeig dich der Welt!

WAS SELBSTWERT MIT ABLEHNUNG ZU TUN HAT

Ablehnung tut weh und ist äußerst unangenehm. Trotzdem gehört sie zum Leben dazu. Wir können nicht verhindern, zurückgewiesen zu werden oder auf Ablehnung zu stoßen. Wir können jedoch lernen, besser mit Ablehnung umzugehen. In diesem Post teile ich dir 7 hilfreiche Tipps.

Ablehnung erfahren wir meines Erachtens oft (manchmal sogar zu oft wenn du mich fragst) im Leben: Wir erhalten eine Absage auf ein Bewerbungsschreiben, einen Korb von unserem Schwarm, der Partner/die Partnerin verlässt uns, ein*e Freund*in sagt das langersehnte Treffen ab und im Büro wird die eigene Projektidee verworfen.

An allen Ecken und Enden können wir abgelehnt werden und es gibt leider keine richtige Vorbeugung dafür.

Doch warum fällt es uns überhaupt so schwer, mit Ablehnung umzugehen?

Wenn wir so oft damit konfrontiert werden, sollte man meinen, dass man*frau sich langsam daran gewöhnt hätte zurückgewiesen zu werden. Aber nö. Pustekuchen. Abgelehnt zu werden ist immer wieder aufs Neue eine schmerzhafte Erfahrung.

Aber irgendwie kriegen wir es oft nicht mehr hin mit Mitgefühl und Liebe durch die Welt zu gehen. Entweder sind wir zu selbst mit uns beschäftigt, projizieren die eigenen Probleme auf das Gegenüber, unser Ego hat überhand genommen, schlecht geschlafen, was schlechtes gegessen, die Arbeit, der Ehepartner, das Kind…Gründe über Gründe, warum wir so agieren oder re-agieren. Im Grunde haben wir doch aber alle ein gemeinsames Ziel – ein glückliches und zufriedenes Leben zu führen. Zumindest gehe ich bis heute davon aus, es sei denn du bist anderer Meinung, dann hinterlasse mir BITTE einen Kommentar.

Aber, und das ist der Punkt – warum fühlt sich Ablehnung für uns immer noch an wie ein Schlag ins Gesicht? Und da muss ich weit weit weit ausholen. Denn evolutionär bedingt kamen solche Menschen besser durch, die in einer Gemeinschaft gut eingebunden waren. Wer auf sich allein gestellt war wurde eher gefressen vom Säbelzahntiger, der bereits um die Ecke lauerte, oder ist erfroren, weil er nicht gut genug für sich sorgen konnte. Die Menschen, denen es weh tat, wenn sie aus einer Gemeinschaft ausgeschlossen wurden, waren folglich die besser angepassten Menschen und überlebten leichter. Diesen Zusammenhang hat unser Gehirn noch immer nicht verlernt.

Wow. Willkommen im Hier & Jetzt Ladies und Gentlemen…also, um im 21 Jahrhundert mit Leichtigkeit durch dein Leben zu kommen, findest du meine Tipps.


Ich teile mit dir meine 7 Tipps, um besser mit Ablehnung umzugehen

Was können wir also tun? Wie können wir es schaffen besser mit Ablehnung umzugehen? Die folgenden 7 Tipps können dir helfen deinen Selbstwert bei Ablehnung zu schützen und konstruktiver mit Zurückweisungen umzugehen.

  • Nimm es nicht persönlich 
  • Finde alternative Erklärungen
  • EINE Meinung, EINE Sichtweise zu EINEM Zeitpunkt von EINEM Menschen – also bleib realistisch 
  • Sei gut zu dir selbst 
  • Nachfragen und Klarheit in dieser für dich unangenehmen Situation finden
  • Reflektiere die Situation und erkenne vielleicht DEIN Schattenkind-Anteil (Buchtipp: Das Kind in dir muss Heimat finden, von S.Stahl)
  • Hol dir eine Tüte „Positives“ von einem Herzensmenschen aka gute*r Freund*in


Du bist ein wertvoller Mensch und daran wird keine Ablehnung, keine Abfuhr und keine Zurückweisung je etwas ändern. Glaube an Dich!

