Heilpflanze – Mönchspfeffer

Was gutes dahinter steckt

Man ist immer Schüler – auch als Coach bleibt man nicht stehen

Ich sehe es als meine Pflicht als Coach, dass ich kontinuierlich an meiner eigenen persönlichen Weiterentwicklung arbeite…. das macht nicht nur den Unterschied zu allen anderen – auf ihre Art & Weise gut qualifizierten – Coaches auf dem Markt aus, es ist auch authentisch und inspiriert die Kunden.

Ich habe bei den besten gelernt. Coaching bei einer Eliteschmiede in Berlin, Hypnose bei dem grössten und erfolgreichsten internationalen Hypnoseanbieter aus den USA und Yoga bei einem der bekanntesten Yogaschulen in Zürich und Frankfurt.

Darüber hinaus lese ich auch sehr viel. Diverse Studien, etliche Ratgeber, unzählige Fachlektüren.

Das macht mir Spass und ich gebe das Wissen gerne weiter.

Kunden Geschichten und Erfahrungen

Eine Kundin hat zum Beispiel schon länger einen Kinderwunsch, das war zwar nicht das Hauptthema im Coaching, und dennoch schwang es immer so mit. Das hat mich interessiert. Und ich bin etwas in diese Schiene rein zum Thema Hormone. 

Und neben Hypnose, weil es vielleicht irgendwo eine Blockade im Körper gibt, und neben Hormon Yoga, dass ich unterrichte, habe ich mich in Pflanzenheilkunde eingelesen und was es in diesem Zusammenhang alles gibt. In Eigenrecherche und auch für meine Kundin bin ich auf ein unheimlich interessantes Kraut gestossen.

Ich nehme es selbst seit Monaten. Naja, irgendwie kann ich ja auch nichts weiterempfehlen, wovon ich selbst nicht überzeugt bin. 

Es ist der Mönchspfeffer.

Und nicht falsch verstehen, mein Kinderwunsch ist mit meinen bald 44 Jahren abgeschlossen – aber es hat mehrere positive Auswirkungen auf sog. Frauenbeschwerden. 

Die Pflanze hatte bereits in der Antike einen bedeutsamen Platz für medizinische und rituelle Zwecke inne und hier habe ich dir 5 geniale Eigenschaften dieses Heilpflanze zusammen gefasst: 

5 Eigenschaften von Mönchspfeffer

  1. Die Pflanze greift in die Steuerung des Zyklusgeschehens ein. Sie wirkt ganz ähnlich wie der körpereigene Botenstoff Dopamin. Somit kann sie dadurch die Ausschüttung des Hormons Prolaktin senken. 
  2. Dein hormonelles Gleichgewicht wird positiv beeinflusst und in Balance gebracht. Das wirkt sich auf deinen Kinderwunsch positiv aus.
  3. Dein Zyklusgeschehen wird sich harmonisieren und du fühlst dich einfach gut – vor und nach deinem Zyklus.
  4. Symptome des prämenstruellen Syndroms klingen ab. Keine Schmerzen, keine Niedergeschlagenheit, …
  5. Und last but not least: bei Beschwerden während der Wechseljahre kann die Heilpflanze ebenfalls helfen.

Kleiner Bonus: Es steigert deine Libido. 


Bevor du es aber in Erwägung ziehst, besprich es mit deinem Arzt oder Apotheker.

Ich bin auf jeden Fall ein totaler Fan von Mönchspfeffer und wollte diese Erfahrung gerne auch mit der Community teilen.

Kennst du Mönchspfeffer oder ist es neu für dich? Teile doch bitte deine Erfahrungen.

Ach ja, Sonne ist auch ein wunderbar natürliches Heilmittel bei schlechter Laune und Stress! Also, ab nach draussen. 

Geniess das mega Wetter.

Peace, Love & Namasté  

Wenn du kurz vor einem Burn-Out bist, an negativer Verstimmung leidest oder gerade sehr ziellos durchs Leben gehst, dann mach den nächsten Schritt und geh endlich los für DICH. Ich unterstütze dich gerne!


P.S: Teile gerne diesen Artikel, wenn er für andere Leser*innen spannend sein kann und hinterlass mir doch ein Feedback!

15 Affirmationen für mehr Fülle und Fokus in deinem Leben

Als Life Coach, Yoga Teacher und angehende Hypnose Therapeutin teile ich mit dir ein mächtiges Tool, aus meinen Coachings, und gebe hilfreiche Tipps wie du mit Affirmationen in deinem Leben mehr Positives anziehen kannst.

Gedanken und was sie mit dir machen

Gedanken bestimmen deine Realität. Wenn du diese Tatsache erkennst und ihr zustimmen kannst, hast du das mächtigste Werkzeug, um dein Leben so zu gestalten, wie du es willst, stets bei dir.  Gedanken arbeiten für dich oder gegen dich. Also stell dir mal folgende Fragen gleich zu Beginn:

  • Wie geht es dir gerade? 
  • Welche Gedanken bestimmen dein Leben? 
  • Sind es Gedanken, die dich ermutigen oder sind es welche, die dich eher runterziehen?

Es gibt viele Bezeichnungen für die wunderbaren Sätze, die dir helfen, zu mehr Erfüllung und Fokus zu gelangen. Nutze auch du die Kraft von Affirmationen, die Macht von positiven Suggestionen für dich und dein Leben.

Positive Affirmationen für mehr Fülle und Fokus

Ich habe mir die Frage gestellt, woher diese positiven kraftvollen Eigenschaften von Affirmationen eigentlich ihre Ursprung haben? Welche Wirkung können sie entfalten? Warum solltest du welche für dich finden? Und vor allem: Wie nutzt man dieses Werkzeug dann am besten für sich selbst? Auf alle diese Fragen werde ich dir in meinem Blog Antworten liefern. Und ich stelle dir 15 kraftvolle Affirmationen vor, die dir dabei helfen, das Vertrauen in dich selbst zu stärken, die dich motivieren, deine Gelassenheit fördern und dir helfen, wenn du gerade in einer Krise steckst und deine negativen Gefühle überwiegen. Ausserdem stelle ich dir noch ein wundervolles e-Kartenset zur Verfügung, so dass du Optimismus stets greifbar machen kannst. Wann immer du es brauchst.

Starke Worte mit uralter Tradition

Affirmationen – oder in der Yogasprache auch Mantras genannt – werden seit tausenden von Jahren genutzt, um den Geist zu fokussieren und die Seele zu heilen. Das Wort Mantra stammt aus der Sanskritsprache. Frei übersetzt bedeutet es „das, was denjenigen beschützt, der es erhalten hat“. „Manas“, das bezieht sich auf deine gesamte Gefühls- und Gedankenwelt und „tra“ heißt so viel wie „beschützend oder rettend“. Das ist auch der eigentliche Nutzen eines Mantras (= Affirmation / Suggestion). Es soll dich vor negativen Gedanken beschützen.  

Mantras (= Affirmation / Suggestion) werden wiederholt gesungen oder nachgesprochen – leise oder laut. Dadurch entsteht ein gleichmäßiger Rhythmus, der deinen ganzen Körper durchdringt. Diese Klangschwingung hat eine tiefgreifende – nicht durch den Verstand beschreibbare – Wirkung.

