Über Coaching, Hypnose & das Leben

Während Networking-Events aber auch von Neukunden*innen werde ich oft so einiges gefragt. Klar, es geht auch darum festzustellen ob die «Chemie» stimmt, ob man auf der selben Welle ist und sich vorstellen kann mit mir zusammen zu arbeiten, um neue Impulse zu erhalten oder einfach weil man mehr über mich als Mensch erfahren möchte.

All diese Fragen habe ich willkürlich mal zusammengewürfelt – es geht mehr um mich persönlich und meine Werte. Wenn du über meine Arbeit etwas erfahren möchtest, findest du unter den Bullets Coaching und Hypnose, wie ich genau vorgehe und was dich erwartet.

Aber nun zu den Fragen und Antworten. Ach ja, und wenn dich noch etwas interessiert, stelle mir deine Frage – ich antworte zu 100%. Garantiert!

Du kannst deine Frage unterhalb von diesem Blog platzieren – einfach gaaaanz nach unten scrollen 😉

Welche drei Worte würden Deine Vorstellung von Glück am Besten beschreiben? 

Wissen, was mir gut tut, es zuzulassen und dabei die Zeit vergessen

Das gelingt mir am besten, wenn ich Zeit mit meiner Familie verbringe, ein schönes Buch lese, an meinen Kraftorten bin, mich in der Natur bewege und Yoga mache. 

Welche Eigenschaft magst Du an Dir am wenigsten?

Dass ich manchmal viel zu streng mit mir bin.

«Sei perfekt» und «Streng dich an» sind meine persönlichen Antreiber. Es sind auch absolute Stärken von mir! ABER: ich muss mir immer wieder bewusst machen, auch mal eine unproduktive Phase haben zu dürfen, Pausen einzulegen und mal nichts tun. Das fällt mir sehr schwer 😉

Welche Eigenschaften magst Du an anderen am wenigsten?

Respektlosigkeit. Unehrlichkeit. Besserwisserei.

Ich denke, da ist keine weitere Erklärung notwendig.

Welche Eigenschaft magst Du an Dir am meisten?

Meine Can-Do Attitude. Meinen Mut. 

Was ist Deine grösste Extravaganz?

Schmuck. Ich liebe alles was glitzert und blinkt. Ringe, Ketten, Armbänder, Fusskettchen und Ohrringe. Ich kann nicht genug davon haben.

Wann und wo warst Du am glücklichsten?

Mit meiner Familie in unserem Ferienhaus in Florida – immer. Dieser Ort steht für Privatsphäre. Leichtigkeit. Ruhe. Einfach sein.

Es gibt eine Menge kleiner, glücklicher Momente, die ich auch jeden Tag erlebe.

Wenn du etwas an Dir ändern könntest, was wäre das?

Ich hatte als Mädchen eine Ess-Krankheit und das Thema Körpergewicht ist immer noch ziemlich präsent. 2 Kilo mehr auf der Waage machen mich schon nervös 😉 Das würde ich gerne loswerden!

Was ist für Dich Dein schönster Erfolg?

Menschen dabei zu unterstützen, das Beste aus sich herauszuholen.

Ich liebe meinen vielseitigen Job als Coach und Hypnose Therapeutin – an den richtigen Reglern zu drehen, um das Beste bei meinen Klienten*innen heraus zu holen und ihnen ein erfülltes und glückliches Leben zu ermöglichen, ist meine grösste Passion.

Was ist Dein wertvollster Besitz?

Meine Gesundheit. Meine Familie.

Was ist deine Vorstellung von Elend?

Wenn die Welt immer noch verrückter wird und ich meine Selbstwirksamkeit komplett verliere (und alle anderen Lebewesen auch…). Kennst du den Begriff VUCA-World? V für Volatilität. U für Unsicherheit. C für Komplexität und A für Ambiguität. So offenbart sich unsere Welt und sie ist in unseren Wohnzimmer angekommen…

«Wenn schon alles ständig im Wandel ist (“panta rhei”), wann mache ich mich also auf? Der Gradmesser zwischen Abwarten und Handeln ist zentral. Die Erfahrung zeigt, dass es hier keinen absolut richtigen Zeitpunkt gibt. « (Quelle: VUCA Expertin Waltraud Gläser)

Was magst Du am Wenigsten?

Die Steuererklärung auszufüllen. 

Was ist Deine Lieblingsbeschäftigung?

Mein Job. Meine Kreativität ausleben.

Was ist Dein Lebens-Motto?

Niemals aufgeben: Wenn du hinfällst, wieder aufstehen, Krönchen zurechtrücken und weitergehen.

Was ist Dein Foot Print, den Du auf der Welt hinterlassen möchtest?

Menschen, daran zu erinnern, dass sie alle etwas bewirken und beitragen können, um die Welt zu einem glücklicheren und besseren Ort zu machen.


Abschliessend möchte ich dir noch folgenden Impuls mitgeben: Es gibt nur diesen einen Moment. Nimm wahr, was alles bereits gut in deinem Leben ist. Spüre die Dankbarkeit. Spüre die Lebensenergie, die durch dich hindurchfliesst.

Atme tief ein. Atme tief aus.  

Entspanne und mach Pausen. Gönne dir bewusst Momente der Stille und Ruhe. Das Gedankenkarussell kommt dann mal zum Stehen. Und erlaube dir zu heilen!

Vielleicht stellst du dir die gleichen Fragen? Die Antworten fallen sicher spannend aus 😉

Stöbere gerne auf meiner Page etwas herum für mehr Impulse und Support, falls es gerade bei dir drunter und drüber geht und du zur Zeit einfach nicht vorwärts kommst mit deinem Leben.

Peace, Love & Namasté  



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108 Tage bis Jahresende

Die Lizenz um glücklich zu werden

Anja Trouvain – Life Coach, Hypnose Therapeutin und Impulsgeberin

Heute habe ich eine wichtige Frage für dich:

Bist du da, wo du Ende 2022 stehen willst? “On track”, sozusagen? 

Noch 108 Tage, bis das Jahr vorüber ist…108 Tage in denen du dein Leben so aufstellen kannst, dass es tatsächlich ein erfülltes und zufriedenes Leben ist. Mit dem*der richtigen Partner*in an deiner Seite. Deinem Traumjob. Deiner schon langersehnten Reise. Und vielen wundervollen weiteren Träumen. Kraftvoll. Selbstbestimmt. Mit nachhaltigem Flow.  

Wenn du allerdings nicht ins Handeln kommst, bleiben deine Wünsche weiterhin nur Träume….jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, das Fundament zu legen, damit du in 2023 

  1. den Impact hast, den du dir wünschst, dein Leben so zu gestalten, wie du es dir wünschst…
  2. deinen Job, deine Beziehung, deine Reise, etc. so richtig und in vollen Zügen geniessen kannst, ohne im Hinterkopf überlegen zu müssen, wo deine nächste Exit-Strategie ist …
  3. die Freiheit genießen kannst, die du dir wünschst, Zeit hast für deine Hobbies, deine Liebsten, Familie und Freunde…

So… wie stellst du dir den Jahresausklang 2022 vor?

Feierst du ein Jahr mit vielen Durchbrüchen? Das Jahr, das einen Riesenunterschied gemacht hat in deinem Leben? Das Jahr, in dem du immer mehr deine Träume lebst? Die Freiheit, mehr Klarheit, mehr Transformationen, das Strahlen in dir wahrnehmen kannst, weil du endlich für dich losgegangen bist und dir das Herz vor lauter Freude aufgeht? Oder siehst du dich hadern? Hadern mit deinen Zielen und Wünschen, der fehlenden Klarheit, entmutigt und kraftlos? 

Es ist deine Wahl. 

Und es startet mit einer Entscheidung. 

Dann stell dir für einen Moment vor,

du hast ein lebensveränderndes Ereignis vor dir, von dem du weißt, wie grossartig es für dich, für dein Leben und dein Umfeld ist!

….und gleichzeitig kämpfst du damit, dich täglich durch deinen Alltag zu quälen. Dir brummt der Kopf von all den To Dos zuhause und auf der Arbeit, die sich dir überall aufdrängen – und du fragst dich schon desöfteren, warum andere es schaffen, nur du nicht.

Und dann siehst du die Möglichkeit, wie du all das lösen kannst. Du nutzt diese Möglichkeit – weil du nichts zu verlieren hast – und vielleicht funktioniert es und du bekommst endlich die schon längst gewünschte Veränderung in deinem Leben hin.

Du stellst dich der Herausforderung, arbeitest intensiv an deinem derzeitigen Leben, löst dich von blockierenden Glaubensstäzen und erzielst echt gute Resultate für dich persönlich.

Am Ende hast du dann ….endlich ein persönliches für dich funktionierendes Lebenskonzept, das dir beständig und stabil Energie, Freude und Leichtigkeit bringt …

Klingt das zu gut um wahr zu sein?

Schau mal auf meine Page und überzeug dich von der Kraft eines Coachings (mit oder ohne einer Hypnose als Kombination)

Meine Coaching Sessions sind genau so konzipiert: Wir erarbeiten gemeinsam an den passenden Strategien für dein Leben – du drehst an den richtigen Reglern, spürst mehr Klarheit und gewinnst selbstbestimmt deine innere Stärke zurück. 

Und weil ich weiss, dass du vielleicht Probleme hast mit der Umsetzung, unterstütze ich dich mit wirkungsvollen Tools, fachlich fundiertem Know-How aus der Psychologie und ergänzender Literatur, so dass du zu 100% ins Handeln kommst. Garantiert!

Deswegen hast du nach 2-3 Session ein fertiges Lebenskonzept und kannst (endlich) durchstarten – ohne weiterhin im Hamsterrad zu rotieren, verzweifelt auf der Suche nach deiner*m Traumpartner*in bist oder gestresst und unzufrieden irgendwo feststeckst.

Wenn du das letzte Quartal 2022 noch richtig rocken willst – dann investiere in dich. Jetzt.

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Wenn du einen kleinen Anstupfer benötigst, biete ich dir bei einer Buchung von einem Coaching-Bundle (à 3 Sessions) einen Rabatt von 20% auf den Gesamtpreis von normalerweise 1500,- CHF an. Erwähne einfach in deiner Kontaktanfrage «Coaching-Bundle». Das Angebot ist gültig bis 31. September 2022 und gilt für die ersten 5 Bundle-Buchungen.

