5 starke Booster für mehr Selbstvertrauen

Sowohl im Geschäftsleben als auch im Privatleben ist Selbstvertrauen eine Voraussetzung dafür, dass man etwas bewegen kann. Du musst an dich selbst glauben! An deine Fähigkeiten, Fertigkeiten und Leidenschaften…

Nur dann wagst du den Sprung: Z.B. eine Führungsfunktion oder ein anderes persönliches Ziel anzustreben.

Glaube an dich selbst

Der Glaube an dich selbst ist der Dreh- und Angelpunkt für außergewöhnliche (Führungs-) Qualitäten und ein positives Mindset. Denn Selbstvertrauen ermöglicht es dir, andere mit Zuversicht und Orientierung zu führen und zu inspirieren. 

Wenn du so darüber denkst, ist die Frage «Warum ist es wichtig, an sich selbst zu glauben?» leicht zu beantworten: Zu lernen, an sich selbst zu glauben, ist entscheidend, um das Leben zu schaffen, das du dir wünschst.  

Selbstvertrauen erfordert eine ganzheitliche Strategie. Du musst die Verantwortung über deine Gedanken und Gefühle übernehmen, damit du in der Lage bist, deinen optimalen psychischen und physischen Zustand zu erreichen. Dazu gehört auch, Vertrauen in deine Fähigkeiten aufzubauen und dich in dich selbst zu verlieben – in die Teile deiner Persönlichkeit, deiner Träume und deiner Erfahrungen, die dich einzigartig machen.

1. ÄNDERE DEINE SICHT DER DINGE

Der Schlüssel zum Selbstvertrauen ist die Erkenntnis, dass du – und nur du – die treibende Kraft für deinen eigenen Erfolg bist. Darin liegt deine Chance: der Glaube, die Herausforderungen in deinem Leben selbst bewältigen zu können.

An sich selbst zu glauben, bedeutet nicht, ununterbrochenen Erfolg zu haben. Es geht darum, dass du in der Lage bist, nach einem Misserfolg schnell wieder aufzustehen. Dazu müssen wir uns eine andere Einstellung zum Thema „Versagen und Scheitern“ aneignen. Tony Robbins, ein bekannter Author und Coach hat gesagt: «Ich bin zu der Überzeugung gelangt, dass all meine früheren Misserfolge und Frustrationen in Wirklichkeit die Grundlage für die Erkenntnisse bildeten, die zu der neuen Lebensqualität geführt haben, die ich jetzt genieße.» Sein Tipp, um an sich selbst zu glauben: Betrache Misserfolge als Chancen, nicht als Hindernisse. Man kann aus ihnen lernen, sich wieder aufrappeln und weiterhin seinen Zielen folgen.

2. ÜBERWINDE DEINE EINSCHRÄNKENDEN GLAUBENSSÄTZE

Die Frage, wie du an dich selbst glauben kannst, öffnet die Tür zu einer noch tiefergründigen Frage: Welche Glaubenssätze verursachen diese Emotionen überhaupt erst? Negative Emotionen wie Selbstzweifel oder Angst hängen eng mit den Meinungen zusammen, die wir aufgrund unserer Lebenserfahrungen von uns selbst haben – vom Kindesalter bis zum Erwachsenen-Dasein. Diese blockierenden Glaubenssätze sind ein Zeichen, dass es an der Zeit ist, diese einschränkenden Überzeugungen zu überprüfen und sie durch stärkere zu ersetzen. Doch das ist oft leichter gesagt als getan. Eine Möglichkeit, damit zu beginnen, ist, sich auf seine eigenen Selbstgespräche, also den inneren Dialog, zu konzentrieren – die Worte, die du wählst, wenn du mit dir selbst sprichst bzw. vor dich hin senierst. Nach Angaben einer renomierten Klinik für Gehirnforschung können positive Selbstgespräche deine Resilienz verbessern, dein psychisches Wohlbefinden steigern und sogar deine Lebenserwartung erhöhen.

Wenn du also das nächste Mal einen negativen inneren Dialog führst, ändere deine Selbstgespräche, indem du diese Gedanken durch positive ersetzt.

3. SELBSTLIEBE ÜBEN

Selbstliebe ist die Grundlage des Selbstvertrauens. Wenn du dich nicht selbst liebst, wie kannst du dann jemals lernen, an dich zu glauben? Und wenn du dich selbst nicht kennst, wie kannst du dich dann jemals in dich selbst verlieben?