Vermutlich kennst du das bekannteste Mantra selbst dann, wenn du mit Yoga nichts am Hut hast: das „Om“. Wenn du selbst einmal das „Om“ wiederholt „gesungen“ hast, dann spürst deutlich, wie die Vibration der Silbe deinen Körper entspannt und sich ein Wohlbefinden ausbreitet.

Nur ein alter Brauch? Oder: Was du davon hast!

Wenn du mir schon eine Weile folgst, dann weißt du, dass ich selbst nicht der Typ bin, der jeden Tag auf dem Gebetskissen sitzt und vor sich hin chantet. Und doch nutze ich die positive Wirkung von Affirmation – in einer für mich brauchbaren und modernen Art und Weise. Denn auch ohne lange Meditationen können Affirmationen für dich wie ein Glücksmagnet wirken.

Besonders hilfreich sind Affirmationen in Situationen, in denen du verunsichert, ängstlich oder schlecht drauf bist. Sie helfen dir auch dir selbst Mut zusprechen, dich aufbauen und dich motivieren willst. 

Hast du bereits ein Journal?

Es gibt oft Tage, an denen irgendwie nichts so läuft, wie es soll. Das kennst du sicher auch. Tage, an denen einfach alles läuft schief. Du stehst auf, schon mit dem linken Fuss und während du auf die Uhr schaust, merkst du, dass nicht gut in die Gänge kommst, dir eine Tüte Schlaf fehlt. Scho der erste negative Gedanke. Der erste Entspannungsmoment am Tag ging schon flöten, und husch husch, ab an die Arbeit mit noch schlechterer Laune. Und so geht das den ganzen Tag weiter…

In solchen Situationen passiert meistens, dass du nicht mehr Herr|Frau deiner Lage bist. Du verspürst Enttäuschung und Ärger darüber, dass ausgerechnet heute alles auf einmal zusammenkommt. Da kann es schon mal sein, dass du dich immer weiter hineinsteigerst und aus deiner Negativspirale an Emotionen gar nicht mehr herauskommst. Erst recht, wenn es mehrere dieser Tag hintereinander gibt.

Was man denkt, das wird auch wahr

Sobald dein Gehirn einen Gedanken öfters denkt, desto leichter fällt es deinem Gehirn, diesen Gedanken immer wieder zu haben. Es macht auch keinen Unterschied ob das der Realität entspricht oder nicht. Alles was du denkst scheint Wirklichkeit zu sein. Wenn du dir nun angewöhnt hast, häufiger negative Gedanken zu haben, dann werden auch die sich immer wiederholen und mehr zu deiner Realität werden. Dein Leben fühlt sich auf einmal nicht mehr toll an. Und so Stück für Stück nehmen diese negativen Gedanken immer mehr von dir Besitz ein. So dass du sie nicht mehr für Gedanken hältst, die bestimmte Gefühle erzeugen, sondern absolut für deine Realität. Und dann wird dein Leben eines, das von Angst, Ärger, Enttäuschung oder Antriebslosigkeit und Traurigkeit bestimmt ist. Das hat mit dem erfüllten Leben nun gar nichts mehr am Hut.

Wusstest du zum Beispiel, dass wir unsere Gedanken bis zu 85% des Tages ständig wiederholen? Völlig unbewusst! In den allermeisten Fällen sind diese Gedanken leider negativ und so kommt es, dass du viel häufiger an etwas Negatives als an etwas Positives denkst. Unser Geist ist einfach so trainiert. Das hat noch was mit unseren Vorfahren zu tun. Die immer auf der Lauer vor dem Säbelzahntiger waren. Nun, gottseidank sind wir solchen Gefahren nicht mehr ausgesetzt, aber das Gehirn lebt immer noch in solchen unliebsamen Lebensumgebungen und reagiert mehr auf die Gefahr, auf das Negative, auf Sensationen im Aussen. Kein Wunder also, dass du dich oft nicht so fühlst wie du es dir wünschst. Dein Geist lässt sich einfach leicht ablenken, wenn du es dir selbst gar nicht bewusst bist.

Affirmationen sind Ausdruck des erwünschten Zustands

Hier kommen die Affirmationen (Suggestionen) ins Spiel.

Als Life Coach aber auch als angehende Hypnose Therapeutin nenne ich es in meiner Anwendung auch „positive Suggestionen“ oder eben auch Affirmationen. Durch sie kannst du bewusst Einfluss nehmen auf deine Gedanken. Und dir eine Welt voller Optimismus schaffen. Gedanken, Gefühle und Handlungen hängen zusammen. Deswegen haben positive Suggestionen eine solche Macht. Sie helfen dir, an dein Potenzial zu glauben. An eine gute persönliche Entwicklung.

Wenn du das, was du dir wünschst, was du wirklich möchtest in deinem Leben, in Worte fasst, dann fällt es dir auch leichter, deinen Denk-Computer „umzuprogrammieren“. Je häufiger du dir etwas Positives, Mutmachendes am Tag sagst, desto leichter wird es dir (also deinem Gehirn) auch fallen, diesen Gedanken anzunehmen und zu wiederholen. So fühlst du dich automatisch glücklicher und auch etwas befreiter von deinen negativen Gedanken.

Alles dreht sich um deine Gedanken.

15 positive Affirmationen für jede Lebenslage

Die folgenden 15 Affirmationen oder Suggestionen (such dir aus, welche Definition für dich stimmt) sollen dir dabei helfen, Dinge wahr werden zu lassen- egal in welcher Stimmungs- und Lebenslage du dich gerade befindest.

Hilfreich kann es sein, sich voll und ganz auf sie zu konzentrieren. Das bedeutet, dass du in die Stille gehst und nach Innen hörst und dabei deine Augen schließt. Dann kannst du langsam ein- und ausatmen. Wiederhole diese bewusste Ein-und Ausatmung ein paar mal bis du merkst, dass dein Geist und Körper zur Ruhe kommen. Zwischen jedem ein- und ausatmen sprich dir deine Affirmation (=Suggestion) vor. Und du wirst merken: du wirst gleich viel entspannter an die Sache herangehen. Versuche das für 2-5 Minuten.

Wenn du mehr der visuelle Typ bist, dann kann ich dir nur ans Herz legen, deine Lieblingsaffirmation aufzuschreiben und es dir zum Beispiel an den Badezimmerspiegel zu hängen. So rufst du dir deine passende Affirmation immer wieder in Erinnerung und es wird dir viel leichter fallen, es in schwierigen Situationen, in denen es dir helfen kann, zu erinnern. Dein Unterbewusstsein macht den Rest. 

Eine weitere Möglichkeit könnte sein, dass du dir deine Affirmation jeden Tag einmal, zweimal oder auch noch öfter aufschreibst. Dadurch bleibt dir der Satz noch besser hängen und wird quasi automatisch immer für dich abrufbereit sein. Und zwar nicht nur auf rein kognitiver Ebene. Spür hin, was passiert in dir und mit dir, wenn du diesen Satz sagst. Fühle seine Kraft.

Jeder Mensch ist anders. Teste aus was am besten für dich funktioniert, wie du Affirmationen oder Suggestionen in deinen Alltag einbaust.

Dein neuer Vorsatz: Durchhalten und deinen Geist konditionieren.

Zu Beginn kann es sein, dass sich das Ganze etwas merkwürdig für dich anfühlt. Wir murmeln ja schließlich nicht jeden Tag ein- und denselben Satz vor uns hin. Doch ich kann dir nur eines – auch aus eigener Erfahrung – sagen: Just do it!