Hab einen wundervollen Tag!

Warum du manchmal nicht ins Handeln kommst

Ein Coaching Ansatz der deinen Erfolg garantiert

«Es gibt viele Meinungen, wenn das Gesprächsthema auf Hypnose fällt. Hypnose ist von medial vermittelten Zerrbildern geprägt. Im Bereich der Psychotherapie erzielte Erfolge zeigen jedoch auf, dass Hypnosetechniken auch im Coaching gewinnbringend zum Einsatz kommen und insbesondere den Lösungs- bzw. Praxistransfer verbessern können.»

Quelle: unbekannt

Coaching und Hypnose. Was kann man erwarten und welchen konkreten Nutzen bietet diese Kombi für dich? Ein Überblick. 

Lösungen, die ich mit dir gemeinsam während des Coaching erarbeite, gelangen manchmal nicht zur Umsetzung in deinen Alltag. Warum ist das manchmal so? Nicht selten liegen die Ursachen im geringen Einbeziehen deiner Emotionen und deines Unterbewusstseins. 

Der Zugang zu deinen Emotionen in einem Coaching mit Einbezug von Hypnosetechniken verbessert nicht nur die Qualität deines persönlichen Coachingweges, sondern ermöglicht zusätzlich das Abrufen der Lösungen in herausfordernden Situationen aus deinem Alltag – also genau wenn es darauf ankommt. Die Hypnose nimmt sich genau dieser Problematik an und hat bereits im Bereich der Psychotherapie wesentliche Erfolge bewiesen. Lies weiter, wenn du mehr darüber erfahren möchtest!

Warum Coaching und Hypnose als Kombi sinnvoll sind

Die Frage der Effizienz und Erfolgsquote eines Coachings ist in den letzten Jahren zunehmend Gegenstand zahlreicher Untersuchungen geworden. Zum einen liegt das an dem wissenschaftlichen Interesse, aber auch an der Veränderung der Bedürfnisse in unserer Gesellschaft. Das hat zur Folge – ähnlich wie in der Psychotherapie – dass bestimmte Erfolgsfaktoren ermittelt wurden. Zum anderen liegt es natürlich auch in meinem Interesse als Coach, die Effizienz und Erfolgsquote zu steigern. Mir ist daher sehr wichtig, in einem Coaching zureichend den (unbewussten) emotionalen Zugang bei dir herzustellen, um den Transfer von der Coaching-Situation in meinem Studio auf tatsächlich reale Lebensbedingungen erfolgreich zu transformieren.

Es geht also vor allem darum, dass die Schwierigkeiten in der Erkenntnis des eigenen Themas und der Entwicklung von Handlungsalternativen auf einer bewusst rationalen Ebene vergleichsweise einfach zu realisieren sind. Auf den Punkt gebracht: Rein kognitiv und logisch findet sich schnell mal eine Lösung. Stimmt’s? 

Wohingegen das tiefere emotionale Verständnis recht schwer herzustellen ist.

  • Warum ist etwas so in meinem Leben, was bei anderen anscheinend kein Problem verursacht?
  • Warum komme ich immer in dieselbe Situation in anderen Konstellationen in meinem Alltag?
  • Warum habe ich Muster und Gewohnheiten, die getriggert werden?

Beispiele aus dem Alltag 

Beispielsweise sind innere Unruhe und Ängste vor einer bevorstehenden Präsentation rational recht einfach zu bearbeiten. Es gibt auch tolle Tipps und Ratgeber. Etliche Kurse, die genau darauf zielen richtig zu präsentieren und am Anfang, wenn der Dozent fragt, was den Teilnehmenden wichtig ist kommt meist die Antwort bzw. Frage «Was mache ich bei Lampenfieber?».  Du findest sicher viele gute Argumente dafür, dass die Angst unberechtigt ist, dass es kein Lampenfieber benötigt. Dennoch es treten Ängste in der Präsentationssituation auf. Oder? 

Diese Erkenntnis zeigt, dass das emotionale Akzeptieren des eigenen Problems, als wesentlicher Bestandteil einer erfolgreichen Therapie Voraussetzung ist.

Das zweite Problem liegt generell in den unterschiedlichen Kontexten zwischen Coaching-Session und realen Situationen. Beispielsweise lernst du sicherlich auch anwendungsbezogen deutlich besser als wie wenn du reine Theorie lernen würdest. Je mehr wir gemeinsam an deiner realen Welt anknüpfen, desto erfolgreicher wirst du und kommst ins Handeln und spürst deine persönliche Transformation.

Beide oben aufgeführten Herausforderungen unterstützt Hypnose. 

Was kann Hypnose also alles

Hypnose ermöglicht einen Zugang zu deinem Unterbewusstsein und deinen Emotionen, wodurch du an deinen unbewussten Prozessen, welche in emotional fordernden Situationen im Hintergrund ablaufen, arbeiten kannst. 

Eine erarbeitete Lösungsstrategie unter Einbezug deiner Emotionen bietet den Vorteil, dass du in Stresssituationen deutlich besser reagieren kannst, als wenn wir nur auf rationaler Ebene Lösungsstrategien erarbeiten. 

Ich möchte dir kurz aufführen, wie und wo Hypnose ansetzt:

Hypnose wird im Allgemeinen als tranceähnlicher Zustand bezeichnet. Ein natürlicher Zustand, welcher durch eine selektive Aufmerksamkeit gekennzeichnet ist. Dieser Zustand, der oft auch fälschlicherweise mit Schlaf gleichgesetzt wird, kann mit wissenschaftlichen Methoden (die ETH hat eine wissenschaftliche Studie hierfür gemacht) klar nachgewiesen werden. 

Bereits nach wenigen Sitzungen kann eine deutliche Veränderung bewirkt werden. Entsprechend vielseitig werden die Hypnose und ihre Techniken in der Therapie verwendet. Es ist erstaunlich und doch sprechen die Erfolge bei Klienten, das Hypnose in Kombination mit einem Coaching transformiert.

Hypnose und Coaching

In einem Coaching nutze ich die Anwendung von Hypnose zur Verbesserung verschiedenster Anliegen aus deinem Leben. Mögliche Beispiele sind die Steigerung des Selbstwertgefühls, Loslassen von Erfahrungen aus deiner Kindheit, Bewältigung von Traumas, Erlernen neuer Fähigkeiten und klare Zielsetzung (mentale Vorstellung von Zielen), Abbau von Ängsten, alte Muster und Blockaden lösen sowie Prüfungsangst und Lampenfieber abbauen oder eine allgemeine Steigerung deiner Lebenszufriedenheit. 

All das führt zu mehr Klarheit, Leichtigkeit und einer Verbesserung deiner Wahrnehmung auf gewisse Situationen in deinem Alltag.

Neben hypnotherapeutischen Elementen verwende ich auch bestimmte NLP-Techniken und Mentaltrainings während einer Coaching-Session an. Nicht alle Elemente der Hypnotherapie lassen sich im Coaching anwenden. Mein Fokus und Ansatz zielt insbesondere auf eine Steigerung deiner persönlichen Ressourcen ab. Ziel einer Sitzungen ist es, die Stärken und Ressourcen gemeinsam zu erarbeiten, damit du diese in kritischen Situationen besser abrufen kannst.

Wo setze ich als Coach Hypnose ein: Hypnose kann beispielsweise zur Behandlung von Schmerzen, Depressionen, Angst, zur Steigerung des Selbstwertgefühls, zum Stressabbau oder bei Schlafstörungen oder dem Wunsch nach Rauch-Entwöhnung eingesetzt werden. 

Die Wirksamkeit der Hypnose im klinischen Bereich ist evident und bietet sich daher in einem Coaching geradezu an.  Veränderung und Umsetzung sind garantiert!

Welche Hypnose-Techniken verwende ich?

Das gesprochene Wort ist von grosser Bedeutung, die richtige Wortwahl, deren Betonung und Geschwindigkeit und auch dein Vertrauen in mich als deinen Coach sind elementare Erfolgsfaktoren für eine gute Hypnose.

Tranceinduktionen und ihre Wirkung

Meine Hypnose beginne ich immer mit einer Tranceinduktion, sie stellt einen bedeutsamen Teil der Hypnose dar. Hierbei entscheidet du, wie tief du in die Trance eintauchen möchtest. Ich kann das nicht wirklich für dich tun. Du entscheidest wie sehr du dich fallen lässt. Wichtig dabei ist, dass du dich wohlfühlst. Tranceinduktion reichen von Entspannungsübungen (Fokus auf die Körperwahrnehmung), Verschachtelungen oder Verwirrungen sowie über Suggestionen wie beispielsweise die Vorstellung, dass du wie ein Ballon nach oben steigst und immer leichter und leichter wirst. 

Erwecke dein inneres Kind: Metaphern, Bilder und Geschichten 

Einen guten Zugang zu deinem Unbewussten bieten auch Metaphern und bildliche Vorstellungen an. Dein Gehirn funktioniert viel besser mit dieser Art von Vorstellung. Vorallem als Kind hatten wir dazu einen sehr guten Zugang. Wir lauschten Märchen, verfolgten Geschichten, schauten Puppentheater – und alles wirkte völlig real. Mit zunehmendem Alter „verlernen“ wir unsere wunderbare Vorstellungskraft und entwickeln zunehmend ein kognitives Gedankengerüst. Rational. Logisch. Über Geschichten und Bildern aktivieren wir unser Unterbewusstsein und können darüber Emotionen erfahren.

Ich nutze dafür Phantasiereisen oder Yoga Nitra (=ähnlich wie autogenes Training). Führe dich an deine Kraftorte, nach Innen, in die Ruhe und Stille und lasse dich alles ganz genau visualisieren. Es gibt auch Imaginationsübungen. Diese reichen von Reisen in den eigenen Körper (beispielsweise zur Reduktion von Schmerzen oder psychosomatischen Erkrankungen) über Geschichten von Helden bis hin zu Zeitprogressionen bzw. -regressionen. Bei Zeitprogressionen können Ziele geklärt oder sich auf bevorstehende Ereignisse wie Prüfungen, Vorträge oder Präsentationen vorbereitet werden. Bei Zeitregressionen können unverarbeitete Probleme wie beispielsweise Konflikte im Team oder Versagensängste neu bewertet werden, um letztlich in zukünftigen Situationen erfolgreicher agieren zu können. Auch diese Elemente bieten einen breiten Fundus, welcher hervorragend im Coaching eingesetzt werden kann.

