WAS SELBSTWERT MIT ABLEHNUNG ZU TUN HAT

Ablehnung tut weh und ist äußerst unangenehm. Trotzdem gehört sie zum Leben dazu. Wir können nicht verhindern, zurückgewiesen zu werden oder auf Ablehnung zu stoßen. Wir können jedoch lernen, besser mit Ablehnung umzugehen. In diesem Post teile ich dir 7 hilfreiche Tipps.

Ablehnung erfahren wir meines Erachtens oft (manchmal sogar zu oft wenn du mich fragst) im Leben: Wir erhalten eine Absage auf ein Bewerbungsschreiben, einen Korb von unserem Schwarm, der Partner/die Partnerin verlässt uns, ein*e Freund*in sagt das langersehnte Treffen ab und im Büro wird die eigene Projektidee verworfen.

An allen Ecken und Enden können wir abgelehnt werden und es gibt leider keine richtige Vorbeugung dafür.

Doch warum fällt es uns überhaupt so schwer, mit Ablehnung umzugehen?

Wenn wir so oft damit konfrontiert werden, sollte man meinen, dass man*frau sich langsam daran gewöhnt hätte zurückgewiesen zu werden. Aber nö. Pustekuchen. Abgelehnt zu werden ist immer wieder aufs Neue eine schmerzhafte Erfahrung.

Aber irgendwie kriegen wir es oft nicht mehr hin mit Mitgefühl und Liebe durch die Welt zu gehen. Entweder sind wir zu selbst mit uns beschäftigt, projizieren die eigenen Probleme auf das Gegenüber, unser Ego hat überhand genommen, schlecht geschlafen, was schlechtes gegessen, die Arbeit, der Ehepartner, das Kind…Gründe über Gründe, warum wir so agieren oder re-agieren. Im Grunde haben wir doch aber alle ein gemeinsames Ziel – ein glückliches und zufriedenes Leben zu führen. Zumindest gehe ich bis heute davon aus, es sei denn du bist anderer Meinung, dann hinterlasse mir BITTE einen Kommentar.

Aber, und das ist der Punkt – warum fühlt sich Ablehnung für uns immer noch an wie ein Schlag ins Gesicht? Und da muss ich weit weit weit ausholen. Denn evolutionär bedingt kamen solche Menschen besser durch, die in einer Gemeinschaft gut eingebunden waren. Wer auf sich allein gestellt war wurde eher gefressen vom Säbelzahntiger, der bereits um die Ecke lauerte, oder ist erfroren, weil er nicht gut genug für sich sorgen konnte. Die Menschen, denen es weh tat, wenn sie aus einer Gemeinschaft ausgeschlossen wurden, waren folglich die besser angepassten Menschen und überlebten leichter. Diesen Zusammenhang hat unser Gehirn noch immer nicht verlernt.

Wow. Willkommen im Hier & Jetzt Ladies und Gentlemen…also, um im 21 Jahrhundert mit Leichtigkeit durch dein Leben zu kommen, findest du meine Tipps.


Ich teile mit dir meine 7 Tipps, um besser mit Ablehnung umzugehen

Was können wir also tun? Wie können wir es schaffen besser mit Ablehnung umzugehen? Die folgenden 7 Tipps können dir helfen deinen Selbstwert bei Ablehnung zu schützen und konstruktiver mit Zurückweisungen umzugehen.

  • Nimm es nicht persönlich 
  • Finde alternative Erklärungen
  • EINE Meinung, EINE Sichtweise zu EINEM Zeitpunkt von EINEM Menschen – also bleib realistisch 
  • Sei gut zu dir selbst 
  • Nachfragen und Klarheit in dieser für dich unangenehmen Situation finden
  • Reflektiere die Situation und erkenne vielleicht DEIN Schattenkind-Anteil (Buchtipp: Das Kind in dir muss Heimat finden, von S.Stahl)
  • Hol dir eine Tüte „Positives“ von einem Herzensmenschen aka gute*r Freund*in


Du bist ein wertvoller Mensch und daran wird keine Ablehnung, keine Abfuhr und keine Zurückweisung je etwas ändern. Glaube an Dich!

Würdest du gerne mehr daran glauben, doch deine Selbstzweifel stehen dir zu oft im Weg? Dann lade ich dich herzlich mal zu einer Yoga Stunde oder einem Coaching zu mir ein, um dein Selbstwertgefühl zu steigern, selbstbewusster zu werden, neues Selbstvertrauen zu finden und dir endlich mit mehr Selbstfürsorge zu begegnen.

Du bist ein WUNDER.

Peace, Love & Namasté