Genau wie beim Vorsatz, mehr Sport zu treiben oder sich öfter mit der besten Freundin zu treffen, brauchst du auch bei dem Vorsatz, dir selbst Mut und positive Gedanken zuzusprechen, einen laaangem Atem und Durchhaltevermögen. Mit der Zeit wird es dir immer leichter fallen, deine Affirmation zu sagen oder aufzuschreiben und du wirst merken, wie viel mehr positive Energie in deinem Körper einströmt…

Werde dir über die Macht deiner Gedanken bewusst.

5 Affirmationen, wenn du in einem Tief steckst

Es gibt Zeiten, da ist es schwer, Dingen nur das Gute abzugewinnen. Dann ist es wichtig, Mitgefühl mit sich selbst zu haben. Für deinen persönlichen Weg ist es wichtig, dass du nicht komplett in Selbstmitleid versinkst oder dich von deinen negativen Gefühlen und Gedanken auffresssen lässt. Diese Affirmationen helfen dir dabei, aus deinem Loch heraus zu kommen und wieder Vertrauen ins Leben zu gewinnen:

„Es ist wie es ist.“

„Das Leben ist immer für mich.“

„Ich bin dankbar für alles was war, alles was ist und alles was kommt.“

„Am Ende wird alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.“

„Ich vertraue dem Leben und meiner Gabe für alles eine Lösung zu finden.“

5 Affirmationen bei Selbstzweifeln

Mit sich selbst zufrieden und im Reinen zu sein ist viel schwerer als es sich anhört. Sicher kennst du auch diese Momente, in denen du deinen inneren Kritiker laut rumbrüllen hörst und dich klein machst. Dabei ist es extrem wichtig, dich selbst zu wert-schätzen, dich selbst zu lieben, um erfüllt und mental stark zu leben. Folgende Affirmationen helfen.

„Ich bin liebevoll und werde geliebt“

„Alles was ich bisher erreicht habe, spricht für mich und mein Stärke.“

„Ich atme Selbstbewusstsein ein und Ängste und Zweifel aus.“

„Ich höre auf mich zu vergleichen und liebe meine Originalität.“

5 Affirmationen für innere Stärke

Ein immer wiederkehrendes Thema in meinen Coachings, ist das fehlende Selbst-Bewusstsein und ein falsches Selbst-Bild. Resilienz ist hier das Zauberwort. Weil das Leben jedoch nicht immer ein Ponyhof ist, brauchst du mentale innere Stärke, um nicht beim nächsten Sturm gleich wieder das Gleichgewicht zu verlieren:

„Das Leben gibt mir nur Aufgaben, wo es weiss, dass ich es lösen kann“

„Ich akzeptiere, was ist und ziehe Glück an.“

„Ich kann nicht immer kontrollieren, was passiert- aber wie ich damit umgehe schon.“

„In meinem Roman spiele ich den Held/ die Heldin und fühle mich stark und voller Vertrauen.“

„Da, wo die Angst ist, ist die Chance auf mein grösstmögliches Wachstum.“

Mein Geschenk für dich

Ich möchte dir gerne ein paar schöne e-Kartenset schenken, die ich für dich entworfen habe. Wenn du sie dir beispielsweise über dem Schreibtisch oder an deinen Spiegel hängst, kannst du dir deine Lieblingsaffirmation jeden Morgen noch einmal anschauen, damit es dir noch leichter im Gedächtnis bleibt. 

Lade sie dir einfach jetzt gleich kostenlos herunter.

(Passwort: MeinGeschenkanDich)

Wenn du Lust hast, teile auf Instagram gern ein Foto, wo du die Karten aufgehängt hast. Du kannst mich dann auch gerne in deinem Post taggen, dann bekomme ich es auch mit. 

Auf Instagram kannst du dafür den Hashtag #meinepowersuggestion nutzen.

Wichtig ist, dass du dir eine Affirmation aussuchst, die zu dir passt. Es kann sein, dass du jetzt sagst: „Irgendwie finde ich keine passende Affirmation.“.

Kein Problem.

Du kannst dir selbst eine Affirmation bzw. Karte gestalten, das sich für dich authentisch anfühlt. Wichtig ist einzig und allein, dass es positive Gedanken fördert und dich vor negativen Gedanken beschützt.

Achtung: Formuliere deine Sätze immer positiv und nicht negativ formuliert.

Erstelle dir selbst deine Affirmationen

Überlege dir in einem ersten Schritt, in welcher Situation du eine gedankliche Unterstütztung gut gebrauchen könntest. Willst du in manchen Momenten einfach ruhiger sein? Oder brauchst du eher eine Affirmation, die dich aufbaut?

Formuliere ein Ziel und finde einen Satz, der dich näher an dieses Ziel bringt.  Sei kreativ und vor allem: bleibe dir selbst treu und sage dir das, was sich gut für dich anfühlt.

Affirmationen wirken umso stärker, je häufiger du sie wiederholst. Nutze die von dir gewählte Affirmation am besten täglich. Zum Beispiel am Morgen. Und abends vor dem zu Bett gehen. So verankerst du es leichter in deinem Gehirn. 

Mich würde interessieren, wie du das e-Kartenset findest. Und ob du deine Affirmation schon gefunden hast? Welche Affirmation begleitet dich aktuell?

Teile gerne deine Geschichte unter meinem Blog. Scrolle dafür ganz nach unten, hinterlass deinen Kommentar und ich und alle anderen die hier freudig lesen freuen uns, weil du einen Impuls von dir mit der Welt geteilt hast. Genau dieser Impuls oder dieser Gedanke hilft vielleicht jemand anderem weiter, der diesen Blog liest <3.

PS: Sharing is caring: Wenn dir der Blog gefällt, teile ihn jetzt mit deinen Liebsten und mit allen Menschen, denen das Wissen auch weiterhelfen kann. Merci! 

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Life Coaching – Hypnose Therapie – Yoga

GESUNDER SCHLAF – aber wie?

Warum ein gesunder Schlaf so wichtig ist

Sicherlich legst du schon viel Aufmerksamkeit in gewisse gesunde und entspannende Routinen in deinem Alltag….aber wie sieht es eigentlich mit deinem Schlaf aus?

Schlaf ist nicht nur wichtig zur Erholung. Er dient auch dazu, unsere Erlebnisse vom Tag zu verarbeiten, Neues und Gelerntes zu speichern und selbst der Schönheit dient ein gesunder und ausreichender Schlafrhythmus.

Und ein weiteres starkes Argument, warum ein gesunder Schlaf wichtig ist: Studien zufolge werden ausgeschlafene Menschen als attraktiver wahrgenommen und haben eine bessere Konzentration im täglichen Geschehen.

Schlaf beeinflusst also deutlich deine Lebensqualität und auch deine Kreativität und Leistungsfähigkeit.

Wie viel Schlaf braucht es?

Sieben bis acht Stunden Schlaf gelten als optimal, so sind sich Experten einig. Wer also regelmässig deutlich weniger schläft, hat die Tendenz zu Übergewicht, ein geschwächtes Immunsystem und schlechtere Regenerationsfähigkeit, eine mangelnde Libido, ist anfälliger für Stress und Herzrhythmusstörungen – als Menschen, welche genug Schlaf abbekommen.

Ein- und Durchschlafstörungen betreffen übrigens rund 11 % der Frauen und 8 % der Männer. 