Suggestionen rocken!

In der Hypnose spielen Suggestionen eine zentrale Rolle. Sie bilden den direkten Zugang zu deinem Unterbewusstsein. Neben der bewusst manipulativen Funktion in den Medien und der Werbung, um den Konsumenten zum Kauf eines bestimmten Produktes zu bewegen, dienen Suggestionen in der Hypnose zum Abbau von Widerständen und zur verbesserten Erkennung und Nutzung von eigenen Ressourcen. Ich nutze hierbei vor allem indirekte Suggestionen. Diese setzen eine Reihe von unbewussten Prozessen in Gang, die an deinen Lebenserfahrungen ansetzen. Ich sage dir nicht, was du tun sollst. Eher unterstütze ich dich mit den Suggestionen, Suchvorgänge zur Lösung deines Problems auszulösen, ohne bewusst zu steuern.

Während einer Coaching-Session könnte ich dir beispielsweise vorschlagen: „Wenn du möchtest, versetzte dich doch jetzt einmal ganz entspannt in deine bevorstehende Präsentation! Stell dir vor, wie du den Raum betrittst, dein Publikum begrüsst und auf z.B. der Bühne stehst“ Dabei kann dir das Wort „entspannt“ signalisieren, dass du frei von Anspannung deine Präsentation erleben kannst. Möglicherweise zeihst du völlig neue Ansichten und Erkenntnisse und am eigentlichen Präsentationstag kommt dir vieles bekannt vor und du kannst die innere Entspannung abrufen.

Eine weitere Form der Suggestion sind die posthypnotischen Suggestionen. Diese entfalten ihre Wirkung erst nach dem Coaching und sind häufig an bestimmte Hinweisreize geknüpft. Die Reize werden während der Hypnose bereits entwickelt und zum Schluss der Sitzung eingestreut. Z.B. könnte ich dir bezüglich der bevorstehenden Präsentation am Ende der Sitzung folgendes mitteilen: „Und immer dann, wenn eine kritische Rückfrage bezüglich deiner Präsentation kommt, wird dein Unterbewusstsein von ganz alleine eine (kreative, humorvolle, gestochen scharfe …) Antwort finden. Du empfindest innere Ruhe während deiner ganzen Präsentation.“

Arbeite mit deinen Ressourcen

Die Ressourcenarbeit nutze ich bereits in meinem integralen Coaching Ansatz ohne der Anwendung von Hypnose. In Kombination mit einer Hypnose bekommt die Ressourcenarbeit aber noch mehr Tiefgang . Hintergrund der Arbeit mit den Ressourcen ist, dass du viele, wenn nicht ALLE, Lösungsmöglichkeiten und Kompetenzen zur Bewältigung von unangenehmen oder angstvollen Situationen in deinem Leben bereits in dir trägst. Diese Sicht vertrete ich durch und durch. Lösungsmöglichkeiten kommen demzufolge von dir selbst und nicht von mir.

In der Hypnose Therapie kommt noch das Konzept des Unterbewusstseins zum Tragen. Dein Unterbewusstsein ist die Quelle an Lösungsversuchen. Dauerhaft versucht dein Unterbewusstsein Lösungsmöglichkeiten für Probleme, Konflikte oder Spannungen zu finden. Dein Unberbewusstsein ist am Gesamtprozess des Denkens und Verhaltens beteiligt. Gerade weil in der Hypnose mit dem Unterbewusstsein gearbeitet wird, empfehle ich sogar den wirksamen Einsatz von Hypnose in einem Coaching. 

Alle Tools und Übungen, die ich während eines Coachings in Kombination mit Hypnose einsetze, haben eine grosse bedeutende Gemeinsamkeit: die Ressourcen und Lösungsansätzen kommen von dir selbst, und werden als Teil deiner eigenen Persönlichkeit (Ich-bin) wahrgenommen. Du entwickelst deshalb eine viel höhere Akzeptanz gegenüber deiner persönlichen Transformation. Durch die Arbeit mit deinem Unterbewusstsein verbessert sich der Abruf dieser Veränderung in emotionalen Situationen, in denen der rationale Verstand weniger Anteil besitzt und du oftmals dieses Ohnmachtsgefühl verspürst und getriggert wirst.

Zum Schluss

Gerade um die Effektivität von Coaching aller Art zu verbessern, empfiehlt sich also tatsächlich der Einsatz von Hypnose. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von Entspannungstechniken und verbesserter Imagination von Zielzuständen über die Arbeit mit deinen Ressourcen bis zur tieferen Trance, um beispielsweise Ängste abzubauen oder mehr Leichtigkeit zu verspüren. 

Die guten Erfolge dank einem tieferen Zugang zu deinem Unterbewusstsein und die Verbesserung des Transfers in deinen Alltag versprechen, die Hypnose zu einer fruchtbaren Ergänzung zu den bestehenden Techniken im Coaching. Du entscheidest am Schluss, was das Richtige für dich ist. 

Teile gerne deine Meinung zu meinem Blog. Scrolle dafür ganz nach unten, hinterlass deinen Kommentar und ich und alle anderen die hier freudig lesen freuen sich, weil du deinen Impuls mit der Welt geteilt hast. Genau dieser Impuls oder dieser Gedanke hilft vielleicht jemand anderem im Leben weiter <3.

Peace, Love & Namasté  

Deine Anja xo

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Warum Coaching keine Modeerscheinung ist

Für mehr Klarheit: 5 Gründe für einen persönlichen Coach.

1.    Der Teufelskreis der Unentschlossenheit

Wenn wir unentschlossen sind, kann das zu einem Teufelskreis führen. Wir fühlen uns gestresst und angespannt, weil wir nicht wissen, was wir tun sollen. Diese Anspannung verhindert, dass wir klar denken und eine Entscheidung treffen können. Also bleiben wir unentschlossen und der Teufelskreis beginnt von vorne.

2.    Die Macht der Entscheidung

Viele Menschen sind unglücklich, weil sie nicht wissen, was sie wollen. Sie können sich einfach nicht entscheiden und zögern deshalb hin und her. Das Problem ist nur, das diese Unentschlossenheit selbst einen Teufelskreis bildet, aus dem man nur schwer wieder herauskommt. 

3.    Warum Klarheit so wichtig ist

Je länger man also zögert und unsicher ist, desto unwohler fühlt man sich – bis man irgendwann an einem Punkt ist, an dem man sich regelrecht verkrampft. Das Ganze endet dann oft damit, dass man sich überhaupt keine Klarheit mehr verschaffen kann und einfach die erstbeste Entscheidung trifft – obwohl sie vielleicht gar nicht die richtige ist.

4.    Wie du zu mehr Klarheit kommst

Ein guter Weg, um aus diesem Teufelskreis auszubrechen, ist es, sich Hilfe von außen zu holen. Ein Coach kann dir helfen, deine Gedanken zu sortieren und eine klare Entscheidung zu treffen.

5.    Praktische Tipps für mehr Klarheit im Alltag

Wenn wir wissen, was wir tun sollen, fühlen wir uns entspannter und gelassener. Der Teufelskreis ist durchbrochen und wir können endlich vorwärts machen. W

Anja Trouvain – Life Coach, Impulsgeberin und Hypnose Therapeutin

Wir neigen dazu uns Tipps von Familienmitgliedern und Freunden zu holen. Es entstehen spannende Gespräche, oftmals bei geselliger Runde. Jeder weiss mitzusprechen und auf einmal gibt es ganz viele Hobby-Psychologen, Coaches und Therapeuten am Tisch.

Kennst du das vielleicht? Es ist ganz natürlich und liegt nahe, dass man sich an Menschen wendet, die einem vertraut sind und man meint, die kennen einen gut genug, die wissen schon was mir gut tut und was ich jetzt brauche. Auch für grosse Entscheidungen. 

Aber so nett es auch ist, sich von anderen Rat und Tipps zu holen. Nicht jedes Gespräch tut auch gut. Denn die Ratschläge, die wir von anderen erhalten, beziehen sich oft auf Schwächen, mit denen sie selbst zu tun haben. Die Hobby-Psychologen und Coaches projizieren sie auf dich. Also Vorsicht: die Antworten und Meinungen sind in der Regel nicht neutral.

Was macht also den Unterschied: Hobby-Psychologe oder professionelle Unterstützung für mehr Klarheit?

Ein Coach hört zu und stellt Fragen, die anregen. Er oder sie fühlt sich in den Klienten ein und hört aus dem Gesagten heraus, was den Klienten innerlich bewegt und wo der Schuh drückt. Der Coach leitet das Gespräch von der zu verändernden Situation auf ein Ziel und zielorientierte alternative Verhaltensweisen, die der Klient für sich ausprobiert und umsetzt.

 Welchen Beitrag leistest du?

Der Erfolg eines Coachings hängt ganz allein von deinem Veränderungswillen  ab. Der Entschluss, dass du einen Coach aufzusuchst, ist schon der erste und wichtigste Schritt. Danach kann ein guter Coach aber nur das bewirken, was du für dich als Erkenntnis aus den Gesprächen mitnimmst und im Alltag umsetzen möchtest. 

Welche Themen?

Grundsätzlich können alle Herausforderungen aus dem beruflichen und privaten Bereich in einem Coaching erfolgreich bearbeitet werden. Oft stehen berufliche Themen auch mit privaten Themen in Verbindung, denn der Berufsmensch und seine private Persönlichkeit lassen sich nicht voneinander trennen.

Die Dauer eines Coachings hängt sehr vom Thema ab. Geht es um eine ganz bestimmte Entscheidung, kann schon ein einziger Termin ausreichen. Bei Themen, die von einer inneren Haltung des Klienten bestimmt werden, kann sich das Coaching über Monate hinziehen. Allerdings folgen dann die Gesprächstermine in einem größeren zeitlichen Abstand aufeinander, um dem kontinuierlichen Veränderungsprozess in seiner Geschwindigkeit zu entsprechen.