Würdest du gerne mehr daran glauben, doch deine Selbstzweifel stehen dir zu oft im Weg? Dann lade ich dich herzlich mal zu einer Yoga Stunde oder einem Coaching zu mir ein, um dein Selbstwertgefühl zu steigern, selbstbewusster zu werden, neues Selbstvertrauen zu finden und dir endlich mit mehr Selbstfürsorge zu begegnen.

Du bist ein WUNDER.

Peace, Love & Namasté

Warum Pausen und Ruhe so wichtig sind

Es ist etwas ruhiger geworden, was meine Beiträge, wie z.B. geführte Online Meditationen oder Blogs angeht. Ich habe mir tatsächlich erlaubt eine ruhigere Phase einzulegen. Mein Online Yoga hat in den letzten Wochen total geboomt, vor allem während des Lockdowns. Doch jetzt ist es etwas ruhiger geworden. Die meisten meiner Kunden/innen, bewegen sich jetzt lieber wieder draussen, im Freien bei schönem Wetter…das verstehe ich total. So geht es mir auch. Ich geniess es draussen zu sein, mit meiner Familie und Freunden. Das tolle Wetter, die Natur und auch das zurück gewonnene Freiheitsgefühl – alles lockt nach draussen.

Und diesen Change – oder anders gesagt – diese etwas ruhigere Zeit, was meine Tätigkeiten und mein Angebot angeht, habe ich dann auch für mich genutzt und auf Werbung für mein Online Yoga, Aufträge für Life & Health Coaching sowie neue Meditationen und das erfassen von Beiträgen verzichtet bzw. einfach etwas heruntergefahren.

Am Anfang hat sich das schon etwas komisch angefühlt. Ich bin ja eher die Macherin, Ruhe und still sitzen ist für mich ein Fremdwort – es macht mir Spass Content zu produzieren und mit Kunden/innen zusammen zu arbeiten. Das ist meine Passion und dann bin ich im FLOW: etwas zu Erschaffen, zu Gestalten, etwas Beizutragen, Coachings, Yoga zu unterrichten und dann das Gefühl, wenn ich in die zufriedenen Gesichter nach einem Coaching oder einer Yogastunde blicke oder ein Projekt erfolgreich abgeschlossen ist…UNBESCHREIBLICH.

Aber gerade aktive und kreative Menschen benötigen Pausen – Pausen, um den Blick mal wieder nach innen zu richten. Pausen, um zur Ruhe zu kommen und auf die innere Stimme und die eigenen Bedürfnisse zu hören. Meistens geht das nämlich unter im pulsierenden Alltag. So auch bei mir. Da bin ich ganz ehrlich.

Klar, ich meditiere regelmässig, ich praktiziere Yoga täglich, habe meine Routinen. Es kommt allerdings selten vor, dass ich länger als 30 Minuten vor dem TV abhänge oder einfach irgendeinen Quatsch mache was nicht mit Arbeiten oder einer meiner Routinen zu tun hat. Tatsächlich hat es meistens etwas mit Projekten, Visionsarbeiten oder Content zu tun. Ich erlaube mir irgendwie nicht, einfach mal nichts zu machen. Für mich ist es irgendwie als sinnlos abgestempelt. Und doch, wenn ich dann einen schwachen Moment habe und eine lustige TV Show anschaue, oder einfach mal ein spannendes oder amüsantes Buch lese – stelle ich fest, wie gut das tut mal die Seele baumeln zu lassen. Das hat nichts mit sinnlos zu tun, sondern mit erlauben.

Kleiner Exkurs: Lachen bewirkt etwas mit deinem Geist und Körper. Durch das Lächeln bekommt dein Gehirn positive Signale und wird leistungsfähiger. Während du lächelst, lernst du leichter und schneller und merkst dir die aufgenommenen Informationen deutlich besser. Während Endorphine freigesetzt werden, wird die Ausschüttung der Stresshormone Cortisol und Adrenalin in deinem Körper unterdrückt. Es beugt also auch Burn-Out vor und steigert deine Kreativität und fördert auf einfache Weise einen gesunden Lebensstil. Die kurzzeitigen Veränderungen in deinem Hormonhaushalt können so stark sein, dass sie helfen deine Anspannungen und allfällige Schmerzen lindern. Und, sogar dein Immunsystem wird durch das Lachen angeregt.

Und ja, ich persönlich höre immer lauter diese Stimme in mir – die da sagt: gönn dir mal eine Pause, geniess die Ruhe, nimm es locker und vertraue darauf, dass alles zur richtigen Zeit kommen wird…und das wird es, da bin ich mir ganz sicher.