Mal wieder ein Frauenproblem denkst du? Nicht zwingend, denn der Mann kann «mitschuldig» sein. Resultate diverser Studien bekräftigen folgende Theorie: Dass frau besser schläft, wenn sie allein im Bett liegt, während es bei Männern genau umgekehrt ist. Frauen haben zudem evolutionsbedingt einen weniger tiefen Schlaf. Das sind möglicherweise die «mütterlichen Instinkte», die eine schlafende Mutter ihr Kind hören lässt. So nehmen Frauen also auch andere Geräusche leichter wahr wie z. B. Schnarchen oder die Bewegung des Bettpartners und erwachen dadurch… 

Hier ein paar Tipps für einen besseren Schlaf:

  • Ein Abendspaziergang beruhigt, Sport am Abend regt aber an – es sei denn du machst Entspannungsübungen oder Yoga mit Atemübungen, Meditation und Shavasana*.
  • Auch wenn Alkohol im ersten Moment müde macht, stört er einen erholsamen Schlaf gewaltig.
  • Eine Banane als abendlicher «Nachtisch» beruhigt übrigens.
  • Deine Fusssohlen mit einem fein-duftenden Fussöl oder einer fettenden Fusscreme einstreichen erdet und beruhigt.
  • Der Duft von Nadelhölzern, insbesondere der Arve, fördert einen gesunden Schlaf.
  • Schlafrituale wie z. B. eine abendliche Tasse Tee oder ein Kapitel in einem Buch lesen, oder ein Hörspiel geben dem Körper durch die Regelmässigkeit das Signal zum Einschlafen.
  • Ein Entspannungsbad mit Kerzen und Düften beruhigen und machen angenehmen müde…

Und ganz wichtig: Social Media und andere elektronische Geräte gehören natürlich aus…

Und wenn es dann doch mal bei dir mit dem Einschlafen nicht klappt, solltest du dich vom Wunsch „Einzuschlafen“ ablenken. Versuch dich mal z.B. bewusst auf deine Atmung zu konzentrieren und tief einzuatmen und noch tiefer auszuatmen. Und das für ein paar Minuten. Mit deiner vollen Aufmerksamkeit beobachtest du dann wie die Luft durch deinen Körper ein und ausströmt. Meist schläfst du dann nach ein paar Minuten ein.

  1. Wie schnell und gut schläfst du ein?
  2. Beschäftigt dich das Einschlafen schon längere Zeit?
  3. Hast du weitere Tipps für eine gesunden und ruhigen Schlaf? 

Ich wünsche dir einen gemütlichen Abend.

Peace, Love & Namasté

Dein Life Coach

P.S: Wenn du an einem Life Coaching interessiert bist, um herauszufinden was dir gut tut – dann schreib mir unverbindlich.

*Shavasana: Das Ziel einer restaurativen Yogapraxis und eines ausgiebigen Savasana ist es, das parasympatische Nervensystem zu aktivieren. Die Herzfrequenz sinkt, die Blutgefäße erweitern sich, die Verdauung kommt wieder in Gang, die Atmung wird ruhiger.


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5 starke Booster für mehr Selbstvertrauen

Sowohl im Geschäftsleben als auch im Privatleben ist Selbstvertrauen eine Voraussetzung dafür, dass man etwas bewegen kann. Du musst an dich selbst glauben! An deine Fähigkeiten, Fertigkeiten und Leidenschaften…

Nur dann wagst du den Sprung: Z.B. eine Führungsfunktion oder ein anderes persönliches Ziel anzustreben.

Glaube an dich selbst

Der Glaube an dich selbst ist der Dreh- und Angelpunkt für außergewöhnliche (Führungs-) Qualitäten und ein positives Mindset. Denn Selbstvertrauen ermöglicht es dir, andere mit Zuversicht und Orientierung zu führen und zu inspirieren. 

Wenn du so darüber denkst, ist die Frage «Warum ist es wichtig, an sich selbst zu glauben?» leicht zu beantworten: Zu lernen, an sich selbst zu glauben, ist entscheidend, um das Leben zu schaffen, das du dir wünschst.  

Selbstvertrauen erfordert eine ganzheitliche Strategie. Du musst die Verantwortung über deine Gedanken und Gefühle übernehmen, damit du in der Lage bist, deinen optimalen psychischen und physischen Zustand zu erreichen. Dazu gehört auch, Vertrauen in deine Fähigkeiten aufzubauen und dich in dich selbst zu verlieben – in die Teile deiner Persönlichkeit, deiner Träume und deiner Erfahrungen, die dich einzigartig machen.

1. ÄNDERE DEINE SICHT DER DINGE

Der Schlüssel zum Selbstvertrauen ist die Erkenntnis, dass du – und nur du – die treibende Kraft für deinen eigenen Erfolg bist. Darin liegt deine Chance: der Glaube, die Herausforderungen in deinem Leben selbst bewältigen zu können.

An sich selbst zu glauben, bedeutet nicht, ununterbrochenen Erfolg zu haben. Es geht darum, dass du in der Lage bist, nach einem Misserfolg schnell wieder aufzustehen. Dazu müssen wir uns eine andere Einstellung zum Thema „Versagen und Scheitern“ aneignen. Tony Robbins, ein bekannter Author und Coach hat gesagt: «Ich bin zu der Überzeugung gelangt, dass all meine früheren Misserfolge und Frustrationen in Wirklichkeit die Grundlage für die Erkenntnisse bildeten, die zu der neuen Lebensqualität geführt haben, die ich jetzt genieße.» Sein Tipp, um an sich selbst zu glauben: Betrache Misserfolge als Chancen, nicht als Hindernisse. Man kann aus ihnen lernen, sich wieder aufrappeln und weiterhin seinen Zielen folgen.

2. ÜBERWINDE DEINE EINSCHRÄNKENDEN GLAUBENSSÄTZE

Die Frage, wie du an dich selbst glauben kannst, öffnet die Tür zu einer noch tiefergründigen Frage: Welche Glaubenssätze verursachen diese Emotionen überhaupt erst? Negative Emotionen wie Selbstzweifel oder Angst hängen eng mit den Meinungen zusammen, die wir aufgrund unserer Lebenserfahrungen von uns selbst haben – vom Kindesalter bis zum Erwachsenen-Dasein. Diese blockierenden Glaubenssätze sind ein Zeichen, dass es an der Zeit ist, diese einschränkenden Überzeugungen zu überprüfen und sie durch stärkere zu ersetzen. Doch das ist oft leichter gesagt als getan. Eine Möglichkeit, damit zu beginnen, ist, sich auf seine eigenen Selbstgespräche, also den inneren Dialog, zu konzentrieren – die Worte, die du wählst, wenn du mit dir selbst sprichst bzw. vor dich hin senierst. Nach Angaben einer renomierten Klinik für Gehirnforschung können positive Selbstgespräche deine Resilienz verbessern, dein psychisches Wohlbefinden steigern und sogar deine Lebenserwartung erhöhen.

Wenn du also das nächste Mal einen negativen inneren Dialog führst, ändere deine Selbstgespräche, indem du diese Gedanken durch positive ersetzt.

3. SELBSTLIEBE ÜBEN

Selbstliebe ist die Grundlage des Selbstvertrauens. Wenn du dich nicht selbst liebst, wie kannst du dann jemals lernen, an dich zu glauben? Und wenn du dich selbst nicht kennst, wie kannst du dich dann jemals in dich selbst verlieben?