Wie findest du einen guten Coach?

Das beste Coaching-Ergebnis wird mit dem Coach erreicht, bei dem man sich am wohlsten fühlt.

Und natürlich greifen wir auch gerne zu Büchern. Ich liebe sie auch. Tolle Ratgeber mit Übungen und Selbst-Coaching Anleitungen. Aber mal ehrlich… wie oft bist du dran geblieben? Kann es sein, dass dich dein Geist vielleicht selbst überlistet hat und du nach 2 bis 3 Wochen wieder zurück in deine alten Muster gefallen bist? Vielleicht auch schon früher?

Ein Coach ist nicht nur jemand, der dich unterstützt, die richtigen Weichenstellungen in deinem Leben zu setzen, sondern auch für dein Commitment. Für Verbindlichkeit. Er oder sie unterstützt dich dran zu bleiben. Fortschritte festzuhalten. Andere Wege vorzuschlagen, wenn der eine mal nicht funktioniert hat…. er oder sie geht individuell auf dich ein und fragt nach. Und so gerne ich auch lese, aber so ein Buch habe ich noch nicht entdeckt. Gib mir bescheid, solltest du eines kennen. Ich freu mich immer über gute Buchempfehlungen 😉

Teile gerne deine Erfahrungen unter meinem Blog über Hobby-Psychologen oder einer professionellen Coaching Session. Wo findest du erlangst du mehr Klarheit bzgl. wichtigen Entscheidungen? Scrolle dafür ganz nach unten, hinterlass deinen Kommentar und ich und alle anderen die hier freudig lesen freuen sich, weil du deinen Impuls mit der Welt geteilt hast. Genau dieser Impuls oder dieser Gedanke hilft vielleicht jemand anderem im Leben weiter <3.

Peace, Love & Namasté  

Deine Anja xo

PS: Sharing is caring! Wenn dir der Blog gefällt, teile ihn jetzt mit deinen Liebsten und mit allen Menschen, denen das Wissen auch weiterhelfen kann. Merci! 

Kontakt Anja Trouvain

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My Ride

No Fake. Just reality!

Heute geht es mal um eine wahre Story. Eine Story über mich. Mein Leben. In kleinen Episoden geschildert. Als Anregung oder als Abschreckung 😉 Mir ist nur wichtig, dass du weißt, das Leben ist nicht immer geradlinig, sondern verläuft wie eine zackige Kurve – nach unten und dann wieder nach oben. Mit dem Ziel dich kennen zu lernen und immer mehr zu dir zurückzufinden…denn irgendwo auf deiner Reise hast du etwas vergessen: DICH.

Also, wenn ich dich nicht interessiere, dann brauchst du auch gar nicht erst weiterlesen…nutze die Zeit dann lieber für etwas anderes 😉

Meine Story

Ich wollte schon lange einen Einblick über meinen persönlichen Weg geben. Inzwischen hat sich nämlich so vieles verändert, dass etliche meiner alten Bekannten, die mich schon lange nicht mehr gesehen und gesprochen haben, sich wirklich überrascht geben, wenn sie mich treffen. Ich sehe das als «Mission completed» an. Also, als meine persönliche Erfolgsstory. Ich bin einen wirklich langen und weiten Weg gegangen inklusive vielen Umwegen. Inzwischen geniesse ich es.

Etwas ausholen muss ich aber schon, damit du mitkommst. Falls du mich nämlich noch nicht so lange kennst, fehlen dir wesentliche Puzzleteile aus meinem Leben und den dazugehören Phasen und Episoden.

Sweet Seventeen und was danach alles folgte

Angefangen hat alles als ich ca. 17 Jahre alt war. Bis dahin war meine Kindheit schön, wohlbehütet, keine grossen – mir bewussten – Ereignisse.

DER AUSLÖSER.

Mit 17 Jahren hat mich meine grosse erste Liebe mit einer Freundin (danach war sie es natürlich nicht mehr) betrogen. Das war eine ganz miese Nummer für mich. Viele Emotionen kamen da zusammen. Und dann noch Mitten in meinen Revoluzzer-Teenager-Jahren. Das war damals kein guter Gefühls-Cocktail für mich. 

Was ist danach passiert? Irgendwie hat dieses ganze Beziehungsdrama in mir einiges ins Rollen gebracht. Und eine alte Wunde (oder waren es Erinnerungen?) an die Oberfläche gebracht. 

Heute weiss ich, dass es der sog. FSE  – Finale Sensitive Event  – ein Fachbegriff aus der Hypnose, war. Also, dann wenn ein innerliches Problem als Symptom sichtbar wird, ohne die eigentliche Ursprungs-Ursache (Initiale Event) zu wissen sondern den aktuellen Anlass als Ursache sieht.  

Wie äusserte sich das bei mir? Nach dem Beziehungsaus, dem Gefühl des Verlassen- und Betrogenwerdens, das Gefühl von Einsamkeit und noch dazu ein angekratztes (wahrscheinlich schon mehr als das) Selbstbewusstsein, äusserte sich mein Symptom in einer Ess-Krankheit – ein Mix aus Fresssucht & Bulimie. Das war mega schlimm für mich.

Heute kann ich es als einen wichtigen Scheidepunkt in meinem Leben sehen – und es folgen noch mehrere dieser Scheidewege. Heute weiss ich auch, das ist das Leben

Die Folgen? Enorme Gewichtszunahme. Mein Selbstbewusstsein im Keller. Scham. Ich fühlte mich nicht mehr in meiner eigenen Haut wohl. Meine Familie war überfordert mit mir und meinen Eskapaden. Verständlich. Irgendwie. Nur leider fühlte ich mich dadurch noch mehr allein gelassen.

Es folgten ein Schulabbruch in der 12 (!!!) Klasse kurz vor dem Abitur. Ich arbeite dann in einer Fabrik für ein halbes Jahr bis ich dann an eine andere Schule in einer anderen Stadt kam – ich konnte die Gesichter meiner alten Schulfreunde, meines Ex-Freundes (der am gleichen Gymnasium war) einfach nicht mehr ertragen. Es war wie ein kleines Dorf und alle wussten irgendwie alles über einen. Mein Weg da rauszukommen bedeutete FLUCHT.

Ich holte mein Abitur an einem anderen Ort nach. Andere Gesichter. Andere Umgegbung. Mehr Grossstadt-Feeling. Die neuen Schulfreunde kannten mich dann auch nur so, wie ich eben aussah. Meine Vergangenheit war ihnen nicht bekannt, ausser ich erzählte ihnen davon. Das befreite mich irgendwie. Und sie liessen mich auch in Ruhe. Weg von einem mathematisch-naturwissenschaftlichen Abschluss hin zum Fachabitur in Pädagogik und Psychologie. Letzteres genau mein Thema, wie sich heute rausstellt (ein Hoch auf die Intuition) Wer aber denkt ich bin dem treu geblieben der täuscht sich (man sollte nur auf seine Intuition hören!).

Kleiner Einwurf: Ich bin wirklich eine ganze Menge an Umwegen gegangen. Alles gut in der Retroperspektive. 

Nach dem Abitur liess ich mich wieder mehr vom Aussen lenken und leiten. Es waren einfach immer noch zu viele Unsicherheiten in mir drin. Die Essstörung begleitete mich auch noch eine ganze Weile. Immer wieder Rückfälle. Leider.

Inzwischen hatte ich auch mit Rauchen begonnen. «Soll ja den Stoffwechsel anregen» und «Man kann mit Rauchen abnehmen». Was für ein Schwachsinn. Und ehe man sich versieht, BOOM abhängig von Zigaretten und immer noch die Esskrankheit & der dicke Körper mit einem unklaren Geist.

Irgendwann kam dann auch noch der Alkohol dazu. Betrunken auf jeder Party. Zu jedem Anlass. Null Kontrolle mehr.

Einer meiner Wendepunkte

Irgendwann – DANKESCHÖN – kam ich zu einer Hypnose Therapeutin während der Behandlung meiner Esskrankheit. Und was für ein Erlebnis. Ich hatte eine Art «Abreaktion», wie ein Geistesblitz, der dich während der Hypnose direkt in ein VERGANGENES Trauma schickt (sofern du etwas Traumatisches erlebt hast versteht sich), es dich nochmals mit all den Emotionen, Ängsten etc. durchleben lässt…das war im Nachhinein eine Befreiung. So viel alter gegärter Juice ging da aus meiner Innenwelt mit raus…

Erleichterung. Freiheit. Klarheit.

Das Trauma: Ich bin als Kind beinahe mal ertrunken. Wurde von einem Fremden aus dem Wasser gezogen und gerettet. Meine Eltern nicht zur Stelle. Bis sie da waren, verging gefühlt eine halbe Ewigkeit und ich habe alles schon irgendwie selbst «verarbeitet». Als ca. 5-Jährige. Hier haben sich zum ersten Mal die Gefühle Allein sein, Todesangst, Kontrollverlust, Ohnmacht usw. in meinem Körper gespeichert und festgesetzt. Das Erlebnis wurde vergessen, meine Eltern haben es auch nicht weiter thematisiert. Klar, sie haben das meiste verpasst und meinten es einfach gut, indem man einfach nicht weiter darüber spricht.

So hat ein Erlebnis mich als Kind bis in meine Gegenwart in meine Gedanken, Emotionen und Entscheidungen geprägt. Ähnliche Erlebnisse haben ähnliche Emotionen ausgelöst, diese Emotionen haben ähnliche Gedanken verursacht. Meine Entscheidungen und Handlungen dadurch beeinflusst und so mein Leben bestimmt. Unterbewusst. Bis zu dem Tag meiner Hypnose. 

Es war nicht so, dass dann hinterher alles rosig war. Puff alle Probleme weg. Aber ich wurde mutiger. Entschied etwas zu ändern. Meinen Weg zu gehen. IT habe ich studiert, etwas «Gescheites» halt und nicht wie innerlich geträumt: Medien-Design oder Psychologie. Der Entscheid in die Schweiz zu gehen nach dem Studium war das Beste was ich habe tun können. Alleine. Dort blieb ich auch. Bis heute. Seit 2004.