Um die Kunst des Selbstvertrauens zu beherrschen, musst du zuerst die Kunst der Selbsterkenntnis und der Selbstliebe beherrschen. Finde deine Werte heraus und stehe dazu. Nimm deine Stärken und Schwächen gleichermaßen an. Das heißt nicht, dass du nicht an deinen Schwächen arbeiten kannst. Es geht darum, zu akzeptieren, wer du bist und was dich von allen anderen Menschen auf diesem Planeten unterscheidet.

Wenn du anfängst, an deinem Selbstvertrauen zu zweifeln, erinnere dich daran, dass du dich akzeptieren und lieben darfst so wie du bist.

4. GESUNDE ROUTINEN SCHAFFEN

Um mit deiner persönlichen Kraft in Kontakt zu kommen, musst du neue Routinen einführen. Wie wäre es, wenn du eine Meditationspraxis in deine Routine einbaust? Eine Achtsamkeitsroutine, die meditieren beinhaltet, reduziert nachweislich Ängste und hilft dir, dich auf deine Kernkompetenzen und persönlichen Ziele zu konzentrieren.

Visualisierung wird von vielen prominenten und erfolgreichen Menschen genutzt, von Steve Jobs bis Jim Carrey – sie funktioniert tatsächlich. Du kannst sogar Affirmationen verwenden – eine kraftvolle Art, deinen Körper und deine Stimme einzusetzen, um positive Absichten und Glaubenssätze zu formulieren. Oder du beginnst deinen Tag mit Priming, einer Übung, die viele Coaches selbst jeden Morgen für sich anwenden und die Kombination aus allen der oben genannten Routinen ist.

Indem du den Glauben an dich selbst in deine Morgenroutine bewusst thematisierst und aufnimmst, kannst du eine positive Schwingung für deinen Tag – voller Selbstvertrauen und Selbstliebe – setzen.

5. NÄHRE DEINEN GEIST

Beim Gesetz der Anziehung (The Law of attraction) geht es nicht nur darum, mit wem du gemeinsame Sache machst. Es geht auch darum, wie du deinen Geist nährst: was du täglich liest und siehst.

Bemühe dich darum, Ratschläge von anderen einzuholen, die deine Ziele bereits erreicht haben, auch wenn sie nicht dein Mentor oder Coach sind. Sieh dir Biographien und Dokumentationen über Menschen an, die Großes im Leben geleistet haben. Lies inspirierende Zitate und schreibe deine Lieblingszitate auf. Lerne über neue Themen und Tools, die dir helfen können, deine Ziele zu erreichen, wie z. B. Finanzen, Länder  & Kulturen, Persönlichkeitsentwicklung, Entspannungsmethoden oder die dir helfen, deine Ängste zu überwinden – wie z. B. selbstbewusst aufzutreten oder eine Präsentation zu halten.

Du wirst damit dein Gehirn darauf konditionieren, an dich selbst zu glauben, denn es wird realisieren, dass du die Fähigkeiten hast, die du zum Erfolg brauchst.

Warum ist es so wichtig, an sich selbst zu glauben? 

Beim Selbstvertrauen geht es darum, die eigene innere Stärke zu finden, damit man sich auf die eigene Reise des Lebens (Life Journey) mit all ihren Höhen und Tiefen einlassen und erkennen kann, dass jede Herausforderung neue Fähigkeiten, neues Verständnis und neue Kraft mit sich bringt. 

Wir alle haben Zeiten, in denen wir nicht glauben, dass wir es schaffen können. Das Wichtigste ist, niemals aufzugeben. 

Man wird unweigerlich auf Hindernisse stoßen, aber es kommt darauf an, wie man auf sie reagiert. Um an sich selbst zu glauben, muss man tief in sich gehen und sich auf das Wesentliche konzentrieren, was man im Leben wirklich will: Es liegt wirklich gänzlich in deiner eigenen Verantwortung.

Als Life Coach kann ich dich dabei unterstützen einen gesunden und attraktiven Lebensstil für dich aufzubauen, so dass du Tag für Tag ein Stück näher zu der besten Version von dir selbst wirst: selbst-bewusst, selbst-verliebt und selbst-bestimmt.

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Hinterlass mir auch gerne unten im Kommentarfeld dein Feedback, wie du die Tipps in deinen Alltag einbauen möchtest oder was dir geholfen hat und worüber du noch mehr erfahren möchtest? Danke und viel Erfolg.

Peace, Love & Namasté

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