Um die Kunst des Selbstvertrauens zu beherrschen, musst du zuerst die Kunst der Selbsterkenntnis und der Selbstliebe beherrschen. Finde deine Werte heraus und stehe dazu. Nimm deine Stärken und Schwächen gleichermaßen an. Das heißt nicht, dass du nicht an deinen Schwächen arbeiten kannst. Es geht darum, zu akzeptieren, wer du bist und was dich von allen anderen Menschen auf diesem Planeten unterscheidet.

Wenn du anfängst, an deinem Selbstvertrauen zu zweifeln, erinnere dich daran, dass du dich akzeptieren und lieben darfst so wie du bist.

4. GESUNDE ROUTINEN SCHAFFEN

Um mit deiner persönlichen Kraft in Kontakt zu kommen, musst du neue Routinen einführen. Wie wäre es, wenn du eine Meditationspraxis in deine Routine einbaust? Eine Achtsamkeitsroutine, die meditieren beinhaltet, reduziert nachweislich Ängste und hilft dir, dich auf deine Kernkompetenzen und persönlichen Ziele zu konzentrieren.

Visualisierung wird von vielen prominenten und erfolgreichen Menschen genutzt, von Steve Jobs bis Jim Carrey – sie funktioniert tatsächlich. Du kannst sogar Affirmationen verwenden – eine kraftvolle Art, deinen Körper und deine Stimme einzusetzen, um positive Absichten und Glaubenssätze zu formulieren. Oder du beginnst deinen Tag mit Priming, einer Übung, die viele Coaches selbst jeden Morgen für sich anwenden und die Kombination aus allen der oben genannten Routinen ist.

Indem du den Glauben an dich selbst in deine Morgenroutine bewusst thematisierst und aufnimmst, kannst du eine positive Schwingung für deinen Tag – voller Selbstvertrauen und Selbstliebe – setzen.

5. NÄHRE DEINEN GEIST

Beim Gesetz der Anziehung (The Law of attraction) geht es nicht nur darum, mit wem du gemeinsame Sache machst. Es geht auch darum, wie du deinen Geist nährst: was du täglich liest und siehst.

Bemühe dich darum, Ratschläge von anderen einzuholen, die deine Ziele bereits erreicht haben, auch wenn sie nicht dein Mentor oder Coach sind. Sieh dir Biographien und Dokumentationen über Menschen an, die Großes im Leben geleistet haben. Lies inspirierende Zitate und schreibe deine Lieblingszitate auf. Lerne über neue Themen und Tools, die dir helfen können, deine Ziele zu erreichen, wie z. B. Finanzen, Länder  & Kulturen, Persönlichkeitsentwicklung, Entspannungsmethoden oder die dir helfen, deine Ängste zu überwinden – wie z. B. selbstbewusst aufzutreten oder eine Präsentation zu halten.

Du wirst damit dein Gehirn darauf konditionieren, an dich selbst zu glauben, denn es wird realisieren, dass du die Fähigkeiten hast, die du zum Erfolg brauchst.

Warum ist es so wichtig, an sich selbst zu glauben? 

Beim Selbstvertrauen geht es darum, die eigene innere Stärke zu finden, damit man sich auf die eigene Reise des Lebens (Life Journey) mit all ihren Höhen und Tiefen einlassen und erkennen kann, dass jede Herausforderung neue Fähigkeiten, neues Verständnis und neue Kraft mit sich bringt. 

Wir alle haben Zeiten, in denen wir nicht glauben, dass wir es schaffen können. Das Wichtigste ist, niemals aufzugeben. 

Man wird unweigerlich auf Hindernisse stoßen, aber es kommt darauf an, wie man auf sie reagiert. Um an sich selbst zu glauben, muss man tief in sich gehen und sich auf das Wesentliche konzentrieren, was man im Leben wirklich will: Es liegt wirklich gänzlich in deiner eigenen Verantwortung.

Als Life Coach kann ich dich dabei unterstützen einen gesunden und attraktiven Lebensstil für dich aufzubauen, so dass du Tag für Tag ein Stück näher zu der besten Version von dir selbst wirst: selbst-bewusst, selbst-verliebt und selbst-bestimmt.

Kontaktiere mich für ein kostenfreies und unverbindliches Kennenlerngespräch:

Hinterlass mir auch gerne unten im Kommentarfeld dein Feedback, wie du die Tipps in deinen Alltag einbauen möchtest oder was dir geholfen hat und worüber du noch mehr erfahren möchtest? Danke und viel Erfolg.

Peace, Love & Namasté

Ein Coaching Impuls

Eine Geschichte von Charlie Chaplin

«Als ich mich selbst zu lieben begann»

Eine wundervolle Geschichte von Charlie Chaplin, um deinen Tag voller guter Energie und mit vollem Bewusstsein zu starten. Ich habe es für dich als kurzen Podcast aufgenommen, du kannst es überall hören in der S-Bahn, beim Aufstehen während du dich im Badezimmer richtest oder einfach mal tagsüber um eine kleine Pause zu machen. Viel Spass beim Anhören & Träumen.

«Als ich mich selbst zu lieben begann» von Charlie Chaplin

Weitere Angebote von mir: Yoga

Schlechten Tag gehabt? Bloss nicht ärgern, ich habe ein paar gute Impulse für dich.

Good Days – bad Days

Wissenschaftliche Studien belegen, dass wir täglich ca. 60.000 Gedanken haben – aber nur etwa 3% davon sind positiv. 

Das ist schon krass oder? Hättest du das erwartet?

Es gibt aber solche Tage, die einfach so schnell wie möglich vorbei gehen sollen. Im Job hat man Stress mit dem Chef, die Projekte wollen einfach kein Ende nehmen, der Feierabend hat sich um eine gute Stunde nach hinten verschoben, für dein Fitness oder Yoga Programm bleibt keine Zeit mehr, der Partner war nicht gut auf die eigene Verspätung zu sprechen, weil deshalb der gemeinsame Abend ausfallen muss, Restaurants sind eh noch geschlossen und auch sonst war es einfach ein Tag zum Vergessen. 

Die traurige Wahrheit ist: Schlechte Tage kommen vor – und es wird sie immer geben.

Doch wenn du mich gut kennst, weißt du, das ich auch die starke Meinung vertrete: Alles hat immer zwei Seiten. Es kommt auf die eigene Betrachtungsweise an, die man den Ereignissen schenkt. 

Und man kann aus negativen Tagen tatsächlich etwas Positives ziehen! Rümpfst du bereits deine Nase? Lies doch bitte trotzdem weiter 🙂

Läuft an einem Tag wirklich alles schief, schießt der eigene Gemütszustand schnell über ein simples „Ich bin genervt“ hinaus. Während man einige Rückschläge pro Tag relativ gut verkraften kann, ist bei den meisten irgendwann eine Grenze überschritten. Ist diese erreicht, ist der Frust so groß, dass man am liebsten alles stehen und liegen lassen würde, dazu noch zwei Wochen Urlaub – wenn man nur wüsste was gerade möglich ist – und sich von dem schlechten Tag erholen möchte.

Niemand ist vor einem solchen Tag sicher und manchmal scheint sich das Universum gegen einen verschworen zu haben. Stimmst du mir da noch zu?

Wie du darauf reagierst, hängt sowohl von deiner Persönlichkeit als auch von deiner Einstellung ab. Vielleicht bist du jemand, der  sich nicht unterkriegen lässt, kämpfst dich durch und schaffst es, auch an solch einem Tag, dein Bestes zu geben. Das ist natürlich stark.