Ortswechsel

Ich bin nach ein paar Jahren Maschinenbau im idyllischen Aargau in einer Schweizer Grossbank in Zürich gelandet. Hatte von dieser reichen und schönen Welt keine Ahnung. Es war aber wichtig für meine persönliche Entwicklung. Ich habe auf dem Weg viele interessante Persönlichkeiten kennen gelernt. Inspirierende Führungskräfte. Ich blieb dieser Branche bis 2020 treu. 

Geraucht und getrunken habe ich immer noch an Weekends, naja es fing meistens donnerstags an – bis Sonntag zur After Hour. Irgendwie hat es auch gepasst. Der Druck der Arbeit und dieses Stadtleben war für mich anfangs überwältigend.

Dann wollte ich aber nicht mehr. Ich war müde von Parties. Berlin, Ibiza und Zürich selbst waren meine Elektromekkas zu dieser Zeit.

Love of my Life

2007 lernte ich meinen jetzigen Mann kennen. Das krasseste Gegenteil von mir was man sich vorstellen kann. Im Nachhinein auch einer meiner besten «Lehrer». Was haben wir uns anfangs gezofft. Ich Partynudel. Er gediegen & ruhig. Es war trotzdem wieder so eine Weggabelung. Und ich entschied mich richtig. Diese Partnerschaft entwickelte sich in den letzten 15 Jahren zu einer Bonnie & Clyde; Romeo & Julia, einem Partners in Crime Beziehung – einfach gesagt: wir sind ein starkes Team. Auch wenn es am Anfang etwas holprig war. Es war meine persönliche Heilung. Mein Weg. 

Raus aus der Essstörung. Weg vom überirdischen Alkoholkonsum. Zero Toleranz gegenüber einer Zigarette und Rauchern 😉

Raus aus der Komfortzone

Eine letzte grosse Aufgabe hatte ich aber noch. Beruflich. Dort lernte ich von Kindesschuhen an: man muss immer viel Geld verdienen, einen guten (ehrlichen) Beruf haben und eine Karriere machen. Das bringt Glück und Ansehen. 

Pustekuchen!!!

Ich war gestresst. War müde. Ausgelaugt. Als dann unser Sohn das Licht der Welt erblickt hat, haben wir als Familie zwar schon ein paar coole Sachen gemacht: nach USA ausgewandert für ein gutes Jahr, ein eigenes Ferienhaus in Florida, mit dem Bulli quer durch USA, usw. Ja wir teilen etwas gemeinsam, die grosse Liebe gegenüber dem LAND USA. 

So sind wir immer mal wieder «ausgebrochen» aus dem Hamsterrad. Aus dem Alltag. Aus dem was man/frau doch eigentlich zu tun hat: nämlich wie man so schön im amerikanischen sagt. Zu «hustlen»

Aber wir sind auch immer wieder zurückgekehrt nach einer Weile. Vor allem ich. 

Ehrgeiz. Ego. Existenz. 

Ja auch etwas Verbissenheit, Stolz und ganz klar Zielstrebigkeit. Das war so mein Ding. Hell yeah. 

Am Schluss wog ich 53 kg ( als ich noch die Essstörung hatte, war ich mal bei 80kg). Wenig Schlaf und 1-2 Gläser Wein als Stressabbau waren dann schon wieder die Regel. 

Neue Wege

2020 kam dann der finale Turn. Ich habe natürlich davor schon das ganze Wissen aufgesaugt, was nötig war, und Erfahrungen in Form eines kleines Side-Businesses aufgebaut.

Es war viel Arbeit, aber es war auch Fun: Fachliteratur, Ratgeber, Erfahrungsberichte, Studien, Biographien habe ich verschlungen. Zusätzliche Ausbildungen, ein weiteres Studium, und Zertifikatskurse abgeschlossen. Und tolle Vorbilder, die mich inspiriert haben.

Ich wollte parat sein, wenn es soweit ist. 

Der Sprung raus aus meiner Komfortzone – die nicht gesund war für mich – rein in das Ungewisse und Unbekannte. 

Heute nenne ich es: ABENTEUER 

Seit 01.01.2021 habe ich meine eigene Firma. Ich begleite Frauen ab ihren 30+ Jahren als Coach. Biete Hypnose Therapie an für alle, die etwas tiefgründiges verändern wollen. Und Yoga für alle, die mein dreidimensionales Angebot schätzen und suchen.

KÖRPER, GEIST & SEELE.

Ich habe viele persönliche Träume in die Realität umgesetzt. Mit meinem Mann unser gemeinsames Familien-Leben aufgebaut und uns verwirklicht. Unserem Sohn gefällt alles was wir anstellen. Er ist immer dabei.

Heute sage ich gegenüber meinen Klientinnen in meinen Yoga Stunden, im Coaching aber auch vor einer Hypnose: Es lohnt sich die eigene Komfortzone zu verlassen.

ALWAYS.

Es ist nicht immer einfach. Es wird Hindernisse geben. Es wird anstrengend. Es wird emotional. 

ABER: es ist wird auch GEIL. Weil es immer FÜR DICH ist.

Ich hoffe, dass dich meine Story etwas bewegt oder inspiriert hat. Es ist niemals zu spät NEU anzufangen. 

Mein Geschenk an Dich.

Abschliessend stelle ich dir noch eine Frage. Es ist eher ein Geschenk. Ich verwende eine ähnliche Übung, noch viel tiefergehend, in meinen Coachings. In den aller meisten Fällen ist es für meine Klientinnen ein Eye-opener. Also los gehts:

Stell dir vor du feierst deinen 90igsten Geburtstag und reflektierst dein wunderschönes Leben, welches du hattest: 

  • Auf was möchtest du zurück blicken? 
  • Welche Menschen haben dich in deinem Leben begleitet und positiv beeinflusst? 
  • Was waren deine 5 grössten Träume, die du realisieren konntest? 
  • Was waren deine wichtigsten und schönsten Erinnerungen?

Und dann fange heute, am besten gleich JETZT noch damit an ins Handeln zu kommen. Damit du deinen 90igsten Geburtstag genau mit diesen Menschen und Erinnerungen feiern kannst.

Jeder Tag ist wie ein neues Leben. Deine Chance auf einen Neuanfang. Mit was wirst du heute noch beginnen? Mit was wirst du aufhören?

Peace, Love & Namasté  

Wenn du kurz vor einem Burn-Out bist, an negativer Verstimmung leidest oder gerade sehr ziellos durchs Leben gehst, dann mach den nächsten Schritt und geh endlich los für DICH. Ich unterstütze dich gerne!Deine persönlich Anfrage an mich


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DAS KÖNNTE DIR AUCH GEFALLEN

Heilpflanze – Mönchspfeffer

Was gutes dahinter steckt

Man ist immer Schüler – auch als Coach bleibt man nicht stehen

Ich sehe es als meine Pflicht als Coach, dass ich kontinuierlich an meiner eigenen persönlichen Weiterentwicklung arbeite…. das macht nicht nur den Unterschied zu allen anderen – auf ihre Art & Weise gut qualifizierten – Coaches auf dem Markt aus, es ist auch authentisch und inspiriert die Kunden.

Ich habe bei den besten gelernt. Coaching bei einer Eliteschmiede in Berlin, Hypnose bei dem grössten und erfolgreichsten internationalen Hypnoseanbieter aus den USA und Yoga bei einem der bekanntesten Yogaschulen in Zürich und Frankfurt.

Darüber hinaus lese ich auch sehr viel. Diverse Studien, etliche Ratgeber, unzählige Fachlektüren.

Das macht mir Spass und ich gebe das Wissen gerne weiter.

Kunden Geschichten und Erfahrungen

Eine Kundin hat zum Beispiel schon länger einen Kinderwunsch, das war zwar nicht das Hauptthema im Coaching, und dennoch schwang es immer so mit. Das hat mich interessiert. Und ich bin etwas in diese Schiene rein zum Thema Hormone. 

Und neben Hypnose, weil es vielleicht irgendwo eine Blockade im Körper gibt, und neben Hormon Yoga, dass ich unterrichte, habe ich mich in Pflanzenheilkunde eingelesen und was es in diesem Zusammenhang alles gibt. In Eigenrecherche und auch für meine Kundin bin ich auf ein unheimlich interessantes Kraut gestossen.

Ich nehme es selbst seit Monaten. Naja, irgendwie kann ich ja auch nichts weiterempfehlen, wovon ich selbst nicht überzeugt bin. 

Es ist der Mönchspfeffer.

Und nicht falsch verstehen, mein Kinderwunsch ist mit meinen bald 44 Jahren abgeschlossen – aber es hat mehrere positive Auswirkungen auf sog. Frauenbeschwerden. 

Die Pflanze hatte bereits in der Antike einen bedeutsamen Platz für medizinische und rituelle Zwecke inne und hier habe ich dir 5 geniale Eigenschaften dieses Heilpflanze zusammen gefasst: 

5 Eigenschaften von Mönchspfeffer

  1. Die Pflanze greift in die Steuerung des Zyklusgeschehens ein. Sie wirkt ganz ähnlich wie der körpereigene Botenstoff Dopamin. Somit kann sie dadurch die Ausschüttung des Hormons Prolaktin senken. 
  2. Dein hormonelles Gleichgewicht wird positiv beeinflusst und in Balance gebracht. Das wirkt sich auf deinen Kinderwunsch positiv aus.
  3. Dein Zyklusgeschehen wird sich harmonisieren und du fühlst dich einfach gut – vor und nach deinem Zyklus.
  4. Symptome des prämenstruellen Syndroms klingen ab. Keine Schmerzen, keine Niedergeschlagenheit, …
  5. Und last but not least: bei Beschwerden während der Wechseljahre kann die Heilpflanze ebenfalls helfen.

Kleiner Bonus: Es steigert deine Libido. 


Bevor du es aber in Erwägung ziehst, besprich es mit deinem Arzt oder Apotheker.

Ich bin auf jeden Fall ein totaler Fan von Mönchspfeffer und wollte diese Erfahrung gerne auch mit der Community teilen.

Kennst du Mönchspfeffer oder ist es neu für dich? Teile doch bitte deine Erfahrungen.