  • Stellst du solche Momente auch an dir fest?
  • Momente, an denen deine innere Stimme dir etwas mitteilen möchte?
  • Hörst du auf diese Stimme?

Ich wünsche dir eine tolle Sommerszeit und schenk dir öfters mal ein Lächeln!

Namasté

MAY THE FORCE BE WITH YOU

Wie lange brauchst du, bis du etwas veränderst? 

Im Prinzip geht es uns allen gleich… obwohl wir nicht 100% zufrieden sind mit etwas, sei es eine wiederkehrende Situation, sei es im Job, in der Partnerschaft, mit sich selbst, mit einer anderen Person, verharren wir in diesem Zustand. Irgendetwas hält uns zurück, sofort dieser unangenehmen Situation oder Gefühl zu entkommen…warum ist das so? Und, habe ich hier jetzt quatsch geschrieben, und du denkst dir, hey neeee, ich sag sofort was oder ändere sofort was, wenn mich was nervt, stört, ärgert, frustriert,…..

Und, ist das so? Oder gehörst du – und ich schliesse mich da mit Nichten aus – auch zu dem Tribe der „Geduldigen, alles Übersich-ergehen-lassenden….“ bis es dann irgendwann in dir zu brodeln anfängt und ein Gefühl der Frustration, Ärger, Verzweiflung, Traurigkeit ausbricht?

Das Ding ist folgendes….klar soll man nicht seiner ersten Reaktion nachgeben, das machen Kleinkinder und Babys, die sind da super drin – ich spreche aus Erfahrung 🙂 Nur wir Erwachsene, wir sind ja meistens im sogenannten Erwachsenen-ICH (irgendwann gehe ich da auch mal näher drauf ein) und da hat man sich zu “be-herrschen“. Haha. Ja, das heisst so viel wie, man bekommt nicht gleich einen Wutanfall oder bricht gar in Tränen aus. Nun ist es aber so, dass alles bei Erwachsenen mit einem Gedanken anfängt, dieser löst das Gefühl aus, dieses bestimmt dein gesprochenes Wort, was irgendwann zu einer Handlung führt. Diese Handlung wird irgendwann eine Gewohnheit und bähm, schon formt sich dein Charakter.

Soll heissen, wenn du zum Beispiel nicht mehr glücklich in einer Partnerschaft bist, diese aber schon ein paar Monate oder Jahre andauert, ist natürlich eine Reaktion aus dem Affekt nicht die Beste. ABER, ein Ausharren eben auch nicht. Und schon gar nicht, wenn es dir immer schlechter dabei geht. So etwas wie Intuition oder Bauchgefühl gibt es auch noch, leider spüren es die meisten von uns nicht mehr und wenn doch, kommen da die Gedanken auf, die viel mächtiger sind als die Intuition. 

Hinterfrage dich mal, wie schnell triffst du Entscheidungen? Was muss alles davor passieren, bis du eine Entscheidung fällst? Und solltest du sie – ich nehme mal an gedanklich – gefällt haben, wie lange braucht es, bis du sie in die Tat umsetzt? Folgst bzw. achtest du noch auf deine Intuition bzw. dein Bauchgefühl?

Ich habe ja oben den klassischen Weg von einer Reaktion angesprochen, beginnend mit einem blossen Gedanken auf eine Situation und was danach für ein Rattenschwanz folgt. Zur Wiederholung: Erst der Gedanke, dann das Gefühl, dann das Wort, dann die Handlung, dann oftmals die Angewohnheit auf immer den selben Gedanken mit dem selben Gefühl zu reagieren und et voila – Endlosschleife und du bist gefangen…

Im Yoga spricht man von Chanti, die innere Stimme, deine Gedanken…die können, wenn dir das nicht bewusst ist, mit dir durchgehen. Und obwohl der Tag eigentlich gut anfing und es nichts bestimmtes gab, kann die Welt untergehen – DU kannst die Welt untergehen lassen, allein mit deinen Gedanken…. kannst du mir noch folgen? 🙂

Nun, zu meiner Anfangsfrage – wie lange brauchst du, bis du etwas veränderst?

Um dir über deine Gedanken bewusst zu werden, hilft z.B. Meditieren… du lernst, dass deine Gedanken nicht DU sind. Gedanken sind deine Erfahrungen, Erlebnisse, Glaubenssätze, Erziehung, …. aber DU bist nicht Deine Gedanken!