Bei manch anderem scheitert es hingegen an der Einstellung, man ergibt sich seinem eigenen Schicksal, versinkt in Selbstmitleid und macht so meist alles nur noch schlimmer.

Die richtige Einstellung kann also echt entscheidend sein, ob du an einem schlechten Tag aufgibst, von früh bis spät frustriert bist und mit schlechter Laune durch die Gegend läufst – oder ob du an einem wirklich schlechten Tag die guten Seiten findest, die es tatsächlich gibt, auch wenn es auf Anhieb schwer fällt, das auf den ersten Blick zu sehen.

Es liegt an deiner eigenen Bewertung, deiner Betrachtungsweise, deinem Blickwinkel wie du Dinge in deinem Leben wahrnimmst und beleuchtest. 

Es geht auch nicht darum, schlechte Tage zu verhindern. Unmöglich! Oft hast du zu wenig Einfluss auf das was um dich herum geschieht. Nur in seltenen Fällen trägst du selbst die Schuld daran, dass ein Tag im Eimer ist. Du kannst nichts dafür, wenn dein Partner oder dein Kind seine schlechte Laune an dir rauslässt, es wiedermal Stau hat auf der Autobahn oder dein Chef kurz vor Feierabend mit besonders dringenden Wünschen ankommt, die unbedingt sofort noch umgesetzt werden müssen.

Diese Unvorhersehbarkeit macht es umso wichtiger, die guten Seiten eines schlechten Tages zu sehen – es kann schließlich jederzeit einer kommen.

Und, wenn immer alles gut läuft, wird es schnell zur Gewohnheit und du verlernst, die wirklich schönen Tage zu genießen. Ich verstehe, dass das schwer zu akzeptieren ist – gerade an einem Tag, an dem nichts klappen will – doch nur durch schlechte Tage kannst du tatsächlich lernen, wirklich glücklich zu werden. 

Das klingt sehr philosophisch, ist jedoch eine sehr wichtige Erkenntnis, um einen miesen Tag hinter sich lassen zu können.

An schlechten Tagen neigst du sicherlich dazu, nur noch das Negative zu sehen und unbewusst alles andere auszublenden. 

Damit verzerrst du deine Tatsachen, denn selbst an einem Tag, den du möglichst schnell hinter dich lassen möchtest, findest du sicherlich etwas, für das du Dankbarkeit empfindest. Freunde, Familie, Gesundheit, der Job, die Wohnung… 

Wenn du dich daran erinnerst, wofür du dankbar bist, empfindest du viele schlechte Tage meist weit weniger schlimm.

Also, am besten wir legen gleich los mit einer Übung – denn du solltest diese Dankbarkeits-Praxis am besten an JEDEM Tag üben, dass du vor allem an einem schlechten Tag nicht aus dem Konzept kommst.

ÜBUNG
Sitz dich aufrecht hin, schau dass du für ca. 5 Minuten ungestört bist und atme tief ein und aus. Verbinde dich jetzt ganz bewusst mit deiner Atmung. Und dann kannst du, wenn du möchtest, deine Augen schliessen und überleg dir alles wofür du Dankbarkeit empfindet. Das können Dinge und Momente aus der Vergangenheit sein, aus dem aktuellen Moment oder auch Sachen, wo noch in deinem Leben passieren dürfen oder Vorfreude auf etwas. Gehe dabei auch wirklich in das Glücksgefühl rein, in Liebe, in Heiterkeit, in jedes Gefühl was sich dir eröffnet, wenn du in Dankbarkeit gehst und atme weiterhin tief ein und aus und geniesse diese Verbundenheit und Stille.

Und, wenn du das Gefühl hast, du hast genug Dankbarkeit getankt, dann öffne deine Augen und ich wünsche dir einen wundervollen Tag!

Das positiv denkende Gehirn ist übrigens um 31 Prozent produktiver als im negativen oder neutralen Zustand.

Kurz: Positiv denken ist wie Doping für das Gehirn. Hört sich gut an, oder?

Wenn du dich jetzt etwas verloren fühlst und Unterstützung benötigst, um deinen Schalter auf Well-Being und ein positives Mindest umzuschalten, dann kontaktiere mich doch.

Ich biete viele Programme im Bereich personal Coaching und Yoga , offline und online, an.

Schreib mir einfach für mehr Infos oder wenn du Fragen hast.

Peace, Love & Namasté

Deine 

Life Coach & Yoga Teacher


Der Affe in deinem Kopf

Wir alle haben ihn – den Monkey Mind

Lerne warum es ihn gibt und wie du damit umgehen kannst für mehr Leichtigkeit in deinem Leben

Zen-Buddhisten bezeichnen das ständige Geplapper des Geistes als Affengeist oder vielleicht besser bekannt aus dem Englischen «Monkey Mind».

Die Buddha Lehre vertritt die Ansicht, dass der menschliche Geist mit betrunkenen Affen vollgestopft ist, die sich von Baumästen stürzen, wild herumspringen und non-stop plappern. Die Buddha Lehre meint damit, dass unser Geist in ständiger Bewegung ist, niemals Ruhe findet.

Hier ein paar Beispiele für ein typische Gedankengeschnatter:

▫️Dein Verstand liest eine To-Do-List mit unendlich vielen Punkten ab und diese kommt dir vor allem nachts in den Sinn, wenn du wach liegst.
▫️Dein Verstand listet seine Ängste auf, sowohl reale als auch imaginäre.
▫️ Dein Verstand erinnert sich an verletzende Dinge oder enttäuschende Situationen, die in der Vergangenheit geschehen sind und teilweise weit zurück liegen.
▫️ Dein Verstand urteilt über die Gegenwart, verurteilt Menschen, Situationen, dich selbst und ist eigentlich nie wirklich zufrieden.
▫️ Dein Verstand entwirft katastrophale «Was-wäre-wenn»-Szenarien für deine Zukunft.


Als Ergebnis dieses Monkey Minds ist es fast unmöglich, Leichtigkeit zu empfinden geschweige denn die Gegenwart zu genießen. Außerdem wirkt sich diese geballte Negativität auf deine Stimmung aus und macht dich unglücklich, wütend, unruhig und ängstlich; sie behindert deine Konzentrationsfähigkeit; sie wirkt sich negativ auf dein Verhalten aus und beeinträchtigt deine Fähigkeit, positive Interaktionen mit anderen zu haben.

Außerdem ist es sehr anstrengend, den ganzen Tag lang das Geschnatter der Affen in deinem Kopf zu ertragen, die kreischen und nie ruhig sind.

Die gute Nachricht ist, dass es Wege gibt, deinen Monkey Mind zur Ruhe zu bringen.


Und was hat es für Vorteile deinen Monkey Mind zu zähmen?

  • Du erfährst mehr Klarheit und Ruhe rund um deine Gedankenwelt.
  • Du kannst dich auf die Gegenwart und auf die nächste anstehende Aufgabe konzentrieren.
  • Deine Schlafqualität verbessert sich um ein Vielfaches.
  • Du spürst mehr und mehr Leichtigkeit und Ruhe in dir einkehren.
  • Du fühlst dich glücklicher, zufriedener und strahlst es nach Aussen aus.

Also, worauf wartest du noch oder möchtest du etwa nicht erfahren was dich unterstützen kann? Also, los geht’s!