Ach ja, Sonne ist auch ein wunderbar natürliches Heilmittel bei schlechter Laune und Stress! Also, ab nach draussen. 

Geniess das mega Wetter.

Peace, Love & Namasté  

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15 Affirmationen für mehr Fülle und Fokus in deinem Leben

Als Life Coach, Yoga Teacher und angehende Hypnose Therapeutin teile ich mit dir ein mächtiges Tool, aus meinen Coachings, und gebe hilfreiche Tipps wie du mit Affirmationen in deinem Leben mehr Positives anziehen kannst.

Gedanken und was sie mit dir machen

Gedanken bestimmen deine Realität. Wenn du diese Tatsache erkennst und ihr zustimmen kannst, hast du das mächtigste Werkzeug, um dein Leben so zu gestalten, wie du es willst, stets bei dir.  Gedanken arbeiten für dich oder gegen dich. Also stell dir mal folgende Fragen gleich zu Beginn:

  • Wie geht es dir gerade? 
  • Welche Gedanken bestimmen dein Leben? 
  • Sind es Gedanken, die dich ermutigen oder sind es welche, die dich eher runterziehen?

Es gibt viele Bezeichnungen für die wunderbaren Sätze, die dir helfen, zu mehr Erfüllung und Fokus zu gelangen. Nutze auch du die Kraft von Affirmationen, die Macht von positiven Suggestionen für dich und dein Leben.

Positive Affirmationen für mehr Fülle und Fokus

Ich habe mir die Frage gestellt, woher diese positiven kraftvollen Eigenschaften von Affirmationen eigentlich ihre Ursprung haben? Welche Wirkung können sie entfalten? Warum solltest du welche für dich finden? Und vor allem: Wie nutzt man dieses Werkzeug dann am besten für sich selbst? Auf alle diese Fragen werde ich dir in meinem Blog Antworten liefern. Und ich stelle dir 15 kraftvolle Affirmationen vor, die dir dabei helfen, das Vertrauen in dich selbst zu stärken, die dich motivieren, deine Gelassenheit fördern und dir helfen, wenn du gerade in einer Krise steckst und deine negativen Gefühle überwiegen. Ausserdem stelle ich dir noch ein wundervolles e-Kartenset zur Verfügung, so dass du Optimismus stets greifbar machen kannst. Wann immer du es brauchst.

Starke Worte mit uralter Tradition

Affirmationen – oder in der Yogasprache auch Mantras genannt – werden seit tausenden von Jahren genutzt, um den Geist zu fokussieren und die Seele zu heilen. Das Wort Mantra stammt aus der Sanskritsprache. Frei übersetzt bedeutet es „das, was denjenigen beschützt, der es erhalten hat“. „Manas“, das bezieht sich auf deine gesamte Gefühls- und Gedankenwelt und „tra“ heißt so viel wie „beschützend oder rettend“. Das ist auch der eigentliche Nutzen eines Mantras (= Affirmation / Suggestion). Es soll dich vor negativen Gedanken beschützen.  

Mantras (= Affirmation / Suggestion) werden wiederholt gesungen oder nachgesprochen – leise oder laut. Dadurch entsteht ein gleichmäßiger Rhythmus, der deinen ganzen Körper durchdringt. Diese Klangschwingung hat eine tiefgreifende – nicht durch den Verstand beschreibbare – Wirkung.

Vermutlich kennst du das bekannteste Mantra selbst dann, wenn du mit Yoga nichts am Hut hast: das „Om“. Wenn du selbst einmal das „Om“ wiederholt „gesungen“ hast, dann spürst deutlich, wie die Vibration der Silbe deinen Körper entspannt und sich ein Wohlbefinden ausbreitet.

Nur ein alter Brauch? Oder: Was du davon hast!

Wenn du mir schon eine Weile folgst, dann weißt du, dass ich selbst nicht der Typ bin, der jeden Tag auf dem Gebetskissen sitzt und vor sich hin chantet. Und doch nutze ich die positive Wirkung von Affirmation – in einer für mich brauchbaren und modernen Art und Weise. Denn auch ohne lange Meditationen können Affirmationen für dich wie ein Glücksmagnet wirken.

Besonders hilfreich sind Affirmationen in Situationen, in denen du verunsichert, ängstlich oder schlecht drauf bist. Sie helfen dir auch dir selbst Mut zusprechen, dich aufbauen und dich motivieren willst. 

Hast du bereits ein Journal?

Es gibt oft Tage, an denen irgendwie nichts so läuft, wie es soll. Das kennst du sicher auch. Tage, an denen einfach alles läuft schief. Du stehst auf, schon mit dem linken Fuss und während du auf die Uhr schaust, merkst du, dass nicht gut in die Gänge kommst, dir eine Tüte Schlaf fehlt. Scho der erste negative Gedanke. Der erste Entspannungsmoment am Tag ging schon flöten, und husch husch, ab an die Arbeit mit noch schlechterer Laune. Und so geht das den ganzen Tag weiter…

In solchen Situationen passiert meistens, dass du nicht mehr Herr|Frau deiner Lage bist. Du verspürst Enttäuschung und Ärger darüber, dass ausgerechnet heute alles auf einmal zusammenkommt. Da kann es schon mal sein, dass du dich immer weiter hineinsteigerst und aus deiner Negativspirale an Emotionen gar nicht mehr herauskommst. Erst recht, wenn es mehrere dieser Tag hintereinander gibt.

Was man denkt, das wird auch wahr

Sobald dein Gehirn einen Gedanken öfters denkt, desto leichter fällt es deinem Gehirn, diesen Gedanken immer wieder zu haben. Es macht auch keinen Unterschied ob das der Realität entspricht oder nicht. Alles was du denkst scheint Wirklichkeit zu sein. Wenn du dir nun angewöhnt hast, häufiger negative Gedanken zu haben, dann werden auch die sich immer wiederholen und mehr zu deiner Realität werden. Dein Leben fühlt sich auf einmal nicht mehr toll an. Und so Stück für Stück nehmen diese negativen Gedanken immer mehr von dir Besitz ein. So dass du sie nicht mehr für Gedanken hältst, die bestimmte Gefühle erzeugen, sondern absolut für deine Realität. Und dann wird dein Leben eines, das von Angst, Ärger, Enttäuschung oder Antriebslosigkeit und Traurigkeit bestimmt ist. Das hat mit dem erfüllten Leben nun gar nichts mehr am Hut.

Wusstest du zum Beispiel, dass wir unsere Gedanken bis zu 85% des Tages ständig wiederholen? Völlig unbewusst! In den allermeisten Fällen sind diese Gedanken leider negativ und so kommt es, dass du viel häufiger an etwas Negatives als an etwas Positives denkst. Unser Geist ist einfach so trainiert. Das hat noch was mit unseren Vorfahren zu tun. Die immer auf der Lauer vor dem Säbelzahntiger waren. Nun, gottseidank sind wir solchen Gefahren nicht mehr ausgesetzt, aber das Gehirn lebt immer noch in solchen unliebsamen Lebensumgebungen und reagiert mehr auf die Gefahr, auf das Negative, auf Sensationen im Aussen. Kein Wunder also, dass du dich oft nicht so fühlst wie du es dir wünschst. Dein Geist lässt sich einfach leicht ablenken, wenn du es dir selbst gar nicht bewusst bist.

Affirmationen sind Ausdruck des erwünschten Zustands

Hier kommen die Affirmationen (Suggestionen) ins Spiel.

Als Life Coach aber auch als angehende Hypnose Therapeutin nenne ich es in meiner Anwendung auch „positive Suggestionen“ oder eben auch Affirmationen. Durch sie kannst du bewusst Einfluss nehmen auf deine Gedanken. Und dir eine Welt voller Optimismus schaffen. Gedanken, Gefühle und Handlungen hängen zusammen. Deswegen haben positive Suggestionen eine solche Macht. Sie helfen dir, an dein Potenzial zu glauben. An eine gute persönliche Entwicklung.

Wenn du das, was du dir wünschst, was du wirklich möchtest in deinem Leben, in Worte fasst, dann fällt es dir auch leichter, deinen Denk-Computer „umzuprogrammieren“. Je häufiger du dir etwas Positives, Mutmachendes am Tag sagst, desto leichter wird es dir (also deinem Gehirn) auch fallen, diesen Gedanken anzunehmen und zu wiederholen. So fühlst du dich automatisch glücklicher und auch etwas befreiter von deinen negativen Gedanken.

Alles dreht sich um deine Gedanken.

15 positive Affirmationen für jede Lebenslage

Die folgenden 15 Affirmationen oder Suggestionen (such dir aus, welche Definition für dich stimmt) sollen dir dabei helfen, Dinge wahr werden zu lassen- egal in welcher Stimmungs- und Lebenslage du dich gerade befindest.

Hilfreich kann es sein, sich voll und ganz auf sie zu konzentrieren. Das bedeutet, dass du in die Stille gehst und nach Innen hörst und dabei deine Augen schließt. Dann kannst du langsam ein- und ausatmen. Wiederhole diese bewusste Ein-und Ausatmung ein paar mal bis du merkst, dass dein Geist und Körper zur Ruhe kommen. Zwischen jedem ein- und ausatmen sprich dir deine Affirmation (=Suggestion) vor. Und du wirst merken: du wirst gleich viel entspannter an die Sache herangehen. Versuche das für 2-5 Minuten.

Wenn du mehr der visuelle Typ bist, dann kann ich dir nur ans Herz legen, deine Lieblingsaffirmation aufzuschreiben und es dir zum Beispiel an den Badezimmerspiegel zu hängen. So rufst du dir deine passende Affirmation immer wieder in Erinnerung und es wird dir viel leichter fallen, es in schwierigen Situationen, in denen es dir helfen kann, zu erinnern. Dein Unterbewusstsein macht den Rest. 

Eine weitere Möglichkeit könnte sein, dass du dir deine Affirmation jeden Tag einmal, zweimal oder auch noch öfter aufschreibst. Dadurch bleibt dir der Satz noch besser hängen und wird quasi automatisch immer für dich abrufbereit sein. Und zwar nicht nur auf rein kognitiver Ebene. Spür hin, was passiert in dir und mit dir, wenn du diesen Satz sagst. Fühle seine Kraft.