Werde dir darüber im Klaren und du wirst bei Entscheidungen ziemlich schnell Klarheit finden – also, ob alles gut ist so wie es ist oder ob du tatsächlich etwas ändern musst.

In diesem Sinne, let‘s flow und namaste 🙏🏼 

P.S. Und achte mal in den nächsten Tagen auf deine Intuition! 🙂

Die eigenen Batterien wieder aufladen….

…. manchmal einfacher gesagt als getan.

Nach einer anstrengenden und intensiven Arbeitswoche wünscht man sich nichts sehnlicher als am Wochenende die Füsse hochzulegen, raus in die Natur zu gehen, sich in einem Spa aufpäppelnd zu lassen, ein gutes Buch zu lesen, spazieren zu gehen an der frischen Luft – alles schön und gut, denken sich die meisten.

Doch die Realität sieht anders aus. Es geht mit den Verpflichtungen weiter: Familie, Besorgungen, Waschen, Bügeln, Rechnungen, Freizeittermine, Kindergeburtstage, und vieles mehr – alles was unter der Woche liegen geblieben ist, muss am Wochenende erledigt werden.

Selbst das „Socializing“ mag dann einem anstrengend vorkommen. Und man fragt sich, was gäbe ich für 30 freie Minuten des Nichtstuns.

Mir ging es auch so – und wenn ich 30 Minuten hatte, legte ich mich aufs Ohr für einen Power- NAP. Interessanterweise fühlte ich mich hinterher sogar noch müder und kam gar nicht mehr in meinen Flow.

Kennst du das Gefühl? Dauermüde? Ausgelaugt? Energielos?

Ich habe viel ausprobiert und dabei vieles gelernt – über mich selbst aber auch über Möglichkeiten, die tatsächlich helfen zurück in den eignen Flow zu kommen.

Ein Beispiel ist meine tägliche Yoga Praxis – vielleicht spricht Dich das im ersten Moment nicht an – aber diese Sportart aktiviert nicht nur Deine körperlichen Energien sondern auch Deinen Geist und ist richtig belebend und challenging zugleich. Es gibt unterschiedlichste Yoga Stile und ich bin mir ziemlich sicher, dass da auch etwas für Dich dabei ist 😊

Meditation & Achtsamkeit

Ebenfalls unterstützen mich Meditation und Achtsamkeitsübungen. In diesem Kontext möchte ich Dir ein paar Tipps mitgeben:

✔️ Gönne Dir einen ruhigen Moment, am besten gleich jetzt
✔️ Mach es Dir im Sitzen bequem, richte Deine Wirbelsäule senkrecht auf
✔️ Schliesse Deine Augen
✔️ Kreise ein wenig mit Deinen Schultern und komme dann langsam zur Ruhe
✔️ Konzentriere Dich jetzt auf Deine Atmung. Beobachte, wie Dein Atem natürlich fliesst
✔️ Vertiefe jetzt Deine Ein- und Ausatmung, zähle dabei bei der Einatmung sowie bei der Ausatmung auf 4 und wiederhole das ganze ein paar Mal.

Wenn Du magst intensivierst Du jetzt diese Übung:
✔️Atme langsam durch die Nase ein – 4 Sekunden lang
✔️Halte den Atem 7 Sekunden lang an, bleibe dabei entspannt
✔️Atme nun 8 Sekunden lang kräftig und gerne mit offenem Mund aus
✔️ Konzentriere Dich 3 Minuten lang auf diese Atemübung
✔️ Beobachte Deine Gedanken, aber verlier Dich nicht darin
✔️ Bleib im Hier und Jetzt präsent
✔️ Und komme langsam wieder in Deinen natürlichen Atemrhythmus, öffne langsam Deine Augen

Fühlst Du Dich entspannter und gelassener? Diese Übung ist übrigens auch Blutdrucksenkend und eignet sich ideal abends vor dem Zubettgehen.

In meinen Coachings baue ich je nach Bedürfnis solche Übungen ein, welche Du dann auch für Dich zuhause ausprobieren kannst. Du kannst gespannt sein, was alles möglich ist!

Lass mich Dich dabei unterstützen, mit den für Dich stimmigen Methoden und Werkzeugen Deine Batterien aufzuladen.

Power Button on!