  1. Der erste Schritt ist, dir klar zu machen, dass es möglich ist deinen Moneky Mind zu beruhigen. Vermutlich hast du deinem Monkey Mind bisher freien Lauf gelassen, stimmt’s? Ich lade dich dazu ein, genau heute und jetzt bewusst die Intention zu setzen dem ein Ende zu setzen. Denn deine Gedanken beherrschen dich nicht. Du beherrschst deine Gedanken!
  1. Das klingt zwar komisch, aber beginne mit deinem Monkey Mind eine Verbindung aufzubauen. Wenn deine Monkeys in vollem Gange sind, beruhige sie, indem du das wilde Treiben beobachtest. Halte für einen Moment inne und höre einfach für eine Weile zu, was dein Monkey Mind so alles von sich gibt. Warum ist er verärgert? Was ist der Grund für den Aufruhr? Und frage dich folgendes:

❔Versucht dein Monkey Mind, dich an etwas zu erinnern, das erledigt werden muss?

Dann notiere es und plane die Aufgabe so, dass sich dein Monkey Mind beruhigen kann, du also deine Gedanken um dieses Thema für den Moment ablegen kannst. Vielleicht priorisierst du mehrere Aufgaben und hast so eine gute Struktur für deinen Tag oder deine Woche.



❔Ist dein Monkey Mind besorgt über etwas, das in der Zukunft liegt?

Beruhige deine Monkeys in deinem Kopf, dass alles gut werden wird. Führe ein Worst-Case-Szenario durch, und entwickle einen Notfallplan. Oftmals wirst du sehen, dass alles halb so schlimm ist, wie dein Monkey Mind es dargestellt hat.



❔Äußert dein Monkey Mind Groll über etwas, das in der Vergangenheit passiert ist?

Hier steht klar Vergebungsarbeit an, damit dein Geist nicht ständig Ärger, Wut, Trauer oder Verletztheit aus der Vergangenheit heraufbeschwört und dich schlecht oder ungerecht fühlen lässt. (Magst du mehr darüber erfahren?)

  1. Führe eine Journaling-Praxis ein – also wie früher das Tagebuch nur etwas strukturierter. Indem du regelmäßig Journal führst, nimmst du dir jeden Tag ein Zeitfenster, in dem du dich ganz bewusst mit den Sorgen deines Monkey Minds auseinandersetzt. Nimm dir vielleicht jeden Morgen 15 bis 20 Minuten Zeit dafür, und schreibe alles nieder was dich beschäftigt. Schreibe auf, was du denkst, was du fühlst und worüber du dir Sorgen machst und setze dir bewusst ein Ziel, worauf du dich fokussieren magst.
  1. Beginne mit Achtsamkeitsübungen, wie der Meditation. Meditieren ist die effektivste Technik, die du anwenden kannst, um deinen Monkey Mind zu bändigen. Indem du meditierst, trainierst du deinen Geist, still zu werden, und du gewinnst peu a peu die Macht und Kontrolle über deine Gedanken zurück. Wenn du eine tägliche Meditationspraxis schaffen kannst, bist du irgendwann Profi darin, deinen Geist zu beruhigen und den Monkey Mind nach Belieben zum Schweigen zu bringen.

Kennst du die A-B-C-Technik? Oftmals wird der Monkey Mind dadurch verursacht, dass deine Gedanken nicht mit dem übereinstimmen, was gerade passiert. Das heißt, es gibt einen Konflikt zwischen deinen Gedanken und deiner Umgebung. Wenn der gegenwärtige Moment nicht mit dem übereinstimmt, was dein Monkey Mind will, beginnt er Amok zu laufen.

Die A-B-C-Technik kann dir helfen, mit der Diskrepanz zwischen dem, was dein Monkey Mind denkt, dass es passieren sollte, und dem, was tatsächlich passiert, umzugehen.

So funktioniert diese Technik:

A steht für «Activating event = aktivierendes Ereignis». Das heißt, etwas passiert.
B steht für «Beliefs = Glaubenssätze». Dein Monkey Mind fängt an, das Geschehen auf der Grundlage deiner persönlichen Überzeugungen zu interpretieren.
C steht für «Consequences = Konsequenzen». Als Folge der Gedanken, die du über das hast, was gerade passiert ist, fühlst du bestimmte Emotionen.

Der Schlüssel zur Zähmung des Monkey Minds durch die Anwendung der A-B-C-Technik besteht jetzt darin, deine Glaubenssätze zu hinterfragen, auf die sich das Monkey Mind stützt, um zu den Schlussfolgerungen zu gelangen, die es dir mitteilt.

Wenn du jetzt beginnst herauszufinden welche Glaubenssätze und Überzeugungen du im Laufe deines Lebens aufgebaut hast, und beginnst die Daseinsberechtigung deines Monkey Minds zu hinterfragen wirst du merken, dass deine Gedanken leiser werden, du mehr Leichtigkeit spürst und du dein wahres ICH mehr und mehr wahrnimmst.

Vergiss nie: Du bist nicht deine Gedanken


Ich hoffe, dass dir diese kleine Einführung über dein Monkey Mind bzw. Gedankenwelt inspiriert und dich motiviert daran zu arbeiten.

Ich empfehle dir aus meinem Angebot meine Yoga Mindfulness Journey . Sie wird dich körperlich und geistig zusätzlich auf ein gutes Energielevel bringen, deinen Geist beruhigen und noch festsitzende Blockaden endgültig lösen und dir neue Kraft schenken.

Zudem stehe ich dir als Coach auch für Privat-Sessions zur Verfügung, um dein volles Potential und deine Selbstwirksamkeit zu boosten.

Peace, Love & Namasté

Life Coach & Yoga Teacher


Die Rauhnächte

Meine Vorgehensweise während der Zeit vom 25.12.2020 – 06.01 2021 | Die Rauhnächte

Ich glaube, ich habe noch nie so viel über die Rauhnächte in verschiedensten Online-Quellen gelesen und mitbekommen wie in diesem Jahr. Das zeigt aber auch, dass sich immer mehr und mehr Menschen nach so etwas sehnen oder sich wenigstens dafür interessieren.

Und das ist toll!!! Man sprich eh von einem Werte-Shift in der Menschheit, möge dieser früher als später passieren. Wir können es alle gebrauchen in diesen unsicheren Zeiten.

Die Rauhnächte begleiten mich selbst seit ein paar Jahren, sogar und vor allem als ich noch in der Finanzwelt tätig war und nach einem Ausgleich für mich persönlich – zu dieser Fakten- und Zahlenbasierten Business Welt – suchte. 

Zu Jahresende entwickelten diese Nächte immer genau das richtige Energiefeld für mich, um mich neu ausrichten zu können. 

Als Life Coach und Yoga Lehrerin ist diese Zeit ein festes Ritual für mich und ich freue mich, mit dir meine Vorgehensweise jetzt zu teilen.

Etwas Offenheit für Spiritualität und Magie braucht es von deiner Seite allerdings schon =)

Und ich finde, die Rauhnächte haben etwas magisches und in diesen Zeit sucht doch jeder nach etwas Magie in seinem Leben, oder?