Jeder Mensch ist anders. Teste aus was am besten für dich funktioniert, wie du Affirmationen oder Suggestionen in deinen Alltag einbaust.

Dein neuer Vorsatz: Durchhalten und deinen Geist konditionieren.

Zu Beginn kann es sein, dass sich das Ganze etwas merkwürdig für dich anfühlt. Wir murmeln ja schließlich nicht jeden Tag ein- und denselben Satz vor uns hin. Doch ich kann dir nur eines – auch aus eigener Erfahrung – sagen: Just do it!

Genau wie beim Vorsatz, mehr Sport zu treiben oder sich öfter mit der besten Freundin zu treffen, brauchst du auch bei dem Vorsatz, dir selbst Mut und positive Gedanken zuzusprechen, einen laaangem Atem und Durchhaltevermögen. Mit der Zeit wird es dir immer leichter fallen, deine Affirmation zu sagen oder aufzuschreiben und du wirst merken, wie viel mehr positive Energie in deinem Körper einströmt…

Werde dir über die Macht deiner Gedanken bewusst.

5 Affirmationen, wenn du in einem Tief steckst

Es gibt Zeiten, da ist es schwer, Dingen nur das Gute abzugewinnen. Dann ist es wichtig, Mitgefühl mit sich selbst zu haben. Für deinen persönlichen Weg ist es wichtig, dass du nicht komplett in Selbstmitleid versinkst oder dich von deinen negativen Gefühlen und Gedanken auffresssen lässt. Diese Affirmationen helfen dir dabei, aus deinem Loch heraus zu kommen und wieder Vertrauen ins Leben zu gewinnen:

„Es ist wie es ist.“

„Das Leben ist immer für mich.“

„Ich bin dankbar für alles was war, alles was ist und alles was kommt.“

„Am Ende wird alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.“

„Ich vertraue dem Leben und meiner Gabe für alles eine Lösung zu finden.“

5 Affirmationen bei Selbstzweifeln

Mit sich selbst zufrieden und im Reinen zu sein ist viel schwerer als es sich anhört. Sicher kennst du auch diese Momente, in denen du deinen inneren Kritiker laut rumbrüllen hörst und dich klein machst. Dabei ist es extrem wichtig, dich selbst zu wert-schätzen, dich selbst zu lieben, um erfüllt und mental stark zu leben. Folgende Affirmationen helfen.

„Ich bin liebevoll und werde geliebt“

„Alles was ich bisher erreicht habe, spricht für mich und mein Stärke.“

„Ich atme Selbstbewusstsein ein und Ängste und Zweifel aus.“

„Ich höre auf mich zu vergleichen und liebe meine Originalität.“

5 Affirmationen für innere Stärke

Ein immer wiederkehrendes Thema in meinen Coachings, ist das fehlende Selbst-Bewusstsein und ein falsches Selbst-Bild. Resilienz ist hier das Zauberwort. Weil das Leben jedoch nicht immer ein Ponyhof ist, brauchst du mentale innere Stärke, um nicht beim nächsten Sturm gleich wieder das Gleichgewicht zu verlieren:

„Das Leben gibt mir nur Aufgaben, wo es weiss, dass ich es lösen kann“

„Ich akzeptiere, was ist und ziehe Glück an.“

„Ich kann nicht immer kontrollieren, was passiert- aber wie ich damit umgehe schon.“

„In meinem Roman spiele ich den Held/ die Heldin und fühle mich stark und voller Vertrauen.“

„Da, wo die Angst ist, ist die Chance auf mein grösstmögliches Wachstum.“

Mein Geschenk für dich

Ich möchte dir gerne ein paar schöne e-Kartenset schenken, die ich für dich entworfen habe. Wenn du sie dir beispielsweise über dem Schreibtisch oder an deinen Spiegel hängst, kannst du dir deine Lieblingsaffirmation jeden Morgen noch einmal anschauen, damit es dir noch leichter im Gedächtnis bleibt. 

Lade sie dir einfach jetzt gleich kostenlos herunter.

(Passwort: MeinGeschenkanDich)

Wenn du Lust hast, teile auf Instagram gern ein Foto, wo du die Karten aufgehängt hast. Du kannst mich dann auch gerne in deinem Post taggen, dann bekomme ich es auch mit. 

Auf Instagram kannst du dafür den Hashtag #meinepowersuggestion nutzen.

Wichtig ist, dass du dir eine Affirmation aussuchst, die zu dir passt. Es kann sein, dass du jetzt sagst: „Irgendwie finde ich keine passende Affirmation.“.

Kein Problem.

Du kannst dir selbst eine Affirmation bzw. Karte gestalten, das sich für dich authentisch anfühlt. Wichtig ist einzig und allein, dass es positive Gedanken fördert und dich vor negativen Gedanken beschützt.

Achtung: Formuliere deine Sätze immer positiv und nicht negativ formuliert.

Erstelle dir selbst deine Affirmationen

Überlege dir in einem ersten Schritt, in welcher Situation du eine gedankliche Unterstütztung gut gebrauchen könntest. Willst du in manchen Momenten einfach ruhiger sein? Oder brauchst du eher eine Affirmation, die dich aufbaut?

Formuliere ein Ziel und finde einen Satz, der dich näher an dieses Ziel bringt.  Sei kreativ und vor allem: bleibe dir selbst treu und sage dir das, was sich gut für dich anfühlt.

Affirmationen wirken umso stärker, je häufiger du sie wiederholst. Nutze die von dir gewählte Affirmation am besten täglich. Zum Beispiel am Morgen. Und abends vor dem zu Bett gehen. So verankerst du es leichter in deinem Gehirn. 

Mich würde interessieren, wie du das e-Kartenset findest. Und ob du deine Affirmation schon gefunden hast? Welche Affirmation begleitet dich aktuell?

Teile gerne deine Geschichte unter meinem Blog. Scrolle dafür ganz nach unten, hinterlass deinen Kommentar und ich und alle anderen die hier freudig lesen freuen uns, weil du einen Impuls von dir mit der Welt geteilt hast. Genau dieser Impuls oder dieser Gedanke hilft vielleicht jemand anderem weiter, der diesen Blog liest <3.

PS: Sharing is caring: Wenn dir der Blog gefällt, teile ihn jetzt mit deinen Liebsten und mit allen Menschen, denen das Wissen auch weiterhelfen kann. Merci! 

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Life Coaching – Hypnose Therapie – Yoga

GESUNDER SCHLAF – aber wie?

Warum ein gesunder Schlaf so wichtig ist

Sicherlich legst du schon viel Aufmerksamkeit in gewisse gesunde und entspannende Routinen in deinem Alltag….aber wie sieht es eigentlich mit deinem Schlaf aus?

Schlaf ist nicht nur wichtig zur Erholung. Er dient auch dazu, unsere Erlebnisse vom Tag zu verarbeiten, Neues und Gelerntes zu speichern und selbst der Schönheit dient ein gesunder und ausreichender Schlafrhythmus.

Und ein weiteres starkes Argument, warum ein gesunder Schlaf wichtig ist: Studien zufolge werden ausgeschlafene Menschen als attraktiver wahrgenommen und haben eine bessere Konzentration im täglichen Geschehen.

Schlaf beeinflusst also deutlich deine Lebensqualität und auch deine Kreativität und Leistungsfähigkeit.

Wie viel Schlaf braucht es?

Sieben bis acht Stunden Schlaf gelten als optimal, so sind sich Experten einig. Wer also regelmässig deutlich weniger schläft, hat die Tendenz zu Übergewicht, ein geschwächtes Immunsystem und schlechtere Regenerationsfähigkeit, eine mangelnde Libido, ist anfälliger für Stress und Herzrhythmusstörungen – als Menschen, welche genug Schlaf abbekommen.

Ein- und Durchschlafstörungen betreffen übrigens rund 11 % der Frauen und 8 % der Männer. 

Mal wieder ein Frauenproblem denkst du? Nicht zwingend, denn der Mann kann «mitschuldig» sein. Resultate diverser Studien bekräftigen folgende Theorie: Dass frau besser schläft, wenn sie allein im Bett liegt, während es bei Männern genau umgekehrt ist. Frauen haben zudem evolutionsbedingt einen weniger tiefen Schlaf. Das sind möglicherweise die «mütterlichen Instinkte», die eine schlafende Mutter ihr Kind hören lässt. So nehmen Frauen also auch andere Geräusche leichter wahr wie z. B. Schnarchen oder die Bewegung des Bettpartners und erwachen dadurch… 

Hier ein paar Tipps für einen besseren Schlaf:

  • Ein Abendspaziergang beruhigt, Sport am Abend regt aber an – es sei denn du machst Entspannungsübungen oder Yoga mit Atemübungen, Meditation und Shavasana*.
  • Auch wenn Alkohol im ersten Moment müde macht, stört er einen erholsamen Schlaf gewaltig.
  • Eine Banane als abendlicher «Nachtisch» beruhigt übrigens.
  • Deine Fusssohlen mit einem fein-duftenden Fussöl oder einer fettenden Fusscreme einstreichen erdet und beruhigt.
  • Der Duft von Nadelhölzern, insbesondere der Arve, fördert einen gesunden Schlaf.
  • Schlafrituale wie z. B. eine abendliche Tasse Tee oder ein Kapitel in einem Buch lesen, oder ein Hörspiel geben dem Körper durch die Regelmässigkeit das Signal zum Einschlafen.
  • Ein Entspannungsbad mit Kerzen und Düften beruhigen und machen angenehmen müde…

Und ganz wichtig: Social Media und andere elektronische Geräte gehören natürlich aus…

Und wenn es dann doch mal bei dir mit dem Einschlafen nicht klappt, solltest du dich vom Wunsch „Einzuschlafen“ ablenken. Versuch dich mal z.B. bewusst auf deine Atmung zu konzentrieren und tief einzuatmen und noch tiefer auszuatmen. Und das für ein paar Minuten. Mit deiner vollen Aufmerksamkeit beobachtest du dann wie die Luft durch deinen Körper ein und ausströmt. Meist schläfst du dann nach ein paar Minuten ein.

  1. Wie schnell und gut schläfst du ein?
  2. Beschäftigt dich das Einschlafen schon längere Zeit?
  3. Hast du weitere Tipps für eine gesunden und ruhigen Schlaf? 

Ich wünsche dir einen gemütlichen Abend.

Peace, Love & Namasté

Dein Life Coach

P.S: Wenn du an einem Life Coaching interessiert bist, um herauszufinden was dir gut tut – dann schreib mir unverbindlich.

*Shavasana: Das Ziel einer restaurativen Yogapraxis und eines ausgiebigen Savasana ist es, das parasympatische Nervensystem zu aktivieren. Die Herzfrequenz sinkt, die Blutgefäße erweitern sich, die Verdauung kommt wieder in Gang, die Atmung wird ruhiger.


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5 starke Booster für mehr Selbstvertrauen

Sowohl im Geschäftsleben als auch im Privatleben ist Selbstvertrauen eine Voraussetzung dafür, dass man etwas bewegen kann. Du musst an dich selbst glauben! An deine Fähigkeiten, Fertigkeiten und Leidenschaften…

Nur dann wagst du den Sprung: Z.B. eine Führungsfunktion oder ein anderes persönliches Ziel anzustreben.

Glaube an dich selbst

Der Glaube an dich selbst ist der Dreh- und Angelpunkt für außergewöhnliche (Führungs-) Qualitäten und ein positives Mindset. Denn Selbstvertrauen ermöglicht es dir, andere mit Zuversicht und Orientierung zu führen und zu inspirieren. 

Wenn du so darüber denkst, ist die Frage «Warum ist es wichtig, an sich selbst zu glauben?» leicht zu beantworten: Zu lernen, an sich selbst zu glauben, ist entscheidend, um das Leben zu schaffen, das du dir wünschst.  

Selbstvertrauen erfordert eine ganzheitliche Strategie. Du musst die Verantwortung über deine Gedanken und Gefühle übernehmen, damit du in der Lage bist, deinen optimalen psychischen und physischen Zustand zu erreichen. Dazu gehört auch, Vertrauen in deine Fähigkeiten aufzubauen und dich in dich selbst zu verlieben – in die Teile deiner Persönlichkeit, deiner Träume und deiner Erfahrungen, die dich einzigartig machen.

1. ÄNDERE DEINE SICHT DER DINGE

Der Schlüssel zum Selbstvertrauen ist die Erkenntnis, dass du – und nur du – die treibende Kraft für deinen eigenen Erfolg bist. Darin liegt deine Chance: der Glaube, die Herausforderungen in deinem Leben selbst bewältigen zu können.

An sich selbst zu glauben, bedeutet nicht, ununterbrochenen Erfolg zu haben. Es geht darum, dass du in der Lage bist, nach einem Misserfolg schnell wieder aufzustehen. Dazu müssen wir uns eine andere Einstellung zum Thema „Versagen und Scheitern“ aneignen. Tony Robbins, ein bekannter Author und Coach hat gesagt: «Ich bin zu der Überzeugung gelangt, dass all meine früheren Misserfolge und Frustrationen in Wirklichkeit die Grundlage für die Erkenntnisse bildeten, die zu der neuen Lebensqualität geführt haben, die ich jetzt genieße.» Sein Tipp, um an sich selbst zu glauben: Betrache Misserfolge als Chancen, nicht als Hindernisse. Man kann aus ihnen lernen, sich wieder aufrappeln und weiterhin seinen Zielen folgen.

2. ÜBERWINDE DEINE EINSCHRÄNKENDEN GLAUBENSSÄTZE

Die Frage, wie du an dich selbst glauben kannst, öffnet die Tür zu einer noch tiefergründigen Frage: Welche Glaubenssätze verursachen diese Emotionen überhaupt erst? Negative Emotionen wie Selbstzweifel oder Angst hängen eng mit den Meinungen zusammen, die wir aufgrund unserer Lebenserfahrungen von uns selbst haben – vom Kindesalter bis zum Erwachsenen-Dasein. Diese blockierenden Glaubenssätze sind ein Zeichen, dass es an der Zeit ist, diese einschränkenden Überzeugungen zu überprüfen und sie durch stärkere zu ersetzen. Doch das ist oft leichter gesagt als getan. Eine Möglichkeit, damit zu beginnen, ist, sich auf seine eigenen Selbstgespräche, also den inneren Dialog, zu konzentrieren – die Worte, die du wählst, wenn du mit dir selbst sprichst bzw. vor dich hin senierst. Nach Angaben einer renomierten Klinik für Gehirnforschung können positive Selbstgespräche deine Resilienz verbessern, dein psychisches Wohlbefinden steigern und sogar deine Lebenserwartung erhöhen.

Wenn du also das nächste Mal einen negativen inneren Dialog führst, ändere deine Selbstgespräche, indem du diese Gedanken durch positive ersetzt.

3. SELBSTLIEBE ÜBEN

Selbstliebe ist die Grundlage des Selbstvertrauens. Wenn du dich nicht selbst liebst, wie kannst du dann jemals lernen, an dich zu glauben? Und wenn du dich selbst nicht kennst, wie kannst du dich dann jemals in dich selbst verlieben?

Um die Kunst des Selbstvertrauens zu beherrschen, musst du zuerst die Kunst der Selbsterkenntnis und der Selbstliebe beherrschen. Finde deine Werte heraus und stehe dazu. Nimm deine Stärken und Schwächen gleichermaßen an. Das heißt nicht, dass du nicht an deinen Schwächen arbeiten kannst. Es geht darum, zu akzeptieren, wer du bist und was dich von allen anderen Menschen auf diesem Planeten unterscheidet.

Wenn du anfängst, an deinem Selbstvertrauen zu zweifeln, erinnere dich daran, dass du dich akzeptieren und lieben darfst so wie du bist.

4. GESUNDE ROUTINEN SCHAFFEN

Um mit deiner persönlichen Kraft in Kontakt zu kommen, musst du neue Routinen einführen. Wie wäre es, wenn du eine Meditationspraxis in deine Routine einbaust? Eine Achtsamkeitsroutine, die meditieren beinhaltet, reduziert nachweislich Ängste und hilft dir, dich auf deine Kernkompetenzen und persönlichen Ziele zu konzentrieren.

Visualisierung wird von vielen prominenten und erfolgreichen Menschen genutzt, von Steve Jobs bis Jim Carrey – sie funktioniert tatsächlich. Du kannst sogar Affirmationen verwenden – eine kraftvolle Art, deinen Körper und deine Stimme einzusetzen, um positive Absichten und Glaubenssätze zu formulieren. Oder du beginnst deinen Tag mit Priming, einer Übung, die viele Coaches selbst jeden Morgen für sich anwenden und die Kombination aus allen der oben genannten Routinen ist.

Indem du den Glauben an dich selbst in deine Morgenroutine bewusst thematisierst und aufnimmst, kannst du eine positive Schwingung für deinen Tag – voller Selbstvertrauen und Selbstliebe – setzen.

5. NÄHRE DEINEN GEIST

Beim Gesetz der Anziehung (The Law of attraction) geht es nicht nur darum, mit wem du gemeinsame Sache machst. Es geht auch darum, wie du deinen Geist nährst: was du täglich liest und siehst.

Bemühe dich darum, Ratschläge von anderen einzuholen, die deine Ziele bereits erreicht haben, auch wenn sie nicht dein Mentor oder Coach sind. Sieh dir Biographien und Dokumentationen über Menschen an, die Großes im Leben geleistet haben. Lies inspirierende Zitate und schreibe deine Lieblingszitate auf. Lerne über neue Themen und Tools, die dir helfen können, deine Ziele zu erreichen, wie z. B. Finanzen, Länder  & Kulturen, Persönlichkeitsentwicklung, Entspannungsmethoden oder die dir helfen, deine Ängste zu überwinden – wie z. B. selbstbewusst aufzutreten oder eine Präsentation zu halten.

Du wirst damit dein Gehirn darauf konditionieren, an dich selbst zu glauben, denn es wird realisieren, dass du die Fähigkeiten hast, die du zum Erfolg brauchst.

Warum ist es so wichtig, an sich selbst zu glauben? 

Beim Selbstvertrauen geht es darum, die eigene innere Stärke zu finden, damit man sich auf die eigene Reise des Lebens (Life Journey) mit all ihren Höhen und Tiefen einlassen und erkennen kann, dass jede Herausforderung neue Fähigkeiten, neues Verständnis und neue Kraft mit sich bringt. 

Wir alle haben Zeiten, in denen wir nicht glauben, dass wir es schaffen können. Das Wichtigste ist, niemals aufzugeben. 

Man wird unweigerlich auf Hindernisse stoßen, aber es kommt darauf an, wie man auf sie reagiert. Um an sich selbst zu glauben, muss man tief in sich gehen und sich auf das Wesentliche konzentrieren, was man im Leben wirklich will: Es liegt wirklich gänzlich in deiner eigenen Verantwortung.

Als Life Coach kann ich dich dabei unterstützen einen gesunden und attraktiven Lebensstil für dich aufzubauen, so dass du Tag für Tag ein Stück näher zu der besten Version von dir selbst wirst: selbst-bewusst, selbst-verliebt und selbst-bestimmt.

Kontaktiere mich für ein kostenfreies und unverbindliches Kennenlerngespräch:

Hinterlass mir auch gerne unten im Kommentarfeld dein Feedback, wie du die Tipps in deinen Alltag einbauen möchtest oder was dir geholfen hat und worüber du noch mehr erfahren möchtest? Danke und viel Erfolg.

Peace, Love & Namasté

Ein Coaching Impuls

Eine Geschichte von Charlie Chaplin

«Als ich mich selbst zu lieben begann»

Eine wundervolle Geschichte von Charlie Chaplin, um deinen Tag voller guter Energie und mit vollem Bewusstsein zu starten. Ich habe es für dich als kurzen Podcast aufgenommen, du kannst es überall hören in der S-Bahn, beim Aufstehen während du dich im Badezimmer richtest oder einfach mal tagsüber um eine kleine Pause zu machen. Viel Spass beim Anhören & Träumen.

«Als ich mich selbst zu lieben begann» von Charlie Chaplin

Weitere Angebote von mir: Yoga