Hier ein kleines Info Paket über die Rauhnächte:

💎 Es gibt 12 Rauhnächte

💎 Sie symbolisieren die geistige und spirituelle Vorbereitung auf das neue Jahr

💎 Warum sind es 12 Nächte? Sie stehen als Sinnbild für die 12 Monate des Folgejahres

💎 Sie bilden eine Brücke zwischen Diesseits und Jenseits

Wer die Zeit der Rauhnächte bewusst angeht, bekommt über Rituale, Meditationen und innere Einkehr wertvolle Hinweise für das Jahr 2021.

Aber es gibt noch mehr Background Info:

Im germanischen Mondkalender bestand das Jahr aus 354 statt aus 365 Tagen. Durch das Umstellen auf das Sonnenjahr wurden 12 Tage hinzugefügt. Ihnen wird seitdem eine magische Kraft zugesprochen, sie gelten als Tor zur anderen Welt. Das bietet sich natürlich dann als ein idealer Moment an, um einen Blick in die Zukunft zu erhalten. Die erste Nacht startet am 25. Dezember 2020.


Anfangsritual am 25. Dezember 2020: 

– Stille Meditation mit einer Kerze und Räucherstäbchen, mindestens 30 Minuten. 

– Während der Meditation bittest du um Schutz, Führung und die Ausrichtung auf die Quelle des Lichts. 

– Als Yoga Lehrerin empfehle ich dir vorab eine 15-minütige Yoga Einheit, so hast du auch das Bedürfnis deines Körpers, und nicht nur des Geistes & der Seele, abgeholt.

– Erfasse Herzensthemen und -Angelegenheiten auf einem Zettelchen (13x), was dir persönlich für das neue Jahr wichtig ist.

– Diese 13 Zettelchen gibst du dann in ein Einmachglas, das als ein Losgefäss dient.


Ritual vom 26. Dezember bis 05. Januar: 

– Stille Meditation für ca. 15 Minuten.

– Pro Rauhnacht ziehst du dann einen dieser Zettel, das Thema darauf bestimmt dein Monatsmotto bzw. Ziel (25.12 à Januar = erste Zettel, 26.12 à Februar = zweiter Zettel, usw.).

– Das 13te Zettelchen ziehst du am 06. Januar und das wird zu deinem Jahresthema und dein roter Faden fürs 2021 ist.

– Ich würde zudem ein Journal zur Hand haben und empfangene Gedanken, Geistesblitze oder Visionen aufschreiben, die dir während der ganzen Rauhnacht-Phase kommen.


Notiere dir ausserdem pro Rauhnacht  – also vom 25. Dezember bis 05. Januar  – folgende Beobachtungen, die dir während dieser magischen Zeit auffallen:

💎 Botschaften, die du während der stillen Meditation empfängst

💎 Träume der vergangenen Nacht

💎 Alles, was dir im Laufe des Tages besonders erscheint


Abschlussritual am 05. Januar 2021

– Stille Meditation mit einer Kerze und Räucherstäbchen, mindestens 30 Minuten. 

– Während der Meditation verbindest du dich mit dem gesamten Energiefeld des neuen Jahres

– Du bedankst dich bei deinen geistigen Begleitern

– Du bittest um Erfüllung für das kommende Jahr und darüber hinaus

Ich hoffe, dass dir meine Vorgehensweise gefällt. Ich empfehle dir zudem aus meinem Angebot meine Yoga Challenge. Sie wird dich körperlich und geistig zusätzlich auf ein gutes Energielevel bringen und noch festsitzende Blockaden endgültig lösen und dir den nötigen Halt geben für alle Stürme, die im Aussen passieren.

Ich bin gespannt, wie du meine Vorgehensweise der Rauhnächte findest. Hinterlass mir doch einen Kommentar oder Like. Danke!

Peace, Love & Namasté

Life Coach & Yoga Teacher


Die Komplexität des Lebens

Wann hat die Welt eigentlich angefangen so kompliziert zu werden?

Fragst du dich das auch manchmal? Deine To-Do Liste wird immer länger, du musst dich mit Sachen beschäftigen, auf die du gar keine Lust hast und es fehlt dir die Zeit für die Dinge, die dir wirklich Freude bereiten? Du träumst vom simplen Leben, träumst von Ideen, die du umsetzen möchtest, wünschst dir einfach mehr Zeit und weißt einfach nicht wie du das anpacken sollst?

Um das zu erreichen, musst du nicht gleich aus deinem Alltag flüchten, aufs Land ziehen oder das Smartphone abschalten und stundenlang meditieren – wenn du dir über ein paar Dinge bewusst wirst und dabei einige deiner Ansichten bereit bist zu verändern, geht das auch.

Achte auf deine Gedanken, denn sie werden deine Worte.

Achte auf deine Worte, denn sie werden deine Handlungen.

Achte auf deine Handlungen, denn sie werden deine Gewohnheiten.

Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter.

Achte auf deinen Charakter, denn sie werden dein SCHICKSAL.

Du entscheidest also so ziemlich selbst was du denkst, was du machst und wie du selbst als Mensch wirkst.

Wenn du dir erstmals bewusst wirst, wieviel Zeit du deinen Gedanken schenkst, welchem Gedankenstrang du wiedermal gefolgt bist und welche Auswirkungen das auf dich haben kann, würdest du dann nicht auch anfangen nach einem Ausweg zu suchen?

Und ja, es ist tatsächlich einfach: Du kannst denken was du willst. Du kannst selbst die Verantwortung übernehmen für dein eigenes Wohlbefinden. Du bestimmst wie du dich in bestimmten Situationen fühlst. Denken ist tatsächlich eines der einzigen Dinge, die du aktiv selbst bestimmen kannst.

Ich teile dir gern 5 Schritte, die mir helfen, wenn es wieder mal zu viel wird, zu kompliziert wird und mir die Komplexität des Lebens versucht eins auszuwischen:

  1. Erlaube dir kurz einen Moment inne zu halten.  Mach dir keine Vorwürfe. Das würde die Situation noch viel unangenehmer machen. Beginne doch mal ganz simple deine Themen zu priorisieren:
    – Was ist wichtig?
    – Was kann warten?
    – Was fällt dir einfach?
    – Was braucht etwas länger?
    – Erstelle dir dann einen Zeitplan.
  2. Dinge, die dir sehr schwerfallen, musst du vielleicht auch gar nicht alleine machen? Hol dir Unterstützung oder recherchiere im Internet, meistens wurde bereits eine Idee, Lösung oder Weg gefunden, der passen könnte – auch für dein Thema.
  3. Hab Vertrauen in dich. Wusstest du das Vertrauen, das Gegenteil von Angst und Chaos ist? Naja, jetzt weißt du es.
  4. Halte solche unangenehmen Situationen vielleicht auch bewusst aus und frage dich, ob dahinter vielleicht ein Learning auf dich wartet an dem du wachsen kannst?
  5. Und solltest du total blockiert sein und geht gar nichts mehr, dann lass das To-Do liegen, gehe raus an die frische Luft, laufe ein paar Meter und atme bewusst tief ein und aus. Lüfte deinen Kopf durch. Dieser kleine Ortswechsel hilft dir auf andere Gedanken zu kommen und bewirkt manchmal Wunder.

Last but not least: Yoga, Meditation oder sogar der bewusste Einbezug eines Coaches helfen ebenfalls dich aus deinem Gedankenkarussell und alten Gewohnheiten zu befreien. Du lernst Strategien für dich aufzubauen, die dich langfristig dabei unterstützen, eine starke innere Haltung für die Komplexität deines persönlichen Lebens aufzubauen.

Peace, Love & Namasté

Life Coach & Yoga Teacher